Kunstreiseführer Rheinhessen. Kultur und Geschichte im Hügelland zwischen Worms und Bingen, Mainz und Alzey

Volker Gallée

Rheinhessen liegt links vom Rhein, also nicht in Hessen, sondern in Rheinland-Pfalz, genauer gesagt zwischen Rheinland und Pfalz. Während das Rheinland im 19. Jahrhundert preußisch und die Pfalz bayrisch war, gehörte das Hügelland im Rheinknie zwischen Worms, Mainz und Bingen bis 1945 zu Hessen – daher der Name Rheinhessen.

 

Der Kunstreiseführer Rheinhessen von Volker Gallé ist für Touristen ein unentbehrlicher Baedecker und für „Rhoihesse“ ein Nachschlagewerk, um ihre Heimat besser kennenzulernen.

Er geht ein auf die Geschichte von Landschaft, Kunst und Kultur, stellt die Kunstdenkmäler vor, skizziert die Natur und macht mit dem Brauchtum vertraut. Rundgänge in Mainz, Worms, Bingen, Alzey und Oppenheim ermöglichen dem Tages- und Wochenendtouristen eine schnelle Urlaubsplanung. Alle Gemeinden werden mit ihren charakteristischen Eigenheiten vorgestellt. Ein ausführlicher Serviceteil bietet eine Vielzahl von Tipps zu Freizeitangeboten.

 

ISBN 978-3-942291-03-3, 456 Seiten, Klappenbroschur, über 300 Abbildungen, 80 davon in Farbe (2010)


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Pressestimmen: Zur ersten Ausgabe von 1993 schrieb Brigitte Spitz in der ZEIT: „Mit der nötigen Distanz, aber auch voll Engagement schreibt der Rheinhesse Gallé über seine Heimat. Wen der (…) Titel skeptisch macht, dem sei versichert, dass der Buchautor kein enges Kunstverständnis hat. Die Beiträge befassen sich mit Architektur, bildender Kunst, Literatur, Geschichte, Natur und Landschaft, dem Weinbau und der Fastnacht, die in Mainz besonders kultiviert wird. Die Rückschau auf die Historie der Gegend ist nicht verklärt und endet vor allem nicht in den zwanziger Jahren.“ Der Autor: Volker Gallé, 1955 in Alzey geboren, lebt im rheinhessisch-pfälzischen Grenzdorf Mauchenheim. Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Ethnologie an der Universität Mainz arbeitete er zunächst als Musiklehrer und Musiktherapeut. Seit 1985 ist er als Lokalredakteur, zunächst in Alzey, seit 1988 in Worms tätig, außerdem als freier Mitarbeiter für den SWR. Seit 2004 ist er Kulturkoordinator der Stadt Worms. Neben zahlreichen Veröffentlichungen zu regionalen Themen, vor allem zur Literatur- und Kulturgeschichte, zur Mainzer Republik und zur Revolution von 1848/49, schreibt und spielt er Theater- und Kleinkunstprogramme und ist als Mundartautor und Mundartliedermacher unterwegs in Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Rheinhessische Hauspostille (2005) rhein.hessen.blues. Gedichte (2007) Das kleine rheinhessische Weihnachtsbuch (2005, als Mitherausgeber) Es Babbelbuch (2003, als Herausgeber) Es zwodde Babbelbuch (2010, als Herausgeber

Preis: € 24.00

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Was Sie schon immer über Gonsenheim wissen wollten

Hermann-Dieter Müller

Was Sie schon immer über Gonsenheim wissen wollten …

  • Wie entstand eigentlich der Ortsname „Gonsenheim“?
  • Warum heißt die Ölwiesenstraße so und nicht anders?
  • Was ist auf dem Wappen wirklich zu sehen – ein Gänsefuß oder eine Greifenklaue?

In Hermann-Dieter Müllers Führer über den „schönsten Vorort von Mainz“ können natürlich Neubürger aber auch Alteingesessene immer noch etwas Neues über Geschichte und Gegenwart Gonsenheims erfahren – von der ersten vorgeschichtlichen Besiedlung über die Römerzeit bis heute.

Dabei spielen alte Gaststätten genauso eine Rolle wie historische Gebäude und Kirchen, die Gonsenheimer Vereine, das heutige Schulangebot oder die Erklärung aller Straßennamen.

Und in einem abschließenden Quiz können Sie Ihr neu erworbenes Wissen über Gonsenheim sofort unter Beweis stellen!

… aber bisher nicht zu fragen wagten – hier finden Sie die Antworten!

ISBN 978-3-942291-17-0, 128 Seiten, 34 S/W-Abb., Hardcover

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Der Autor: Hermann-Dieter Müller, geb. 1943 in St. Goar/Rhein, lebt seit 1950 in Mainz-Gonsenheim, Studium der Geschichte und Englisch in Mainz und London, Promotion über ein Thema der Mainzer Geschichte, „Der schwedische Staat in Mainz 1631 – 1636“ (= Beiträge zur Geschichte der Stadt Mainz, Bd. 24), 1971 – 2005 Lehrer am Max-Planck-Gymnasium in Rüsselsheim, 1977-2009 Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde Gonsenheim, 1989 – 1995 Dekanatssynodalvorstand, Mitbegründer des Heimat- und Geschichtsverein Mainz-Gonsenheim 1992, seit 1995 dessen 1. Vorsitzender, 2009 Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz und Gonsenheimer Bürgersäule, seit 40 Jahren verheiratet, zwei erwachsene Kinder.

Preis: € 12.90

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Rheinhessische Kleinode. Auf den Spuren der Kultur- und WeinbotschafterInnen

Heike Sobotta

Katharinenkirche in Oppenheim und Kaiserpfalz in Ingelheim kennen alle – oder?

Aber wo in Rheinhessen kann man noch einen Blick auf einen Scheunenkranz oder ein Gebück werfen? Wo gibt es Wehrkirchen, Basiliken oder Heidentürme? Welche Rolle spielte der Rhein früher für die „Rheinfront“ und welche Weinbau und Landwirtschaft für ganz Rheinhessen? Wie sehen Felsenfingerkraut oder Bockriemenzunge aus und wo wachsen sie? Wie lebten hier früher die reichen Leute und wie die armen? Wo gibt es Hohlwege oder Reilchen und wo kann man noch eine ehemalige Brandungsküste in der Landschaft sehen?

Auf mehr als 30 Rundgängen hat Heike Sobotta die rheinhessischen Kultur- und WeinbotschafterInnen begleitet und deren Spurensuche aufgeschrieben.

Herausgekommen ist ein Buch, das einerseits die Augen für die Schönheit im Kleinen und für das besondere Detail öffnet und mit dem andererseits Vergessenes wiederentdeckt werden kann. Für alle, die mehr über Rheinhessen wissen wollen, über die Geschichte und damit auch über die Menschen.

ISBN 978-3-942291-22-4, 144 Seiten, 108 Farbfotos, 25 Karten, Broschur (2011)

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Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Der kleine Ingelheimer Stadtführer (2003) Pressestimmen: Auf dem Weg zur eigenen Mitte 31 Ausflüge durch Rheinhessen Was genau ein Reilchen ist, wie Hohlwege entstehen, wo der Rote Hang liegt und warum die längst stillgelegte Selztalbahn einst liebevoll „Zuckerlottchen“ genannt wurde: Das alles steht in einem handlichen Buch über „Rheinhessische Kleinode“, das den Leser zum Spazierengehen einladen, aber auch zum Einkehren bewegen will. Es ist ein Werk für geschichtsinteressierte Genusswanderer, die am Ende des Tages nicht so sehr auf die zurückgelegten Kilometer schauen, sondern sich vor allem über das freuen, was sie an Neuem erfahren und von dem Ausflug mitgenommen haben. Dabei nennt der im Ingelheimer Leinpfad Verlag gerade erschienene Führer durch die Region insgesamt 31 Touren zwischen Albig und Zornheim; sie alle werden von rheinhessischen Kultur- und Weinbotschaftern empfohlen. Seit 2006 empfangen die eigens dafür ausgebildeten Fremdenführer, immer mittwochs von 18 Uhr an, Gäste in ihrer Heimatgemeinde, mit denen sie dann Spaziergänge und kleine Wanderungen unternehmen. Heike Sobotta legte im Auftrag der Verlegerin Angelika Schulz-Parthu mehr als 1000 Kilometer zurück, um an ganz unterschiedlichen Rheinhessen-Führungen teilzunehmen und das Gehörte später aufzuschreiben. So entstand ein kleines Heimatkundebuch, das allerdings nur als „gute Ergänzung, nicht aber als Ersatz“ für die von den Botschaftern auch weiterhin angebotenen Rundgänge gedacht sei, wie die Verlegerin meint. Wer sich lieber allein in Neu-Bamberg, Nierstein, Essenheim oder Gimbsheim umschauen möchte, findet in dem Ratgeber alle notwendigen Hinweise: Neben einer Karte, neben der ausführlichen Streckenbeschreibung und einer Parkplatzempfehlung sind Länge und Dauer der Tour angegeben; zudem finden sich oft ergänzende Hinweise auf nahe liegende Ausflugsziele. Fast alle Strecken sind kürzer als fünf Kilometer, bisweilen erreicht man gar schon nach 1000 Metern das Tagesziel, bei dem es sich nicht selten um ein Weingut oder eine andere Einkehradresse handelt. Auf dem Weg dorthin erfährt der Leser manches Geheimnis: etwa dass die „rhoihessische Reilcher“ vom französischen Wort „Ruelle“ für kleines Gässchen abgeleitet sein dürften; aber auch, warum es in Gimbsheim ein Tagelöhnerhäuschen in der „Rue de la Pannekuchegass“ gibt; und nicht zuletzt, wie einem das Sieben-Wege-Labyrinth auf dem Hornberg hilft, die eigene Mitte auszupendeln. Markus Schug, FAZ, 7.1.12

Preis: € 4.95

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Wandern in Wiesbaden und im Rheingau

Hans-Jürgen Christ, Fritz Kaether, Hilmar Lehnhardt, Alfons Stoll

Wandern in Wiesbaden und im Rheingau

Entdecken Sie auf Ihren Wanderungen Wiesbaden und den Rheingau ganz neu!

Mit 30 abwechslungsreichen Wanderungen führen Sie Hans-Jürgen Christ, Fritz Kaether, Hilmar Lehnhardt und Alfons Stoll zu den schönsten Stellen der Kurstadt, ihrer Umgebung und des Rheingaus.

Infokästen bei jedem Tourenvorschlag informieren Sie über Länge, Schwierigkeitsgrad und die Anfahrt sowohl mit dem Auto wie auch per ÖPNV. Weiterhin gibt es zu jeder Tour eine Karte sowie Tipps für die Einkehr. Alles Sehens- und Wissenswerten am Rande der Strecken wird in Infokästen erläutert, gleichgültig, ob es sich um originelle Museen, ehrwürdige Burgen und Schlösser oder Kirchen und Klöster, Naturdenkmäler oder traumhafte Aussichtspunkte handelt. Und: Über 180 Farbfotos machen richtig Lust auf Wandern in Wiesbaden und im Rheingau.

Hans-Jürgen Christ, geboren 1946, aufgewachsen im Westen von Frankfurt am Main, hat es nach vielen beruflichen Auslandsjahren 1978 durch Heirat nach Wiesbaden verschlagen. Aber schon als Jugendlicher hat er mit dem Fahrrad die Gegend zwischen Höchst, Taunus und Wiesbaden erkundet. Zeit, die neue Heimat und die Umgebung in all ihren vielfältigen Facetten richtig kennenzulernen, stellte sich jedoch erst nach dem Eintritt in den beruflichen Ruhestand ein, dann aber zu Fuß und mit ständig wachsender Bewegungs- und Entdeckerfreude. Durch unvorhersehbare Zufälle im neuen Hobby noch zusätzlich motiviert, reifte im Kreis seiner Wanderfreunde langsam die Idee, die vielen herrlichen Touren doch mal zu Papier zu bringen, was sich hier nun zum bereits dritten Wanderführer für die Region entwickelt hat. Besonderer Dank gilt meinem Schulfreund Horst Hennemann für Rat, Tat und viel Geduld, dem Rhein-Taunus-Klub e.V. Wiesbaden und allen, die mich bei der Arbeit an diesem Wanderführer unterstützt haben.

ISBN 978-3-942291-36-1, 128 Seiten, mit 30 Karten und ca. 180 Farbfotos, Broschur

Preis: € 14.90

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Der Mainzer Hauptfriedhof. Menschen und ihre letzten Ruhestätten II. 31 neue Porträts

Wolfgang Stumme

Der Mainzer Hauptfriedhof ist nicht nur ein Ort der Ruhe für die Verstorbenen, sondern mit seinen Denkmalen und Alleen auch ein Ort der Besinnung für die Lebenden. Dass er daneben auch eine 200-jährige Kultur- und Sozialgeschichte der Stadt Mainz widerspiegelt, zeigt Geografie für Alle jeweils am 1. November, dem Tag des Friedhofs. Rundgänge führen zu den Grabstätten verschiedener Mainzer Persönlichkeiten, die mit ihrer Biografie vorgestellt werden.

Mit Der Mainzer Hauptfriedhof. Menschen und ihre letzten Ruhestätten II. 31 neue Porträts veröffentlichen wir den zweiten Band mit neuen biografischen Porträts von Dr. Wolfgang Stumme. Damit wird die Mainzer Stadtgeschichte vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert an einem ungewöhnlichen Ort erfahrbar.

Mit einem Lageplan, Biografien zu 31 Persönlichkeiten und mit knapp 60 Fotos.

ISBN 978-3-942291-65-1, 116 Seiten, Broschur (2013)

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Der gebürtige Berliner Dr. Wolfgang Stumme (Jg. 1940) hat nach dem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaft die Psychiatrie-Reform in Deutschland in verantwortlicher Position mitgestaltet. Seit über dreißig Jahren lebt er in Mainz, wobei die Geschichte dieser Stadt sein besonderes Interesse geweckt hat. Für Stadtführungen hat er in Vergessenheit geratene Themen aufgearbeitet, so u. a. ‚Gefängnisse in Mainz’, ‚Versorgung von Kranken vom Mittelalter bis in die Gegenwart’, ‚Erzbischöfliche Residenzen und Barocke Stadtentwicklung’, ‚Handel und Wandel am Rhein’, ‚Alte Universität in Mainz’.

Preis: € 12.00

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Warmer Wind von Osten. Tagebuch einer Reise durch Russisch-Ostpreußen 2013

Maria Othmer

2013 bereiste die Hunsrückerin Maria Othmer Russisch-Ostpreußen, die Kaliningrader Oblast, eine russische Exklave mit Grenzen zu Litauen und Polen. Mit einer einzigartigen Natur gesegnet, befindet sich diese westlichste Oblast der russischen Förderation heute im Aufschwung.

Was zunächst als private Spurensuche in Erinnerung an geliebte Menschen ihrer Familie begann, wird zu einem einmaligen Reisebericht: Maria Othmer erzählt informativ und unterhaltend von ihren Reiseeindrücken, von der Kultur und Geschichte der Städte, Dörfer und Landschaften, aber auch von der wirtschaftlichen und politischen Situation der dort lebenden Menschen. Dabei kam ihr zugute, dass sie sich neugierig und aufgeschlossen auf ihre Umgebung einließ.

ISBN 978-3-942291-82-8, 212 Seiten mit über 460 Farbfotos, Hardcover (2014)

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Maria Othmer, 1951 in Coesfeld/Münsterland geboren, zog 1975 aus beruflichen Gründen in den Hunsrück, wo sie bis heute mit ihrer Familie lebt. 2012 erschien ihr erstes Buch “Dein Atem so weit”, die Lebensgeschichte einer ostpreußischen Familie, der im Zweiten Weltkrieg die Flucht über das Frische Haff gelang und die sich anschließend im Hunsrück niederließ.

Preis: € 17.90

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Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. I: Vom Kästrich zum Rhein

 

Michael Bermeitinger

Seit September 2018 erscheint in der Allgemeinen Zeitung Mainz die Serie „Stadtspaziergang“ von Michael Bermeitinger. Jede Woche wird eine andere Straße mit ihrer Geschichte und ihren Geschichten vorgestellt. Die Veröffentlichung der Stadtspaziergänge in Buchform entspricht einem vielfach geäußerten Wunsch und bietet doch mehr als die aus der AZ bekannten einzelnen Folgen: Statt 150 Abbildungen in der Zeitung sind es hier über 250. Dieser erste Band umfasst 28 Stadtspaziergänge, die vom Kästrich über den Winterhafen und den Rhein entlang zum Brand und weiter durch die Gegend um Schusterstraße und Flachsmarkt bis zu St. Peter führen.

Michael Bermeitinger kam in den 70er-Jahren nach Mainz und hat seine Stadt lieben gelernt, dabei aber auch seinen kritischen Blick nicht verloren. Inzwischen hat er eine umfangreiche Sammlung alter Fotos, Ansichtskarten, Werbung und Mainz-Literatur usw. aufgebaut – die Grundlage für seine Kennerschaft.

 

“Aber wir sind hier in Mainz. Hier verdichtet sich Manches auf kleinem Raum, vereint wahrhaft Großes, unendlich Trauriges mit völlig Unbeschwertem.”

 

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. I: Vom Kästrich zum Rhein, ISBN 978-3-945782-62-0, 144 Seiten, 265 Abbildungen, Broschur

Preis: € 17.95

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Worms zu Fuß. 14 Spaziergänge zu den schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Worms

Ulrike Schäfer
4. Aufl. 2018

Wofür ist Worms am bekanntesten? Als Ort der legendären Nibelungen-Sage? Für Martin Luthers Standhaftigkeit vor dem Wormser Reichstag? Oder für die lange Tradition von Warmaisa, dem jüdischen Worms?
Aber Worms hat noch viel mehr zu bieten! Wussten Sie zum Beispiel, dass Worms (fast) so viele romanische Sakralbauten hat wie Köln? Und darüber hinaus noch ein gotisches Schmuckstück, nämlich die Liebfrauenkirche?
Lernen Sie mit Ulrike Schäfer auf 14 Spaziergängen die schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Worms kennen. Entdecken Sie auf einem Stadtmauerrundgang idyllische Winkel oder auf den Spuren zweier berühmter Familien die „gute Stube“ von Worms ebenso wie die Überreste der früher so wichtigen Lederindustrie oder lassen Sie sich zu den schönsten Stellen am Rhein und in den Vororten führen.
Mit Karten, Info-Kästen, Veranstaltungs- und Einkehrtipps.
Ein Intensivkurs in Wormser Geschichte für Groß und Klein und nicht nur für Touristen!

ISBN 978-3-942291-00-2, 128 Seiten, mit 14 Karten und 158 Farbfotos, Broschur, (2010)

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Pressestimmen: „Prall gefüllt mit Wissenswertem ebenso wie mit praktischen Tipps für den Touristen, der mit dem Buch sowohl zu Hause seinen Worms-Besuch hervorragend planen, als auch sich unterwegs in der Stadt auf ihn verlassen kann.“ (Johannes Götzen, Wormser Zeitung am 3. Mai 2010) Die Autorin: Ulrike Schäfer lebt seit 1968 in Worms und arbeitet seit über 20 Jahren als freie Journalistin; sie ist Redakteurin des Wormser Wochenblatts, Mitbegründerin und Vorstandsmitglied verschiedener Vereine und hat bei mehreren Buchveröffentlichungen mitgearbeitet, u.a.: Die Wundergeschichten von Warmaisa und Geheimnisvolles Worms.

Preis: € 13.90

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Trier zu Fuß. 17 Spaziergänge zu den schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten

3. aktualisierte Auflage 2018!!!

Verona Kerl und Roland Morgen

Trier zu Fuß. 17 Spaziergänge zu den schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten

Im Herbst 2009 erschien im Leinpfad Verlag die 1. Auflage von Trier zu Fuß. 2013 die 2. Auflage, die um 20 Seiten und durch 3 weitere Touren mit 3 Karten und 38 Fotos ergänzt wurde.

Was ist das Besondere an unserem Trierer Stadtführer?

Viele Infos, viele Fotos, viel Service (auch im Anhang) und die frische und übersichtliche Gestaltung.

Natürlich ist es immer noch so, dass die meisten BesucherInnen wegen der Römer kommen. Vollkommen zu recht, denn natürlich ist das römische Erbe für Trier ein echtes Alleinstellungsmerkmal – weshalb wir den römischen Highlights in unserem Stadtführer auch gleich zwei Touren gewidmet haben!

Aber mit ihren insgesamt 17 Stadtspaziergängen beweisen Verona Kerl und Roland Morgen, dass Trier noch weit mehr zu bieten hat: Weitere Touren führen in das mittelalterliche und das jüdische Trier, zu sieben Kirchen und Klöstern, zu den Spuren von Karl Marx, auf den Weinkulturpfad, auf den Petrisberg, in den Weißhauswald, zu acht Trierer Brunnen, zum Markusberg oder sie stellen Trier als Museumsstadt vor, lenken das Augenmerk auf Trier als die Stadt am Fluss und führen in Parks, Gärten, und zu städtebaulichen Besonderheiten.

Dabei werden besonders interessante Themen auch in sechs kurzen Einführungskapiteln beleuchtet. Diese Info-Kapitel gibt es zu den Römern, zum mittelalterlichen und zum jüdischen Trier, zu den Themen ‚Trier und der Wein’ sowie zum Trierer Dialekt („Alles quant!“) und zum Thema Essen & Trinken in Trier („Viez – was denn sonst?“).

Aber Trier zu Fuß ist nicht nur etwas für Erwachsene: Zwei besondere Touren zeigen Sehens- und Erlebenswertes für Kinder und Jugendliche.

Und es gibt eine sehr originelle Tour für alle Fotografen und Knipser zu den Sonnenseiten der Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt. Sie gibt Antwort auf die Frage: Zu welcher Tageszeit lässt sich welches Highlight von wo aus am besten fotografieren?

Für die 3. Auflage haben die beiden Autoren, Verona Kerl und Roland Morgen, alle Infokästen, Veranstaltungs- und Einkehrtipps geprüft, notfalls ersetzt bzw. auf den neuesten Stand gebracht. Haben Fotos und Karten aktualisiert und die Nummern der Busse überprüft …

Trier zu Fuß bietet neben 163 Fotos, 19 Karten und einer Übersichtskarte viel Service für Leserinnen und Leser: Genau bezeichnete Ausgangspunkte, Anfahrten mit PKW und ÖPNV, Angaben zu Länge und Dauer der Touren, zu Öffnungszeiten und Eintritten, weiterhin Einkehr- und Veranstaltungstipps, wobei alle Adressen immer durch Telefonnummern und Websites ergänzt werden und – eigentlich eine Selbstverständlichkeit: – ein Register.

  • Kurz: Trier zu Fuß ist ein anregender, reich (und gut!) bebilderter Intensivkurs zur Trierer Geschichte! Und zwar für Groß und Klein, für Einheimische und für Touristen.

 

ISBN 978-3-937782-90-4, 124 Seiten, Broschur, 163 Farbfotos, 19 Karten,  3. Auflage (2018)

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Pressestimmen: „”Trier zu Fuß” ist ein frischer und gut bebilderter handlicher Begleiter, mit Karten und wichtigen Informationen über Öffnungszeiten, Eintrittspreise und – immer wichtig – Tipps zur Einkehr. Kurz: Ein Intensivkurs in trierischer Geschichte.“ (RZ Koblenz & Region am 24.11.2009) „Weinliebhaber finden in dem Führer im handlichen Pocket-Format ebenso „ihre“ Tour wie Naturfreunde, die unter dem Motto „Vom Landsitz zum Naherholungspark“ den Weißhauswald erkunden können.“ (Rathhaus-Zeitung am 24. November 2009) “Trier ist mit gut hunderttausend Einwohnern eine fußläufige Stadt, deren mehrtausendjährige Geschichte dem Besucher auf Schritt und Tritt begegnet. Was läge also näher, als die Stadt an der Mosel per pedes zu erkunden? Dazu laden die beiden Redakteure des „Trierischen Volksfreunds“ ein.” (F.A.Z. zur 1. Auflage) Die Autoren: Verona Kerl wurde 1966 in Wadern (Saarland) geboren. Studiert hat sie in Saarbrücken (M.A.) und anschließend für die Rhein-Zeitung in Koblenz gearbeitet. Seit 1997 wohnt sie in Trier und arbeitet als Redakteurin für die Tageszeitung „Trierischer Volksfreund“. Roland Morgen wurde 1958 in Trier geboren. Er ist also ein echter Einheimischer und bekennender Trier-Fan: Seit seiner Zeit im Internat des Thomas-Morus-Gymnasiums (1972-78) in Daun/Vulkaneifel ist Roland Morgen erklärter Lokalpatriot. Wie Verona Kerl arbeitet auch er als Redakteur für die Tageszeitung „Trierischer Volksfreund“.

Preis: € 14.90

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Der Mainzer Hauptfriedhof. Menschen und ihre letzten Ruhestätten

 

Wolfgang Stumme

Vier Jahre lang war das Buch vergriffen – jetzt endlich gibt es eine Neuauflage von Der Mainzer Hauptfriedhof. Menschen und ihre letzten Ruhestätten von Wolfgang Stumme.

Der Mainzer Hauptfriedhof ist nicht nur ein Ort der Ruhe für die Verstorbenen, sondern mit seinen Denkmalen und Alleen auch ein Ort der Besinnung für die Lebenden. Dass er daneben auch eine 200-jährige Kultur- und Sozialgeschichte der Stadt Mainz widerspiegelt, zeigt Geographie für Alle jeweils am 1. November, dem Tag des Friedhofs. Rundgänge führen zu den Grabstätten verschiedener Mainzer Persönlichkeiten, die mit ihrer Biografie vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um Persönlichkeiten, die in der Verwaltung, als Musiker, Musikverleger, Schriftsteller, Fastnachter bzw. Gründer einer Garde oder durch ihre Firmengründungen viel für Mainz und die MainzerInnen getan haben. Mit Der Mainzer Hauptfriedhof. Menschen und ihre letzten Ruhestätten wird die Mainzer Stadtgeschichte vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit ins 20. Jahrhundert an einem ungewöhnlichen Ort erfahrbar.

Mit einem Rundgang nach Plan, Biografien zu 29 Persönlichkeiten und mit über 60 Fotos.

 

Wolfgang Stumme: Der Mainzer Hauptfriedhof. Menschen und ihre letzten Ruhestätten, ISBN 978-3-942291-14-9, 104 Seiten, 64 Farbfotos, Broschur

Weitere Beschreibung weniger Details

Der Autor: Der gebürtige Berliner Dr. Wolfgang Stumme (Jg. 1940) hat nach dem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaft die Psychiatrie-Reform in Deutschland in verantwortlicher Position mitgestaltet.?Seit über dreißig Jahren lebt er in Mainz, wobei die Geschichte dieser Stadt sein besonderes Interesse geweckt hat. Für Stadtführungen hat er in Vergessenheit geratene Themen aufgearbeitet, so u. a. ‚Gefängnisse in Mainz’, ‚Versorgung von Kranken vom Mittelalter bis in die Gegenwart’, ‚Erzbischöfliche Residenzen und Barocke Stadtentwicklung’, ‚Handel und Wandel am Rhein’, ‚Alte Universität in Mainz’.

Preis: € 12.00

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