Das Phänomen des letzten Schluckes

„Neulich ist mir eine witzige Karte in die Finger gefallen. Oh, habe ich gedacht, das ist genau die richtige Karte für meinen Schatz. Die kriegt er zum Geburtstag. Ich habe mich schon im Vorfeld kringelig gelacht und mir seinen Heiterkeitsausbruch vorgestellt. Die Karte heißt: Dinge, die Männer niemals sagen würden. Und an erster Stelle steht: Ich habe mich verfahren. Wir sollten anhalten und nach dem Weg fragen.”

Wenig hat sich geändert: Wenn ER sich verfährt, ist SIE schuld daran. SEIN Revier ist immer noch der Baumarkt, während SIE für den Platz der Schuhcreme zuständig ist. Und Socken tauchen auch immer noch einzeln auf …

Aber es gibt auch neue Fronten: Man wird älter, bekommt „Strahlen im Gesicht” und ein Klassentreffen kann schon mal zu einer Konkurrenz der Krankengeschichten ausarten.

Mit hellwachem Blick nimmt Bernadette Heim ihre Umgebung wahr und beschreibt Alltagssituationen kritisch, aber auch mit viel Humor und Selbstironie – Lesevergnügen pur!

ISBN 978-3-945782-17-0, Hardcover, 96 S. (2016)

Preis: € 10.00

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Die Flaneurin. Roman

Petra Urban

Henriette ist fünfzig und kann mit Fug und Recht als Müßiggängerin bezeichnet werden: Finanziell unabhängig und ohne jede Bindung, verbringt sie ihre Tage damit, spazieren zu gehen und Trauerreden auf Beerdigungen zu halten. Eine Beschäftigung, die ihr Freude bereitet, weil sie auf diese Art ganz ungeniert in das Leben fremder Menschen eintauchen kann. Denn ihr eigenes, eher langweiliges Leben wird beherrscht von der verstorbenen, nach wie vor alles Denken und Fühlen dominierenden Mutter, mit der sie ein gefährliches Geheimnis teilt. Doch dann begegnet Henriette auf einem ihrer Spaziergänge einem Mann, der sie derart fasziniert, dass sie anfängt, ihm nachzustellen …
Spannend und psychologisch packend erzählt Petra Urban die Geschichte einer Frau, die – verfolgt von ihrer Vergangenheit – selber zur Verfolgerin wird.

ISBN 978-3-937782-80-5, 203 Seiten, Hardcover, (2009)

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Pressestimmen: „Sie beschreibt eine Frau auf dem Weg zur Gewalt: Petra Urban ist mit „Die Flaneurin“ ein Roman mit Bestsellerqualitäten gelungen.“ (Gerd Blase, Rheinzeitung am 16. März 2009) „Bereits auf den ersten Seiten wird der Leser gefangengenommen vom Spannungsbogen der Handlung. Es hilft nur eins: Durchlesen – in einem Schwung.“ (Neue Binger Zeitung am 11. März 2009) Die Autorin: Petra Urban, Dr. phil., 1957 in Dohna/Pirna geboren, in Düsseldorf aufgewachsen. Sie studierte Germanistik und Philosophie, promovierte über Richard Wagner und lebt seit 1992 als freie Schriftstellerin in Bingen am Rhein. Sie schreibt Romane, Vorträge zu literarischen und lebensphilosophischen Themen, bietet zudem Seminare für „Kreatives Schreiben” und „Literatur als Lebenshilfe” an. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kassenkampf und Musenkuss (zusammen mit Stefan Schrahe, 2005) Herzkater und andere Geschichten (als Herausgeberin, 2005) Die Flaneurin (2009)

Preis: € 14.90

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Vom Weine und vom Rheine. Eine literarische Spätlese mit Dichterworten

Marlene Hübel

1776 schrieb Matthias Claudius ein Gedicht, das später als das erste Rheinwein-Lied bekannt wurde und dessen vorletzte Strophe lautet:
„Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsere Reben:
Gesegnet sei der Rhein!
Da wachsen sie am Ufer hin und geben
uns diesen Labewein!“
Marlene Hübel hat bei ihrer literarischen Spurensuche durch fünf Jahrhunderte in Gedichten und Prosa fast nur höchstes Lob des Rheinweins gefunden. Einerlei, ob es sich um den „Ächten Nierensteiner“, um den Pfeddersheimer, den Bacharacher, die Liebfrauenmilch oder um den von Goethe so gerühmten „Eilfer“, den Jahrgang 1811, handelt – der Wein, er lebe hoch!
Kenntnisreich kommentiert sie die Begeisterung der Romantiker für das Mittelrheintal ebenso wie die (vor)revolutionären und patriotischeren Töne mancher Wein-Lyrik und entdeckt dabei viel Vergessenes zum Thema Wein und Rhein.
Mit Texten von Clemens Brentano, Hoffmann von Fallersleben, Freiligrath, Goethe, Georg Weerth, Zuckmayer u.v.a.m.

ISBN 978-3-937782-82-9, 112 Seiten, 16 Abbildungen, Hardcover, (2009)

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Pressestimmen: „Eine leichte genussvolle Lektüre, die einen schmunzeln lässt.“ (Mainz 3/2009) Die Autorin: Marlene Hübel war langjährige Mainzer Stadtführerin und ist vor allem bekannt durch literarische Führungen und Vorträge in Mainz und der Region und als Autorin kulturhistorischer Werke. Im Leinpfad Verlag sind von Marlene Hübel erschienen: Federführend. 19 Autorinnen vom Rhein (Hg. von Marlene Hübel und Jens Frederiksen 2003) Im Schatten Napoleons. Frauen um Napoleon in Mainz (2008) Vom Weine und vom Rheine. Eine literarische Spätlese mit Dichterworten(2009)

Preis: € 4.95

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Im Schatten Napoleons. Frauen um Napoleon in Mainz

Marlene Hübel

Zwischen 1804 und 1813 besuchte Napoleon Mainz mehr als zehn Mal. Begleitet wurde er dabei von seiner ersten Frau Joséphine und später von seiner zweiten Frau Marie Louise.
Weiterhin bewegten sich in seinem Schatten Joséphines Tochter Hortense, die Königin von Holland, und seine Adoptivtochter Stéphanie, die mit dem badischen Erbprinzen Carl verheiratet war. Nicht zu vergessen die Mainzerinnen, die sich um ihn scharten: Gattinnen des aufstrebenden Mainzer Bürgertums bis hin zu sozial engagierten Mainzerinnen.
Marlene Hübel führt uns mit einer Fülle von unveröffentlichten Tagebuchauszügen, Zeitungsberichten, Briefen und vielen Abbildungen mitten hinein in das napoleonische Mayence, eine von 36 Bonnes Villes de l’ Empire, und zeigt die Prachtentfaltung bei Bällen, Theateraufführungen und Empfängen, aber auch die unter den gewaltigen Abgaben ächzende Stadt bis hin zum Elend des geschlagenen Heeres nach der „Völkerschlacht“ von Leipzig 1813.
Ausgangspunkt ist Marlene Hübels persönliche Erinnerung an ein Kinderlied, das 1811 zur Geburt des lang ersehnten Thronfolgers entstanden war und mehr als 140 Jahre überdauert hat:
Der Kaiser von Rom,
Napoleons Sohn.
Er war noch zu klein,
um Kaiser zu sein.

ISBN 978-3-937782-67-6, 104 Seiten, Hardcover, (2008)

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Pressestimmen: „„Im Schatten Napoleons“ ist ein Buch, das nicht nur für Mainzer ein einzigartiges Lesevergnügen verspricht, sondern für all jene, die Zeitgeist und Lebensart einer Ära goutieren mögen, die geprägt war von Glanz und Verfall, höfischer Pracht und einer unter gewaltigen Abgaben ächzenden Stadt, in der noch heute Spuren Napoleons sichtbar sind.“ (Angelika Wende, AZ am 08. März 2008) „Zeitungsberichte und Briefe sowie zahlreiche Abbildungen ergeben einen kurzweiligen Lesegenuss.“ (Mainzer Rhein-Zeitung am 7. August 2009) Die Autorin: Marlene Hübel war langjährige Mainzer Stadtführerin und ist vor allem bekannt durch literarische Führungen und Vorträge in Mainz und in der Region und als Autorin kulturhistorischer Werke. Im Leinpfad Verlag sind von Marlene Hübel erschienen: Federführend. 19 Autorinnen vom Rhein (Hg. von Marlene Hübel und Jens Frederiksen 2003) Im Schatten Napoleons. Frauen um Napoleon in Mainz (2008) Vom Weine und vom Rheine. Eine literarische Spätlese mit Dichterworten(2009)

Preis: € 4.95

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Die Socke bringt es an den Tag

Bernadette Heim

Denn der Computer – das habe ich in unserer Beziehung begriffen – ist eindeutig männlich. Vergleiche: Die Waschmaschine, die ist erkennbar weiblich.
Wie schon in ihrem ersten Buch, Die Socke im Bermudadreieck, beschreibt Bernadette Heim auch in ihrem zweiten Kurzgeschichten-Band wieder ganz hintergründig, mit viel Humor und Selbstironie Situationen, die wir – Männer und Frauen! – alle kennen und macht sich darüber ihre Gedanken: über das natürliche Geschlecht unserer technischen Geräte (s.o.). Über Männer und Schuhe, über das Papa-Auto und über das Mama-Auto, über die Grenzen der Emanzipation, gleichgültig ob sie quer über den Herd von kochenden Männern verlaufen oder vor den ausgewiesenen Frauenparkplätzen in Parkhäusern enden und auch darüber, warum plötzlich auftauchende Socken nicht immer glücklich machen, ganz im Unterschied zur Schokolade, die tatsächlich immer glücklich macht! Und natürlich geht es um die unendliche Geschichte: Männer und Frauen – warum sind sie sooo verschieden?!?
Die Socke bringt es an den Tag – Lesevergügen pur!

ISBN 978-3-937782-60-7, 96 Seiten, Hardcover, (2007)

Weitere Beschreibung weniger Details

Die Autorin: Die gebürtige Bingerin Bernadette Heim, Jg. 1958, hat schon als Kind gerne geschrieben. Nach einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin hat sie inzwischen als Journalistin ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit 1994 erscheinen ihre Kolumnen regelmäßig im Binger Wochenblatt. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Die Socke im Bermudadreieck (2004, 2. Auflage 2005) Essigmutter-Anschlag (2006) Die Socke bringt es an den Tag (2007)

Preis: € 9.90

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Hinketanz

Anke Velmeke

Vier sind einer zuviel – zumindest für Teres, die mit ihren beiden Männern Bett und Leben teilt. Jupp, der gutmütige Möchtegern-Schlagzeuger, fühlt sich wohl in dieser Ménage à trois. Der sensible Gitarrist Karl hingegen gerät in einen selbstzerstörerischen Sog, der ihn auf immer skurrilere Ideen bringt. Als seine Gummibärchendiät nicht mehr wirkt, greift er zu härteren Mitteln. Und dann taucht auch noch Sabeth auf …

Spielerisch, präzise beobachtend und mit lakonischem Humor erzählt Anke Velmeke von einer verrückten Liebe in einer Kleinstadt im Rheingau. Dabei gelingen ihr poetische Bilder, die man nicht so schnell vergisst.

 

Was für eine Sprache! Sie ist zugleich schnoddrig, rauhbeinig, zärtlich, eckig, poetisch, frech, kaltschnäuzig, witzig, brillant. (Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung)

Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz

 

ISBN 978-3-945782-32-3, 188 Seiten, Hardcover (2017)

Weitere Beschreibung weniger Details

Anke Velmeke wurde 1963 in Olsberg geboren. Sie studierte in Mainz und Germersheim Romanistik, Germanistik und Sprachwissenschaft und war Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin. Heute lebt sie als Autorin in Geisenheim im Rheingau. Ihre beiden ersten Romane, Lichtfische und Fuga, erschienen bei C.H. Beck und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Besonderen Empfehlung der Jury des Aspekte-Preises. Für ihr Werk erhielt Anke Velmeke den Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises sowie den Förderpreis zum Staatspreis Rheinland-Pfalz.

Preis: € 0.00

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Herzkater und andere Geschichten

VERGRIFFEN

Petra Urban (Hg.)

Wissen Sie was ein Herzkater ist?
Anette Degott, Doris Gries, Bernadette Heim, Brita Link, Silvia Meves und Inge Witte wissen es.
Und schreiben darüber – über den Herzkater in den Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Überhaupt das Thema Männer und Frauen! Da geht es um Missverständnisse, um verpasste Chancen und um schnell ergriffene Chancen, um Lust und Frust, um Verlust und Erinnerung.
Aber es geht auch um andere Erfahrungen, Erfahrungen, wie wir sie alle machen – oder hoffentlich nie machen werden!
Entstanden sind die hier erstmals veröffentlichten 27 Geschichten in den Schreibkursen von Petra Urban an der Volkshochschule Bingen: Ein Schreib-Kurs-Buch.

ISBN 978-3-937782-31-7, 96 Seiten, Hardcover, (2005)

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Die Autorin: Petra Urban, Dr. phil., 1957 in Dohna/Pirna geboren, in Düsseldorf aufgewachsen. Sie studierte Germanistik und Philosophie, promovierte über Richard Wagner und lebt seit 1992 als freie Schriftstellerin in Bingen am Rhein. Sie schreibt Romane, Vorträge zu literarischen und lebensphilosophischen Themen, bietet zudem Seminare für „Kreatives Schreiben” und „Literatur als Lebenshilfe” an. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kassenkampf und Musenkuss (zusammen mit Stefan Schrahe, 2005) Herzkater und andere Geschichten (als Herausgeberin, 2005) Die Flaneurin (2009)

Preis: € 0.00

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Kassenkampf und Musenkuss

VERGRIFFEN

Stefan Schrahe und Petra Urban

Stefan Schrahe und Petra Urban beobachten die Abenteuer und kleinen Katastrophen unseres Alltags, wie wir sie alle kennen: Man ist im Urlaub im Ausland und Aldi-Süd wirft die tollsten Sonderangebote auf den Markt. Man wird älter und alle bemerken es.
Witzig und satirisch zugespitzt schreiben sie über eine Männer-Selbsthilfegruppe, die sich ausschließlich mit der Perfektionierung ihrer Handys beschäftigt, über die Qualen einer frischen Nichtraucherin in den ersten Stunden, über die unvermutete Kreativität am Salatbüffet einer Kantine oder wie man als Single den Kampf gegen die bedrohlich nahen Verfalldaten der Lebensmittel gewinnt. Denn: „Freiheit ist ein Leben ohne Blick aufs Haltbarkeitsdatum.“

ISBN 978-3-937782-39-3, 96 Seiten, Hardcover, (2005)

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Die Autoren: Stefan Schrahe wurde 1962 im oberbergischen Waldbröl geboren und wuchs in der Nähe von Bonn auf. In seinen Texten geht es zumeist um satirische Alltagsbeobachtungen. Neben Veröffentlichungen in Zeitschriften (u.a. „Brigitte“), Kurzgeschichtenanthologien sowie im Hörfunkprogramm des Südwestrundfunks, hat er diverse Poetry-Slams (u.a. die Darmstädter „Dichterschlacht”) gewonnen und stand 2004 im Finale des German International Poetry Slam in Stuttgart. Stefan Schrahe wohnt in Bingen am Rhein. Petra Urban, Dr. phil., 1957 in Dohna/Pirna geboren, in Düsseldorf aufgewachsen. Sie studierte Germanistik und Philosophie, promovierte über Richard Wagner und lebt seit 1992 als freie Schriftstellerin in Bingen am Rhein. Sie schreibt Romane, Vorträge zu literarischen und lebensphilosophischen Themen, bietet zudem Seminare für „Kreatives Schreiben” und „Literatur als Lebenshilfe” an. Im Leinpfad Verlag sind von Petra Urban erschienen: Kassenkampf und Musenkuss (zusammen mit Stefan Schrahe, 2005) Herzkater und andere Geschichten (als Herausgeberin, 2005) Die Flaneurin (2009)

Preis: € 0.00

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Die Socke im Bermudadreieck

VERGRIFFEN

Bernadette Heim

Schahaaatz, wo hast du denn die Butter hingetan?“ – Über diese Frage könnte ich Bücher schreiben!
Jetzt endlich hat sie’s getan: Bernadette Heim hat aus ihren beliebten Kolumnen ein Buch zusammengestellt.
Hintergründig, mit viel Humor und Selbstironie beschreibt sie Situationen, die wir – Frauen? – alle kennen, und macht sich darüber ihre Gedanken: über Frauen und Technik, Diäten und Lesebrillen, Männer und Sport, über den Platzhirsch am Grill ebenso wie über die Verwandlung von Badezimmern in russische Dampfsaunas, über das langsame Verschwinden der Fotoalben und den blitzschnellen Sockenfraß im Haushalt und natürlich immer wieder über die unendliche Geschichte: Männer und Frauen – warum sind sie sooo verschieden?!?
Die Socke im Bermudadreieck – Lesevergügen pur!

ISBN 978-3-937782-21-8, 96 Seiten, Hardcover, (2004, 2. Auflage 2005)

Weitere Beschreibung weniger Details

Die Autorin: Die gebürtige Bingerin Bernadette Heim, Jg. 1958, hat schon als Kind gerne geschrieben. Nach einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin hat sie inzwischen als Journalistin ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit 1994 erscheinen ihre Kolumnen regelmäßig im Binger Wochenblatt. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Die Socke im Bermudadreieck (2004, 2. Auflage 2005) Essigmutter-Anschlag (2006) Die Socke bringt es an den Tag (2007)

Preis: € 0.00

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Federführend. 19 Autorinnen vom Rhein

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Marlene Hübel und Jens Frederiksen (Hg.)

19 Autorinnen (u. a. Anna Seghers, Bettine von Arnim, Ina Seidel, Karoline von Günderrode) aus vier Jahrhunderten werden mit einem biografischen Essay und Leseproben vorgestellt.

ISBN 978-3-9808383-7-5, 176 Seiten, Hardcover, 4,95 € (2003)

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Pressestimmen: „Insgesamt ein Stück Zeitgeschichte und ein wichtiges Dokument.“ (Frankfurter Rundschau am 5. August 2003) „Es bietet die Möglichkeit, in fremde Zeiten und Lebensläufe einzutauchen, aber auch vergessene literarische Texte aus erster Hand kennenzulernen. Eine Fundgrube.“ (AZ am 28. März 2003) Die Autoren: Marlene Hübel war langjährige Mainzer Stadtführerin und ist vor allem bekannt durch literarische Führungen und Vorträge in Mainz und in der Region und als Autorin kulturhistorischer Werke. Jens Frederiksen ist Feuilleton-Redakteur bei der AZ Mainz. Im Leinpfad Verlag sind von Marlene Hübel erschienen: Federführend. 19 Autorinnen vom Rhein (Hg. von Marlene Hübel und Jens Frederiksen 2003) Im Schatten Napoleons. Frauen um Napoleon in Mainz (2008) Vom Weine und vom Rheine. Eine literarische Spätlese mit Dichterworten(2009)

Preis: € 0.00

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