Feurio! Acht Kurzkrimis

Claudia Platz (Hg.)

“Feurio! Feurio! Das Haus, es brennt schon lichterloh!”

Feurio! Unter diesem alten Warnruf vor einem Brand veröffentlicht die Autorengruppe “Mörderisches Rheinhessen” ihre neue Anthologie mit Kurzkrimis.

Da wechselt im Mainz der Nachkriegszeit ein Feuerzeug unter kriminellen Umständen seine Besitzer. Der Mitarbeiter eines Krematoriums macht eine mysteriöse Entdeckung, während ein Feuerteufel Mainz-Ebersheim verunsichert und ein Essenheimer Winzer seinen letzten Ausweg im warmen Abriss sieht. In Ingelheim begleicht ein Schornsteinfeger eine offene Rechnung und sorgt für dicke Luft. Und bei der Tigerfütterung am Bismarckturm blitzt in der Fleischration ein Fingerring auf. In Mainz löst sich die langjährige Freundschaft zweier Männer endgültig in Rauch auf und in Osthofen sprengt eine Gasexplosion gleich einen ganzen Hobbykeller in die Luft.

Die Tatorte sind Essenheim, Ingelheim (2), Mainz (4) und Osthofen.

ISBN 978-3-942291-85-9, 136 Seiten, Broschur (2014)



Preis: € 9.90

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Von Risiken und Nebenwirkungen

Krimis um Gifte und Gegengifte, um Krankheit und Gesundheit, um Leben und Tod

Antje Fries, Anne Griesser

 

Was tun, wenn man einen festen Termin für einen Banküberfall hat, vor Schnupfen aber kaum aus den Augen sehen kann? Wenn eine Frau für ihre Rache die Allergie ihres Peinigers nutzt? Wenn jemand eine Demenz vortäuscht?

Da kann doch nur etwas Kriminelles dahinterstecken!

Und so ist es auch: In ihren zwölf Krimis erzählen Antje Fries und Anne Grießer sehr witzig von Fällen, bei denen ein Arzt oder Apotheker todsicher zu helfen gewusst hätte …

Und damit Sie in Zukunft nicht mehr ratlos sind, haben wir jedem Krimi sozusagen eine Packungsbeilage mitgegeben: mit Gesundheitstipps und Wissenswertem zu einem Gesundheitsproblem – egal ob Wechseljahrsbeschwerden oder Cannabisgebrauch.

 

Dabei hatten Glücksgefühle gar nicht bei den möglichen Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel gestanden! (Antje Fries: Der grüne Geist vom Wiesensee)

 

Rezeptfrei erhältlich!
ISBN 978-3-945782-31-6, 152 Seiten, Broschur (2017)

Preis: € 0.00

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Königsweg oder: Der steinerne Zeuge. Novelle

VERGRIFFEN

Christian Pfarr

Wenn Steine reden könnten …

… wäre der mysteriöse Einbruch in das Mainzer Dom- und Diözesanmuseum weder möglich noch nötig gewesen.

… müsste das Zaubernuss-Team Braun und Echter bei des Rätsels Lösung weder auf den Binger Rochusberg pilgern noch die Niersteiner Weinlagen durchstreifen.

… bliebe Pater Braun eine intensive Begegnung mit der eigenen Vergangenheit, dem Schriftsteller Echter hingegen eine literarische Grenzerfahrung erspart.

… gäbe es für geschichtsbewusste Romantiker und fantasiebegabte Kunsthistoriker ein paar interessante Gedankenspiele weniger.

Aber Steine können nicht reden – oder etwa doch?

ISBN 978-3-937782-84-3, 80 Seiten, Hardcover, (2009)


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Der Autor: Christian Pfarr: 1959 in Hanau geboren und in Unterfranken aufgewachsen, lebt seit 1980 in Mainz. Er studierte an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik (MA). Heute ist er Musikredakteur beim SWR, Autor und Komponist. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Zaubernuss (2008) Königsweg oder: Der steinerne Zeuge. Novelle (2009) Mainzer Triptychon, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009)

Preis: € 0.00

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Gleich nebenan. Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen

Hg. von Antje Fries
Wann immer im wirklichen Leben im Nachbarhaus ein Kapitalverbrechen geschehen ist, ist die Umgebung fassungslos und schockiert, dass gleich nebenan so etwas geschehen konnte …
So auch in der Geschichte, die unserer Anthologie den Titel gegeben hat, Gleich nebenan von Heidrun Immendorf, über die sie selbst schreibt:
„Die Fassaden sind weiß, die Autos schwarz und die Kinder gehen zum Frühenglisch. In den engen Maschen einer Mainzer Reihenhaussiedlung zappeln Böse und Gute in einem infamen Spiel aus Erpressung, unterdrückten Trieben und schamlosem Machtmissbrauch.“
Gleich nebenan liegen die Tatorte: ein Gemeindehaus in Mainz-Gonsenheim, die Theodor-Heuss-Brücke, der Beichtstuhl von St. Stephan in Mainz, ein Regionalexpress, eine Scheune im (fiktiven) Gau-Fronheim, die Carl-Zuckmayer-Halle in Nackenheim, der Rhein, die Rheinhessen-Fachklinik in Alzey, daneben Reihenhäuser, Einfamilienhäuser und Einliegerwohnungen in ganz Rheinhessen sowie ein Trullo und der Mäuseturm.
Und auch die Tatwaffen sind natürlich nur zu leicht griffbereit: Seidenschal, Messer, Insulin, Gift, Pistole, Schrotflinte, Worte undundund.
Es ist die Mischung, die Gleich nebenan so besonders macht: die verschiedenen Schreibstile, die unterschiedliche kriminelle Fantasie, der Witz, Dichte und Atmosphäre, die Düsternis und Unausweichlichkeit einer Geschichte oder der Befreiungsschlag, der aus einem Opfer einen Täter macht, dass man manchmal etwas lernen kann und dass man – wie immer bei guten Kriminalgeschichten – wie von einem Sog hineingezogen wird.
Mörderisches Rheinhessen heißt die Autorengruppe, die seit drei Jahren in eigener Regie ein Krimifestival auf die Beine stellt und dazu eine Anthologie veröffentlicht; alle Texte werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.
ISBN 978-3-942291-05-7, 232 Seiten, Broschur (2010)

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Die Herausgeberin: Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit Lehrerin an der „Schule im Grünen” im Wormser Umwelthaus. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken “Syndikat”, “Mörderische Schwestern” und “Mörderisches Rheinhessen”. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005, vergriffen, die 2. Auflage wird vorbereitet) Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008), Kleine Schwestern (2009), Hägar, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Nibelungen-Tod (2010)

Preis: € 10.90

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Narren-Mord. Ein Mainzer Fastnachts-Krimi

Peter Jackob

Als der Mainzer Kriminalkommissar Jacques „Schack“ Bekker am Fastnachtssamstag schwer verkatert aus dem Schlaf geklingelt wird, ahnt er noch nichts Böses.

Kurz danach wird jedoch in der Mülltonne, die zu seinem Kostüm gehört, neben einer Vielzahl von Flaschen auch eine abgeschlagene Frauenhand gefunden und das Verhängnis nimmt seinen Lauf. Die komplizierte Suche nach der jungen Toten lässt die von Bekker so geliebte Fastnacht zu einem Fest mit ganz anderen Vorzeichen werden.

Der Roman spielt während der Fastnachtstage in Mainz, die man gewissermaßen im Schlepptau des Kommissars Schack Bekker, eines Mainzer Urgesteins, erlebt. Mit Narren-Mord ist Peter Jackob ein atmosphärisch dichter, äußerst spannender Krimi gelungen!

ISBN 978-3-937782-87-4, 191 Seiten, Broschur, (2009)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-97-2, 8.99 Euro

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Pressestimmen: „Narren-Mord – solide Krimi-Kost in närrischer Kulisse.“ (Eva Fauth, AZ am 2. Februar 2010) „Erster Meilenstein in Klopps Triumphzug war das 1:0 gegen den MSV Duisburg – und vor der Kulisse dieses Spiels findet auch das grandiose Finale dieses atmosphärisch dichten und äußerst spannenden Krimis statt.“ (Matthias Dietz-Lenssen, Mainz 1/10) „Peter Jackob hat einen Regionalkrimi geschrieben, der auch für „Messfremde“ spannend zu lesen ist …“ (Gerd Blase, Mainzer Rhein-Zeitung am 18. November 2009) Der Autor: Peter Jackob wurde 1965 in Mainz geboren. 1993 erschien sein Lyrikdebüt “wortschatten”. Weitere Lyrik-Zyklen folgten. 2000 promovierte er mit der Arbeit “Der Schatten. Wandel einer Metapher in der europäischen Literatur”. 2007 erschien der Kriminalroman “Die Jagdgesellschaft”.

Preis: € 9.90

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Logbuch des Todes

Logbuch des Todes

„Warum hatte Frau Bergmann diese Logbuchseite in ihrem Safe?”

„Ich denke, wenn wir die Antwort darauf wissen, kennen wir auch den Mörder.”

An einem frühen Sommermorgen wird Karin Bergmann tot im Gonsenheimer Wald aufgefunden. Die passionierte Frühaufsteherin war auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz, einem Gymnasium. Privat lebte die beliebte Bio-Lehrerin äußerst zurückgezogen in einem teuren Bungalow, in dessen Safe sich viel Geld befindet – und ein einzelnes Blatt aus einem Logbuch …

Den Fall übernehmen die Mainzer Kommissare Tanja Schmidt und Arne Dietrich. Die beiden sind privat durch einschneidende Ereignisse abgelenkt: Arne wird sich nach Berlin versetzen lassen und Tanja steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem langjährigen Freund Wolfgang.

Als böte der Fall Karin Bergmann nicht schon genug Rätsel, erhält Tanja einen Drohbrief. In ihrer Not wendet sie sich an ihre Freundin, die Pfarrerin Susanne Hertz.

Doch dann wird ein zweiter Toter gefunden. Auch er besitzt ein einzelnes Blatt aus einem Logbuch …

Zur Autorin:

Vera Bleibtreu

alias PD Dr. Angela Rinn lebt seit 1993 in Mainz und kann sich seitdem ein Leben ohne Rhein, Wein und Meenzer nicht mehr vorstellen. Ihre Brezeln verdient sie als Pfarrerin in Mainz Gonsenheim. Sie ist Privatdozentin für Praktische Theologie an der Universität Heidelberg und Kolumnistin in Christ & Welt in DIE ZEIT (“Hat das Sinn Frau Rinn”).

Vera Bleibtreu ist Mitglied der Autorengruppe „Mörderisches Rheinhessen“. “Logbuch des Todes. Ein Krimi” ist nach „Die letzten Tage der Wespen. Ein Krimi“ und „Schneezeit. Ein Krimi“ ihr fünfter Krimi. Es ist der dritte, der von ihr im Leinpfad Verlag erscheint.

 

Vera Bleibtreu: Logbuch des Todes, Broschur, 176 Seiten, 9,90 €,

ISBN 978-3-945782-20-0

Preis: € 9.90

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Mörderisches Rheinhessen 4. Ein Mord zu viel

Christian Pfarr (Hg.)

Mörderisches Rheinhessen 4

Kann aus einem schlechten Krimi-Autor plötzlich ein guter werden? Diese Frage stellt Wolfhard Klein und bringt damit die erfolgreiche Autorenvereinigung Mörderisches Rheinhessen selbst ins Spiel.

Was aus Paaren werden kann, wenn sie nur lange genug zusammenbleiben, beschreiben eindrucksvoll und ganz unterschiedlich Antje Fries, Friederike Harig, Heidrun Immendorf, Olaf Paust und Astrid Reck.

Eine infame Rache nehmen zwei Zukurzgekommene bei Claudia Platz.

Andreas Wagner versetzt uns ans Ende des Zweiten Weltkriegs, in eine Zeit mit scheinbar ausgehebelten Gesetzen.

Wie nur eine obsessiv ausgelebte Eigenschaft (hier ist es die Pünktlichkeit) zur Folter für alle anderen werden kann, davon erzählt Vera Bleibtreu.

Christian Pfarr stellt in seiner Krimisatire einen bestimmten Typ von Lokalpolitikern in den Fokus.

Aus einem scheinbar harmlosen Plot – Grundschullehrerin berät Privatklinik bei deren Weinkäufen – rührt Marion Schadek eine explosive Mischung.

Jürgen Heimbach variiert ein bekanntes Krimithema – die Zwillinge – in einem düsteren, spannenden Thriller.

Kammerspielartig entwickelt Peter Jackob seinen Kurzkrimi: Der Kommissar ermittelt in einem sogenannten geschlossenen Raum …

Ein Mord zu viel?

Kein Mord zu viel!

ISBN 978-3-942291-27-9, 228 S., Broschur, 2011

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Der Herausgeber: Christian Pfarr: 1959 in Hanau geboren und in Unterfranken aufgewachsen, lebt seit 1980 in Mainz. Er studierte an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik (MA). Heute ist er Musikredakteur beim SWR, Autor und Komponist. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Zaubernuss (2008) Königsweg oder: Der steinerne Zeuge. Novelle (2009) Mainzer Triptychon, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Stadtmusikant, in: Gleich nebenan. Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010) Hilfe! 10 Beatles-Krimis, zusammen mit Richard Lifka (2011) Pressestimme: Eine beherzt geführte Flasche Dornfelder trocken ruiniert nicht nur Gabriele Riffs Dauerwelle, der Schlag beendet auch ihr Leben. Szenenwechsel: Erst mal sieht es so aus, als würden sich Esther und Daniel ganz harmlos zum Joggen verabreden. Tatsächlich aber schmieden sie fiese Pläne, denn es soll ihren Ehepartnern an den Kragen gehen. Und dann ist da noch diese Frau, eingesperrt in einem stockdunklen Keller. Sie muss um ihr Leben fürchten. Ein Mal im Jahr schwappt eine Welle des Verbrechens über das sonst so beschauliche Rheinhessen und die an sich recht ruhige Landehauptstadt. Die Täter sind schnell ausgemacht: Hier hat die Autorenvereinigung “Mörderisches Rheinhessen” zugeschlagen. Zum vierten Mal legen 13 Schriftsteller aus der Region ihre Kurzkrimis vor. “Ein Mord zu viel” heißt der Band euphemistisch – als wenn es nur um Mord ginge .. Christian Pfarr entführt mit seiner Erzählung “Triumvirat” in den Großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses. Bauunternehmer Fridolin Goldberg soll zum Ehrenbürger der Stadt Mainz ernannt werden. Seine Dankesrede aber nutzt er zur großen Abrechnung… Pfarrs Geschichte ist das Schmuckstück dieser Krimisammlung. Er zeichnet eine Stadt im Rausch. Vieles an dieser raffinierten Satire wird der Leser wiedererkennen. Der Autor weiß eben, wie Mainz und seine Großkopferten ticken. Angeblich soll Shakespeare einst in Begleitung des Malers Adam Elsheimer in die Landeshauptstadt gekommen sein. Eine tolle Sache! Schlagartig laufen alle kommunalen Mühlen heiß. Schulen sollen umbenannt werden, ein Shakespeare-Boulevard ist geplant, ein Denkmal längst angedacht, und neue Tourismusstrategien schießen aus dem Boden. Ein Riesenschwindel wird zum Mordsspaß. Nicht jeder der 13 Kurzkrimis ist so gelungen. Zwei, drei Durchhänger finden sich im Buch. Doch gerade die Frauen der Gruppe glänzen mit wunderbar schwarzem Humor. Antje Fries etwa betritt mit der Jogger-Geschichte “Crossover” verschlungene Pfade. Einer an sich bekannten Handlung verleiht sie ganz neue Wendungen. Mindestens genauso amüsant und hinterhältig fällt Vera Bleibtreus intimer Blick in die Kirchenarbeit aus. “Der Tod war pünktlich” erreicht in seinen satirischen Zügen fast schon Pfarrs Niveau. Kein Wunder, schließlich arbeitet die Autorin unter ihrem echten Namen Angela Rinn als Pfarrerin in Gonsenheim. Wie bereits in den vorigen Sammelbänden toben sich die Damen und Herren des “Mörderischen Rheinhessen” so richtig aus auf der Spielwiese des Kurzkrimis. Zwar hat jeder von ihnen bereits eigene Romane vorgelegt, unter denen sich durchaus aufregende Titel finden. Doch in ihren Quickies kommen alle 13 entspannter und origineller daher als in ihren längeren Einzelveröffentlichungen. “Ein Mord zu viel” ist genau die richtige Dosis für ein paar aufregende Krimiabende. Gerd Blase, Mainzer Rheinzeitung, 30.08.11

Preis: € 10.90

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Kleine Schwestern

Antje Fries

Anne Mettenheimer ist nach der Geburt ihrer Zwillinge eigentlich noch in der Elternzeit, da wird ein Mädchen vermisst und ein anderes tot aufgefunden. Als aber nicht nur ihre Verwandtschaft um Mithilfe bittet, sondern auch Hauptkommissar Norbert Olmer vor der Tür steht, weil er seine Kollegin gern wieder im Team hätte, geht alles ganz schnell: Anne arbeitet wieder beim K1, denn nicht nur ihr, sondern dem ganzen Team von der Wormser Kripo geht dieser Fall besonders zu Herzen – muss man wirklich davon ausgehen, dass in Rheinhessen ein Serientäter mordet?

Schließlich haben beide Mädchen braune Augen und lange braune Haare …

ISBN 978-3-937782-81-2, 188 Seiten, Broschur, (2009)

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Pressestimmen: „Bei guten Büchern verfliegt die Zeit beim Lesen – bei „Kleine Schwestern“ ist das so. Das liegt bei Antje Fries wie immer an der gelungenen Mischung zwischen Kriminalhandlung und Zwischenmenschlichem.“ (Eva Fauth, AZ am 20. Mai 2009) „Ihren szenischen Beschreibungen mangelt es nicht an Details – Fries beschränkt sich nicht nur auf visuelle Eindrücke der Akteure, sondern bezieht sämtliche Sinneseindrücke mit ein.“ (Angela Zimmermann, AZ am 28. April 2009) „Die häuslichen Organisationsprobleme und die körperlichen Belastungen, die die junge Mutter Anne Mettenheimer hat, als sie wieder in den Beruf einsteigt, sind so authentisch und witzig beschrieben, dass sich wohl die meisten junge Frauen in ähnlicher Lage damit identifizieren können.“ (Ursel Karch, GEW-Zeitung Rheinland-Pfalz 7-8/2009) Die Autorin: Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit Lehrerin an der „Schule im Grünen” im Wormser Umwelthaus. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken Syndikat, Mörderische Schwestern und Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005), vergriffen; die 2. Auflage wird vorbereitet Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008) Kleine Schwestern (2009) Hägar, in: Perfekte Opfer (2009) Nibelungen-Tod (2010)

Preis: € 9.90

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Plötzlicher Tod einer Nutte

VERGRIFFEN

Jürgen Heimbach

Der ehrgeizige Politiker Wolfgang Anstett hat erreicht, wovon andere nur träumen können: Seine Karriere scheint ungefährdet, sein Familienleben ist glücklich – wenn da nicht seine Vorliebe für käuflichen Sex der übelsten Spielart wäre. Als die Prostituierte Elena plötzlich tot vor ihm liegt, erhält er unerwartete Hilfe, die aber ihren Preis hat und Jahre später nicht nur ihn, sondern auch den gut aussehenden Reza, der endlich aus dem Milieu ausstiegen will, in einen tödlichen Sog zieht …

ISBN 978-3-937782-86-7, 312 Seiten, Broschur, (2009)

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Pressestimmen: „Heimbach schaut in die tiefsten Abgründe menschlichen Handelns, entlarvt unerträglich zynische, brutale und selbstgerechte Menschen.“ (Pepe Bernhard, ZDF-Kontakt 11/2009) Der Autor: Jürgen Heimbach, Jg. 1961, arbeitet seit 1996 als Redakteur bei 3sat und dem ZDFtheaterkanal. Jürgen Heimbach ist Mitglied in der Krimiautorenvereinigung Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag von ihm erschienen: Ein Holz, aus dem man Träume macht, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Plötzlicher Tod einer Nutte (2009)

Preis: € 0.00

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Perfekte Opfer

Hg. von Wolfhard Klein

Sie leben in Stein-Bockenheim, Alzey, Gau-Bischofsheim, Saulheim, Osthofen, Jugenheim, Essenheim, Mainz und zwei von ihnen leben nicht mehr in Rheinhessen.

Sie sind Lehrerin, Winzer, Pfarrerin, Anthropologin, Übersetzer und Dolmetscher oder JournalistIn (die meisten).

Ihre kriminelle Energie und die Grausamkeit ihrer Morde zusammen mit den fantasievollsten Tatabläufen würde auch für schwedische Krimis reichen – sie aber schreiben hier rheinhessische Kurzkrimis: die 13 Autorinnen und Autoren von Mörderisches Rheinhessen.

Zum zweiten Mal seit 2008 organisiert die Autoreninitiative Mörderisches Rheinhessen ein Krimifestival, diesmal vom 2. – 4. Oktober in Oppenheim. Wieder haben alle 13 AutorInnen eine Krimikurzgeschichte geschrieben, die in Rheinhessen spielt und die Region – scheinbar! – von einer ganz anderen Seite zeigt, und die der Leinpfad Verlag in der Krimi-Anthologie Perfekte Opfer veröffentlicht.

Die Landschaft in Rheinhessen ist idyllisch und sanft, die Menschen sind heiter und offen – halt, nicht alle! Hinter mancher Gutmenschfassade gibt es kriminelle Energien ohne Ende – zumindest wenn man den Autorinnen und Autoren von Perfekte Opfer glauben darf. Da geht es um ungeheure Obsessionen und Leidenschaften, und natürlich geht es auch um Geld, um Macht und Kontrolle.

Lernen Sie das Mörderische Rheinhessen kennen und entdecken Sie auf den Spuren der Perfekten Opfer auch den einen oder anderen (fast) perfekten Mord …

Mit Kurz-Krimis von

Vera Bleibtreu (d.i. Angela Rinn), Antje Fries, Jürgen Heimbach, Heidrun Immendorf, Wolfhard Klein, Timothy McNeal, Gerd Merz, Olaf Paust, Christian Pfarr, Claudia Platz, Astrid Reck, Marion Schadek und Andreas Wagner.

ISBN 978-3-937782-89-8, 240 Seiten, Hardcover, (2009)

Weitere Beschreibung weniger Details

Der Herausgeber: Nach seinem Studium – Publizistik, Soziologie und Sport – arbeitete Wolfhard Klein als Journalist für die Zeitschriften Stern, konkret und Twen, weiterhin für Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen und ist jetzt Programmchef von SWR4 Rheinland-Pfalz. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Rosen-Worte (Hg. zusammen mit Angelika Schulz-Parthu 2008) Mordshass. In: Perfekte Opfer. 13 neue Kurz-Krimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (Herausgeber und Autor, 2009) Mein Rheinhessen. Gedichte (2009)

Preis: € 14.90

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