Anke Velmeke

Vier sind einer zuviel – zumindest für Teres, die mit ihren beiden Männern Bett und Leben teilt. Jupp, der gutmütige Möchtegern-Schlagzeuger, fühlt sich wohl in dieser Ménage à trois. Der sensible Gitarrist Karl hingegen gerät in einen selbstzerstörerischen Sog, der ihn auf immer skurrilere Ideen bringt. Als seine Gummibärchendiät nicht mehr wirkt, greift er zu härteren Mitteln. Und dann taucht auch noch Sabeth auf …

Spielerisch, präzise beobachtend und mit lakonischem Humor erzählt Anke Velmeke von einer verrückten Liebe in einer Kleinstadt im Rheingau. Dabei gelingen ihr poetische Bilder, die man nicht so schnell vergisst.

 

Was für eine Sprache! Sie ist zugleich schnoddrig, rauhbeinig, zärtlich, eckig, poetisch, frech, kaltschnäuzig, witzig, brillant. (Martin Krumbholz, Neue Zürcher Zeitung)

Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz

 

ISBN 978-3-945782-32-3, 188 Seiten, Hardcover (2017)

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