Hinketanz

Anke Velmeke

Vier sind einer zuviel – zumindest für Teres, die mit ihren beiden Männern Bett und Leben teilt. Jupp, der gutmütige Möchtegern-Schlagzeuger, fühlt sich wohl in dieser Ménage à trois. Der sensible Gitarrist Karl hingegen gerät in einen selbstzerstörerischen Sog, der ihn auf immer skurrilere Ideen bringt. Als seine Gummibärchendiät nicht mehr wirkt, greift er zu härteren Mitteln. Und dann taucht auch noch Sabeth auf …

Spielerisch, präzise beobachtend und mit lakonischem Humor erzählt Anke Velmeke von einer verrückten Liebe in einer Kleinstadt im Rheingau. Dabei gelingen ihr poetische Bilder, die man nicht so schnell vergisst.

 

Was für eine Sprache! Sie ist zugleich schnoddrig, rauhbeinig, zärtlich, eckig, poetisch, frech, kaltschnäuzig, witzig, brillant. (Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung)

Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz

 

ISBN 978-3-945782-32-3, 188 Seiten, Hardcover (2017)

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Anke Velmeke wurde 1963 in Olsberg geboren. Sie studierte in Mainz und Germersheim Romanistik, Germanistik und Sprachwissenschaft und war Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin. Heute lebt sie als Autorin in Geisenheim im Rheingau. Ihre beiden ersten Romane, Lichtfische und Fuga, erschienen bei C.H. Beck und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Besonderen Empfehlung der Jury des Aspekte-Preises. Für ihr Werk erhielt Anke Velmeke den Kulturpreis des Rheingau-Taunus-Kreises sowie den Förderpreis zum Staatspreis Rheinland-Pfalz.

Preis: € 0.00

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Die Socke bringt es an den Tag

Bernadette Heim

Denn der Computer – das habe ich in unserer Beziehung begriffen – ist eindeutig männlich. Vergleiche: Die Waschmaschine, die ist erkennbar weiblich.
Wie schon in ihrem ersten Buch, Die Socke im Bermudadreieck, beschreibt Bernadette Heim auch in ihrem zweiten Kurzgeschichten-Band wieder ganz hintergründig, mit viel Humor und Selbstironie Situationen, die wir – Männer und Frauen! – alle kennen und macht sich darüber ihre Gedanken: über das natürliche Geschlecht unserer technischen Geräte (s.o.). Über Männer und Schuhe, über das Papa-Auto und über das Mama-Auto, über die Grenzen der Emanzipation, gleichgültig ob sie quer über den Herd von kochenden Männern verlaufen oder vor den ausgewiesenen Frauenparkplätzen in Parkhäusern enden und auch darüber, warum plötzlich auftauchende Socken nicht immer glücklich machen, ganz im Unterschied zur Schokolade, die tatsächlich immer glücklich macht! Und natürlich geht es um die unendliche Geschichte: Männer und Frauen – warum sind sie sooo verschieden?!?
Die Socke bringt es an den Tag – Lesevergügen pur!

ISBN 978-3-937782-60-7, 96 Seiten, Hardcover, (2007)

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Die Autorin: Die gebürtige Bingerin Bernadette Heim, Jg. 1958, hat schon als Kind gerne geschrieben. Nach einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin hat sie inzwischen als Journalistin ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit 1994 erscheinen ihre Kolumnen regelmäßig im Binger Wochenblatt. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Die Socke im Bermudadreieck (2004, 2. Auflage 2005) Essigmutter-Anschlag (2006) Die Socke bringt es an den Tag (2007)

Preis: € 9.90

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Federführend. 19 Autorinnen vom Rhein

VERGRIFFEN

Marlene Hübel und Jens Frederiksen (Hg.)

19 Autorinnen (u. a. Anna Seghers, Bettine von Arnim, Ina Seidel, Karoline von Günderrode) aus vier Jahrhunderten werden mit einem biografischen Essay und Leseproben vorgestellt.

ISBN 978-3-9808383-7-5, 176 Seiten, Hardcover, 4,95 € (2003)

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Pressestimmen: „Insgesamt ein Stück Zeitgeschichte und ein wichtiges Dokument.“ (Frankfurter Rundschau am 5. August 2003) „Es bietet die Möglichkeit, in fremde Zeiten und Lebensläufe einzutauchen, aber auch vergessene literarische Texte aus erster Hand kennenzulernen. Eine Fundgrube.“ (AZ am 28. März 2003) Die Autoren: Marlene Hübel war langjährige Mainzer Stadtführerin und ist vor allem bekannt durch literarische Führungen und Vorträge in Mainz und in der Region und als Autorin kulturhistorischer Werke. Jens Frederiksen ist Feuilleton-Redakteur bei der AZ Mainz. Im Leinpfad Verlag sind von Marlene Hübel erschienen: Federführend. 19 Autorinnen vom Rhein (Hg. von Marlene Hübel und Jens Frederiksen 2003) Im Schatten Napoleons. Frauen um Napoleon in Mainz (2008) Vom Weine und vom Rheine. Eine literarische Spätlese mit Dichterworten(2009)

Preis: € 0.00

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Wie en Spatz in de Kniddele

Ulrike Neradt

Ulrike Neradts wunderbares erstes Mundart-Buch ist wieder lieferbar!

Sie erzählt darin sehr persönlich von früher: Wie sie als Winzertochter schon als Kind bei der Weinlese geholfen hat und welche Bräuche es damals noch gab, wie in ihrer Familie der Nikolaus-Abend gefeiert wurde, von Erlebnissen und Begegnungen in ihrer Zeit als Deutsche Weinkönigin oder wie sie endlich zum Singen kam. Sie lässt vor unseren Augen das Bild einer intakten Dorfgemeinschaft und einer behüteten Kindheit und Jugend in der Aufbruchstimmung der 50er Jahre und des beginnenden Wirtschaftswunders entstehen. Und: Ihre Fans lernen Ulrike Neradt dabei von einer ganz neuen, privaten Seite kennen.
In ihren warmherzigen und pointierten Geschichten und Gedichten schimmern immer wieder ihre Liebe zum Rheingau, zur Rheingauer Mundart und ihr glückliches Lebensgefühl durch – kein Wunder, dass sie sich „wie en Spatz in de Kniddele“ fühlt, nämlich sauwohl!

ISBN 978-3-937782-06-0, 2. Auflage 2016

Preis: € 9.90

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