Letzter Abstich. Ein Weinkrimi

Andreas Wagner

Der kälteste Winter seit langem. Tiefschnee-Alarm im Selztal.

Und der Nieder-Olmer Bezirkspolizist Paul Kendzierski, der einen Außentermin wegen einer Ortserweiterung wahrnehmen muss, ist mal wieder vollkommen falsch angezogen.

Aber nicht nur die sibirischen Temperaturen machen Kendzierski bei seinem vierten Fall zu schaffen. Sein Chef bekommt eine vergiftete Weinflasche mit einer Drohung. Bürgermeister Erbes ist fassungslos: Ein dummer Streich? Oder ein Racheakt? Hat das womöglich mit dem Neubaugebiet zu tun? Total unpassend, so kurz vor der Kommunalwahl. Deshalb heißt die Parole zunächst einmal: keine Polizei! Paul Kendzierski soll sich diskret des Falles annehmen. Aber als ein Winzer tot im eigenen Haus aufgefunden wird, muss auf einmal alles sehr schnell gehen.

Denn sonst wird der erste Abstich des Jahres auch für andere zum letzten Abstich …

 

ISBN 978-3-942291-08-8, 208 Seiten, Broschur (2010)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-53-8, 8.99 Euro



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Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut, das in Eichelmanns Weinführer und im Gault Millau Weinguide geführt wird, seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Drei Stunden fünfzehn, in: Gleich nebenan. Neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010) Auslese feinherb. 4 Kurzkrimis (2010)

Preis: € 9.90

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Hochzeitswein. Ein Krimi

Andreas Wagner

Eine Hochzeit auf dem Land ganz im traditionellen Stil mit Hochzeitszug und Hochzeitswein und allem Drum und Dran. Unter den Gästen sind auch Paul Kendzierski, der Bezirkspolizist aus Nieder-Olm, zusammen mit Klara, denn sie ist seit Kindertagen die beste Freundin der Braut Simone.

Als aber die Braut entführt wird, verschwindet ein weiterer Hochzeitsgast und bleibt auch in den Tagen darauf unauffindbar. Kendzierski, der Selztal-Schimanski, wird um seine Hilfe gebeten und ermittelt schnell wieder auf eigene Faust, statt der Kripo in Mainz zu vertrauen. Erst in letzter Minute erkennt er, wie all die losen Fäden seiner Ermittlungen zusammenhängen …

Dabei hätte Kendzierski beinahe total übersehen, dass es auf dieser Hochzeit zwei Sorten Hochzeitswein gab: zweimal Riesling feinherb – warum?

ISBN 978-3-942291-21-7, 216 S., Broschur, 2011

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-51-4, 8.99 Euro

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Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut, das in Eichelmanns Weinführer und im Gault Millau Weinguide geführt wird, seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Letzter Abstich. Ein Weinkrimi (2010) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Drei Stunden fünfzehn, in: Gleich nebenan. Neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010) Auslese feinherb. 4 Kurzkrimis (2010) Pressestimme: Wenn die Braut nach der Entführung nicht wieder auftaucht Essenheimer Winzer Andreas Wagner legt mit „Hochzeitswein“ seinen fünften Fall vor. Sie erwacht in einem Loch in der Erde. Kein Lichtstrahl dringt zu ihr. Sie tastet sich voran, fühlt rohen Beton und eine Metallplatte über sich. Durst quält sie. Sie ist allein. Hier soll sie sterben. Düsterer könnte ein Roman kaum beginnen. Der Essenheimer Winzer und Krimi-Autor Andreas Wagner legt mit „Hochzeitswein“ seinen fünften Fall vor. Wieder mal lässt er den Bezirkspolizisten Paul Kendzierski aus Nieder-Olm ermitteln, ein gestandenes Mannsbild, das stark auf die 40 Jahre und die 100 Kilo zugeht. Eigentlich sollte Kendzierski nur seine Freundin Klara auf die Hochzeit einer alten Bekannten begleiten. Alles läuft nach Plan an dem Tag, wenn auch diese vertrackte neue Hose infernalisch an den Oberschenkeln kratzt. Klar: Klara hat sie ihm ausgesucht. Dann wird die Braut entführt – und taucht schnell wieder auf. Allerdings bleibt eine Frau aus der Gruppe der Entführer spurlos verschwunden. Bald schon schaltet sich die Mainzer Kripo ein. Was Bezirkspolizist Kendzierski aber nicht daran hindert, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Etiketten für Wagners Bücher sind schnell zur Hand: Weinkrimi und Regionalkrimi. Das klingt nach bieder erzählten Geschichten mit reichlich Lokalkolorit, nach Fachsimpelei mit Blick auf sonnenbeschienene Reben. Ein wenig bedient Wagner tatsächlich diese Klischees, doch im Kern sind seine Krimis entschieden mehr, das beweist auch „Hochzeitswein“. Dieser Autor erzählt anders als seine Kollegen. Er wählt ungewöhnliche Perspektiven, um gängige Krimiplots zu vermeiden. So gibt es keine langen dialogischen Verhörpassagen. Der Autor geht lieber in den inneren Monolog. Ein Verdächtiger lässt das Gespräch mit dem Kommissar Revue passieren. Gefühle und Ängste kommen zur Sprache. Wagners Figuren zeigen viel Innenleben, dafür verzichtet er auf grelle Charakterzeichnungen, wo sie sonst Usus sind. Seine satirisch-schrägen Typen treten eher als Nebenfiguren auf, nerven als verpeilte Verbandsbürgermeister oder kommentieren als Tratschweiber den Hochzeitszug. Hinzu kommt diese höchst effektive Schnitttechnik: Wo der Leser ahnen könnte, was kommt, bricht Wagner ab und erzählt was ganz anderes. So bleibt „Hochzeitswein“ auf jeder Seite frisch, spannend und überraschend. Als Weinkrimi ist dieses Buch durchaus Biertrinkern oder Abstinenzlern zu empfehlen. Als Regionalkrimi könnte es ohne weiteres Berliner und Hamburger begeistern. „Hochzeitswein“ belebt ein oft recht schal und fad daherkommendes Genre mit Geist, Witz und Raffinesse. Gerd Blase, Mainzer Rheinzeitung, 23.09.11

Preis: € 9.90

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Auslese feinherb

Andreas Wagner

Sie alle haben mit Wein zu tun. Ja, mehr noch: Der Wein ist ihre Obsession.
Einem Winzer gelingt endlich der Silvaner seines Lebens. Ein anderer Winzer erzockt sich ein europäisches Wein-Imperium. Ein Weinkritiker schreibt jedes Jahr über die besten Weine und ihre Macher. Ein Banker steigt aus und träumt vom selbstbestimmten Leben als Winzer. Ein Weinhändler inszeniert die teuerste Weinprobe seiner Karriere.
Aber das reicht ihnen nicht – sie wollen immer mehr: mehr Wein, mehr Geld, mehr Macht.
Wie schon seine Krimis sind auch die Kurzkrimis des Essenheimer Winzers Andreas Wagner eine wunderbare Cuvée von Weinwissen und Krimispannung – knochentrocken ausgebaut …
Drei der vier hier vorgelegten Krimierzählungen wurden bereits an anderer Stelle veröffentlicht – in den Anthologien des Mörderischen Rheinhessen, die vierte ist neu entstanden.
ISBN 978-3-942291-15-6, Broschur, 104 Seiten (2010)

Weitere Beschreibung weniger Details

Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Letzter Abstich. Ein Weinkrimi (2010) Drei Stunden fünfzehn, in: Gleich nebenan. Neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010)

Preis: € 6.50

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1000 Hügel – 1000 Schatten. 17 historische Kurzkrimis aus Rheinhessen

Antje Fries (Hg.)

In der Ingelheimer Pfalz beobachtet der junge Einhard Ungewöhnliches: Könnte es sein, dass ein Attentat auf Karl den Großen geplant wird? Martin Luther in Worms: Das sieht für seine Widersacher wie die perfekte Gelegenheit aus, ihn aus dem Weg zu räumen. Ein Mainzer Mädchen mit französischen Wurzeln gerät während der Mainzer Republik unter Spionageverdacht. In Hamm will der Schinderhannes sich über den Rhein aus dem Staub machen, doch er hat nicht mit dem harten Winter gerechnet … Weiterhin werfen wir einen Blick in eine Mainzer Geigenwerkstatt, in einen dunklen Mainzer Hinterhof in den 30er-Jahren, in dem jemand angeblich aus politischen Gründen ermordet wird. Wir lernen eine mutige Beleuchterin am Mainzer Theater ebenso kennen wie einen nimmersatten Ortsgruppenführer in Essenheim. Und wir erfahren wie es wäre, wenn Siegfried heute leben würde: Er hätte sein Pferd gegen eine Harley getauscht.

  • Doch, wir wissen es: 2016 wird Rheinhessen 200 und nicht 1200! Trotzdem haben wir zeitlich auf jegliche Begrenzung verzichtet: 15 AutorInnen schlagen in 17 Kurzkrimis einen spannenden Bogen zwischen der Zeit Karls des Großen und dem 21. Jahrhundert und bringen Licht in die Schatten hinter den viel zitierten 1000 Hügeln …

Die Tatorte sind Alsheim, Bingen, Essenheim, Hamm, Ingelheim, Mainz (6), Westhofen und Worms (5).

Mit Kurzkrimis von Alessandra Barabaschi, Monika Deutsch, Leila Emami, Franziska Franke, Antje Fries, Christiane Gref, Anne Grießer, Jürgen Heimbach, Wolfgang Kemmer, Anja Marschall, Claudia Platz, Jürgen Rath, Regina Schleheck, Claudia Schmid und Andreas Wagner.

ISBN 978-3-945782-14-9, 268 Seiten, Broschur, (2016)



Preis: € 11.00

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