Mainzer Kindheit 1907-1920. Mit einem Epilog: Mein Weg zur Philosophie

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Hans Richtscheid

Bekannt und geschätzt wurde (und wird!) Hans Richtscheid (1907 – 1992) wegen seines Sokrates.
Sokrates, das ist der fiktive Lehrer aus seinen Büchern Gespräche mit Sokrates und Das Vermächtnis des Sokrates, mit dem der Ich-Erzähler durch Mainz spaziert und dabei philosophische Gespräche führt.
Jetzt erzählt Hans Richtscheid in zwei Texten aus dem Nachlass von seiner Kindheit vor und während des Ersten Weltkriegs in Mainz und davon, wie er zur Philosophie kam – ein Muss für alle Freunde von Sokrates!

ISBN 978-3-937782-64-5, 96 Seiten, Hardcover, (2008)

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Pressestimmen: „Das Austarieren zwischen dem Grossen und dem Kleinen (…) ist Richtscheids Stärke auch in Angelegenheiten seiner malerischen, aber immer mit einem heiteren Skeptizismus durchzogenen Jugenderinnerungen. Eine Trouvaille (…)“ (NZZ, 19. April 2009) „Und ganz in diesem Sinne erfreut das Bändchen, geschliffen im Stil, liebevoll in der Aussage, eine Liebeserklärung an Mainz und an den Menschen.“ (conSens Mainz 2/2008) Der Autor: Hans Richtscheid (1907-1992) war Jurist und promovierter Philosoph und hat als Lektor im Münchener Beck Verlag die legendäre „Schwarze Reihe“ begründet. Richtig bekannt wurde er aber erst 1967 als Autor von „Gespräche mit Sokrates“.

Preis: € 0.00

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