Heidrun Immendorf (Hg.)

Der Tod kommt nachts

13 Nachtkrimis über die Schrecken, die Geheimnisse und die Gefahren der Nacht. Was allen Nächten gemeinsam ist? Es sind rheinhessische Nächte, beschworen von der Autorengruppe Mörderisches Rheinhessen.

Eine Ehefrau liegt schlaflos neben ihrem Mann. Gegen den Fluglärm kann sie wenig tun, gegen ihren schnarchenden Mann einiges (Vera Bleibtreu). – Was passiert, wenn vernachlässigte Kinder zu Nachteulen werden? (Olaf Paust) – Die Nachtaufnahmen einer Künstlerin wecken in Wolfhard Klein Kurzkrimi voyeuristische Bedürfnisse und unterdrückte Triebe. – Peter Jackob schickt seinen Kommissar Bekker nachts mit dem störrischen Rauhaardackel Bauz nach Nieder-Olm und lässt sie eine Tote finden. – Was passiert, wenn jemand zwar kein Herz mehr hat, es dann aber doch verloren geht, das beschreibt Antje Fries. – In der Geisterstunde um Mitternacht treffen sich 13 finstere Gesellen – um was zu tun? Mehr erzählt Christian Pfarr. – In einer eisigen Frostnacht findet eine ehemalige Nachbarschaftsidylle ihr Ende (Andreas Wagner). – Um einen plötzlichen Tod in der Mainzer Disco „Nightlife“ dreht es sich bei Friederike Harig. – Bei Claudia Platz belauscht eine frisch gebackene Ehefrau ein nächtliches Telefongespräch ihres Mannes, das ihren Tod ankündigt. –

Hochexplosive Mischung: Ein Mann hasst korrumpierbare Politiker und eine Bombenentschärferin hat noch eine Stange Dynamit übrig (Astrid Reck). – Eine enttäuschende Hochzeitsnacht bei tropischen Temperaturen, deren Ende der Bräutigam nicht mehr erleben wird (Heidrun Immendorf). – Schulbuchautoren treffen sich in Bingen. Für einen von ihnen endet die Nacht tödlich (Marion Schadek). – Ein Nachtasyl wird zum Fluchtort einer Bande von Bankräubern. Ein zermürbender Kampf um Verrat und Überleben beginnt. (Jürgen Heimbach)

Der Tod kommt nachts. 13 Nachtkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen

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