Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. VI: Vom Schloss über die Lu zum Dom

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. VI: Vom Schloss über die Lu zum Dom

Warum ist der Gutenbergplatz die Gut Stubb unter den Mainzer Plätzen? Und welches ist der unglücklichste Mainzer Platz? Wie und wo hat das Gutenberg-Denkmal den Zweiten Weltkrieg überlebt? Stimmt es wirklich, dass einmal ein Elefant in der Fischergasse unterwegs war?!?

Seit September 2018 erscheint in der Allgemeinen Zeitung Mainz die Serie „Stadtspaziergang“ von Michael Bermeitinger: Jede Woche wird eine andere Straße mit ihrer Geschichte und ihren Geschichten vorgestellt.

Nach den ersten fünf Bänden der Mainzer Stadtspaziergänge: Bd. I vom Rhein zum Kästrich, Bd. II: Von der Großen Bleiche bis St. Stephan, Bd. III: Vom Münsterplatz zur Oberstadt und zurück und Bd. IV: Bleichen-Viertel, Kaiserstraße und der Zollhafen und Bd. V. Die Neustadt liegt jetzt der sechste Band vor:

Michael Bermeitinger kam in den 1970er-Jahren nach Mainz und hat seine Stadt lieben gelernt, dabei aber den kritischen Blick auf sie nicht verloren. Inzwischen hat er eine umfangreiche Sammlung alter Fotos, Ansichtskarten, mit Werbung und Mainz-Literatur aufgebaut – die Grundlage für seine Kennerschaft.

 

Der Autor:

Michael Bermeitinger wurde 1960 in Lörrach/Baden geboren, wuchs in Bonn auf und lebt seit 1974 in Mainz. Seit 1988 Redakteur der Allgemeinen Zeitung, ist er ab 2012 in der Lokalredaktion Mainz tätig, für die Bermeitinger unter anderem über die jüngere Geschichte der Stadt Mainz schreibt. Themen sind hierbei nicht die großen historischen Linien, sondern der Alltag der Menschen, die städtebauliche, architektonische und verkehrliche Entwicklung der Stadt. Im Magazin „Unsere Geschichte“ der VRM beleuchtete er in einzelnen Ausgaben unter anderem die 1930er, 1950er, 1960er und 1970er Jahre in Mainz.

Die Idee zu den Stadtspaziergängen ist über Jahre gewachsen. Der Gedanke dabei war, dass Geschichte und Geschichten nicht immer nur ereignisbezogen zu Jahrestagen erzählt werden sollten, sondern aus der Perspektive des Alltags und der Stadtviertel. Was lag also näher, als Straße für Straße durch die Stadt zu spazieren und von all den großen und kleinen Ereignisse zu erzählen, von den besten Zeiten wie auch den dunklen Jahren. Mainz kann so schön sein, aber es hat auch Ecken, die wie eine einzige Narbe wirken. Zu verstehen, warum das so ist – dabei sollen die Stadtspaziergänge helfen, die seit September 2018 mit kurzen Unterbrechungen immer montags in der AZ erscheinen.

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. VI. Vom Schloss über die Lu zum Dom

ISBN 978-3-945782-78-1, 144 S., 274 Abb., Broschur, 18,95 €

Preis: € 18.95

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Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. V: Die Neustadt

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. V: Die Neustadt

 

In welcher Mainzer Straße konnte ein Hoftor schon mal im ersten Stock liegen? Welchem Gewerbe verdankte sich das Sprichwort „Hier siehts ja aus wie beim Jaggela?“ In welcher Straße gabs die meisten Schulen? Wo lag das erste richtige Stadion von Mainz 05?
Seit September 2018 erscheint in der Allgemeinen Zeitung Mainz die Serie „Stadtspaziergang“ von Michael Bermeitinger: Jede Woche wird eine andere Straße mit ihrer Geschichte und ihren Geschichten vorgestellt.

Nach den ersten vier Bänden der Mainzer Stadtspaziergänge: Bd. I vom Rhein zum Kästrich, Bd. II: Von der Großen Bleiche bis St. Stephan, Bd. III: Vom Münsterplatz zur Oberstadt und zurück und Bd. IV: Bleichen-Viertel, Kaiserstraße und der Zollhafen liegt jetzt der fünfte Band vor.

Michael Bermeitinger kam in den 1970er-Jahren nach Mainz und hat seine Stadt lieben gelernt, dabei aber den kritischen Blick auf sie nicht verloren. Inzwischen hat er eine umfangreiche Sammlung alter Fotos, Ansichtskarten, mit Werbung und Mainz-Literatur aufgebaut – die Grundlage für seine Kennerschaft.

„Die Straßennamen einer Stadt ergeben ein Geschichtsbuch, legen sie doch Zeugnis ab von Orten, Personen und Begebenheiten vergangener Jahrhunderte, erzählen auch von den Zeiten der Namensgebung selbst. Umbenennungen hinterlassen da oft Schäden im Gedächtnis der Stadt, historische Gedächtnislücken sozusagen, und manch vertrauter Ort verliert dabei auch ein Stück seiner Identität.“ (Michael Bermeitinger)

 

Der Autor:

Michael Bermeitinger wurde 1960 in Lörrach/Baden geboren, wuchs in Bonn auf und lebt seit 1974 in Mainz. Seit 1988 Redakteur der Allgemeinen Zeitung, ist er ab 2012 in der Lokalredaktion Mainz tätig, für die Bermeitinger unter anderem über die jüngere Geschichte der Stadt Mainz schreibt. Themen sind hierbei nicht die großen historischen Linien, sondern der Alltag der Menschen, die städtebauliche, architektonische und verkehrliche Entwicklung der Stadt. Im Magazin „Unsere Geschichte“ der VRM beleuchtete er in einzelnen Ausgaben unter anderem die 1930er, 1950er, 1960er und 1970er Jahre in Mainz.

Die Idee zu den Stadtspaziergängen ist über Jahre gewachsen. Der Gedanke dabei war, dass Geschichte und Geschichten nicht immer nur ereignisbezogen zu Jahrestagen erzählt werden sollten, sondern aus der Perspektive des Alltags und der Stadtviertel. Was lag also näher, als Straße für Straße durch die Stadt zu spazieren und von all den großen und kleinen Ereignisse zu erzählen, von den besten Zeiten wie auch den dunklen Jahren. Mainz kann so schön sein, aber es hat auch Ecken, die wie eine einzige Narbe wirken. Zu verstehen, warum das so ist – dabei sollen die Stadtspaziergänge helfen, die seit September 2018 mit kurzen Unterbrechungen immer montags in der AZ erscheinen.

 

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. V: Die Neustadt, ISBN 978-3-945782-76-7, 144 S., 250 Abb., Broschur, 17,95 €

Preis: € 17.95

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Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. III: Vom Münsterplatz zur Oberstadt und zurück

Michael Bermeitinger:
Wo lag in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Automeile? Auf welcher Treppe lernten viele Mainzer Kinder das Zählen bis 100? Das Ensemble des Städtischen Theaters Mainz gab in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Open-Air-Vorstellungen – wo? Welche Straße war früher bekannt für Sekt, Bier und Stangeneis?
23 Kapitel führen von der Münsterstraße über Alicenplatz, Binger Straße, Linsenberg, Kästrich zur Walpodenstraße. Dabei werden dem Bahnhofsplatz, dem Hauptbahnhof und der Uniklinik je zwei Kapitel gewidmet!
Anders als in den aus der AZ bekannten Folgen gibt es im Buch doppelt so viele Fotos, Pläne usw.: Statt 141 Abbildungen in der Zeitung sind es hier 291.

 

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. III: Vom Münsterplatz zur Oberstadt und zurück, ISBN 978-3-945782-67-5, 144 S., 291 Abb., Broschur, 17,95 €

Preis: € 17.95

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Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. IV: Bleichen-Viertel, Kaiserstraße und Zollhafen

 

Michael Bermeitinger

Sind in Mainz tatsächlich einmal Karosserien für Bugatti gebaut worden? In welcher Pizzeria war Helmut Kohl zeit seines Politikerlebens Stammgast? Warum wurde das Gelände für die Hafenanlagen ab Mitte des 19. Jahrhunderts aufgeschüttet? Welcher Film lief fast ein Jahr lang im Capitol-Kino?

Seit September 2018 erscheint in der Allgemeinen Zeitung Mainz die Serie „Stadtspaziergang“ von Michael Bermeitinger: Jede Woche wird eine andere Straße mit ihrer Geschichte und ihren Geschichten vorgestellt.

Nach den ersten drei Bänden der Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. I vom Rhein zum Kästrich, Bd. II: Von der Großen Bleiche bis St. Stephan und Bd. III: Vom Münsterplatz zur Oberstadt und zurück liegt jetzt der vierte Band vor: Bd. IV: Bleichen-Viertel, Kaiserstraße und der Zollhafen.

Michael Bermeitinger kam in den 70er-Jahren nach Mainz und hat seine Stadt lieben gelernt, dabei aber den kritischen Blick auf sie nicht verloren. Inzwischen hat er eine umfangreiche Sammlung alter Fotos, Ansichtskarten, Werbung und Mainz-Literatur aufgebaut – die Grundlage für seine Kennerschaft.

Die Mainzer Stadtspaziergänge von Michael Bermeitinger erwecken ein tiefes Verständnis für die historische Entwicklung von Straßenzügen, Häusern oder Plätzen. Wer zum Beispiel weiß, dass der Begriff ‘Boulevard’ vom holländischen ‘bulwerk’ (Bollwerk) entlehnt ist, begreift gleich zweierlei: Dass erstens die jetzige Kaiserstraße völlig zu recht zuerst Boulevard genannt wurde, denn sie liegt auf einem Festungswerk. Und einem wird zweitens klar, warum Mainz so lange auf diese, seine erste Prachtstraße warten musste. Denn bevor sie gebaut werden konnte, musste das Militär zustimmen und dies ging erst nach dem gewonnenen Krieg von 1870/71, als nicht mehr Mainz, sondern Metz zur westlichsten Festung wurde. (Angelika Schulz-Parthu)

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. IV: Bleichen-Viertel, Kaiserstraße und Zollhafen, ISBN 978-3-945782-70-5, 144 S., 269 Abb., Broschur, 17,95 €

Preis: € 17.95

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Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. II: Von der Großen Bleiche bis St. Stephan

 

Michael Bermeitinger

Wer fuhr das erste Auto in Mainz? War die Kötherhofstraße tatsächlich mal ein Hotspot? Welche Stelle der Innenstadt wurde bei dem schweren Bombenangriff vom 27. Februar 1945 als wahre Hölle bezeichnet? Und welches Motiv ist auf der beliebtesten alten Ansichtskarte von Mainz zu sehen?

Seit September 2018 erscheint in der Allgemeinen Zeitung Mainz die Serie „Stadtspaziergang“ von Michael Bermeitinger: Jede Woche wird eine andere Straße mit ihrer Geschichte und ihren Geschichten vorgestellt. Nach dem ersten Band der Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. I: Vom Rhein zum Kästrich erscheint jetzt der zweite Band: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. II: Von der Großen Bleiche bis St. Stephan

26 Kapitel führen von der Großen Bleiche, über den Neubrunnenplatz, die Lothar- sowie die Gymnasiumstraße zum Ballplatz, dem Sfefansberg bis zur Schillerstraße. Anders als in den aus der AZ bekannten Folgen gibt es im Buch deutlich mehr Fotos, Pläne usw.: Statt 150 Abbildungen in der Zeitung sind es hier über 250.

Michael Bermeitinger kam in den 70er-Jahren nach Mainz und hat seine Stadt lieben gelernt, dabei aber den kritischen Blick auf sie nicht verloren. Inzwischen hat er eine umfangreiche Sammlung alter Fotos, Ansichtskarten, Werbung und Mainz-Literatur aufgebaut – die Grundlage für seine Kennerschaft.

 

“Einmal mehr ein schönes Beispiel (gemeint ist der Ballplatz) für den schon früher erwähnten Mainzer Gestaltungsspagat zwischen echter und erahnter Historie, fröhlich interpretiertem Denkmalschutz und sanfter Wohlfühloptik.”

 

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. II: Von der Großen Bleiche bis St. Stephan, ISBN 978-3-945782-64-4, 144 Seiten, 265 Abbildungen, Broschur

Preis: € 17.95

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Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. I: Vom Kästrich zum Rhein

 

Michael Bermeitinger

Seit September 2018 erscheint in der Allgemeinen Zeitung Mainz die Serie „Stadtspaziergang“ von Michael Bermeitinger. Jede Woche wird eine andere Straße mit ihrer Geschichte und ihren Geschichten vorgestellt. Die Veröffentlichung der Stadtspaziergänge in Buchform entspricht einem vielfach geäußerten Wunsch und bietet doch mehr als die aus der AZ bekannten einzelnen Folgen: Statt 150 Abbildungen in der Zeitung sind es hier über 250. Dieser erste Band umfasst 28 Stadtspaziergänge, die vom Kästrich über den Winterhafen und den Rhein entlang zum Brand und weiter durch die Gegend um Schusterstraße und Flachsmarkt bis zu St. Peter führen.

Michael Bermeitinger kam in den 70er-Jahren nach Mainz und hat seine Stadt lieben gelernt, dabei aber auch seinen kritischen Blick nicht verloren. Inzwischen hat er eine umfangreiche Sammlung alter Fotos, Ansichtskarten, Werbung und Mainz-Literatur usw. aufgebaut – die Grundlage für seine Kennerschaft.

 

“Aber wir sind hier in Mainz. Hier verdichtet sich Manches auf kleinem Raum, vereint wahrhaft Großes, unendlich Trauriges mit völlig Unbeschwertem.”

 

Michael Bermeitinger: Mainzer Stadtspaziergänge. Bd. I: Vom Kästrich zum Rhein, ISBN 978-3-945782-62-0, 144 Seiten, 265 Abbildungen, Broschur

Preis: € 17.95

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