Christian Pfarr (Hg.)

Mörderisches Rheinhessen 4

Kann aus einem schlechten Krimi-Autor plötzlich ein guter werden? Diese Frage stellt Wolfhard Klein und bringt damit die erfolgreiche Autorenvereinigung Mörderisches Rheinhessen selbst ins Spiel.

Was aus Paaren werden kann, wenn sie nur lange genug zusammenbleiben, beschreiben eindrucksvoll und ganz unterschiedlich Antje Fries, Friederike Harig, Heidrun Immendorf, Olaf Paust und Astrid Reck.

Eine infame Rache nehmen zwei Zukurzgekommene bei Claudia Platz.

Andreas Wagner versetzt uns ans Ende des Zweiten Weltkriegs, in eine Zeit mit scheinbar ausgehebelten Gesetzen.

Wie nur eine obsessiv ausgelebte Eigenschaft (hier ist es die Pünktlichkeit) zur Folter für alle anderen werden kann, davon erzählt Vera Bleibtreu.

Christian Pfarr stellt in seiner Krimisatire einen bestimmten Typ von Lokalpolitikern in den Fokus.

Aus einem scheinbar harmlosen Plot – Grundschullehrerin berät Privatklinik bei deren Weinkäufen – rührt Marion Schadek eine explosive Mischung.

Jürgen Heimbach variiert ein bekanntes Krimithema – die Zwillinge – in einem düsteren, spannenden Thriller.

Kammerspielartig entwickelt Peter Jackob seinen Kurzkrimi: Der Kommissar ermittelt in einem sogenannten geschlossenen Raum …

Ein Mord zu viel?

Kein Mord zu viel!

ISBN 978-3-942291-27-9, 228 S., Broschur, 2011

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