Weinkompass Mosel. Die 50 besten Straußwirtschaften und Gutsschänken

Weinkompass Mosel. Die 50 besten Straußwirtschaften und Gutsschänken

An der Mosel wohnt der Genuss um die Ecke. Denn rund 110 Winzer machen nicht nur Wein, sondern schlüpfen auch in die Rolle des Gastwirts und öffnen ihre Straußwirtschaften und Gutsschänken.

Doch bei der bestehenden Vielfalt ist Orientierung wichtig: Wo ist der Wein besonders gut? Wo gibt es eine etwas ausgefallenere Speisekarte? Wo sitzt man draußen besonders schön oder hat eine tolle Aussicht?

Der erfahrene Wein- und Restauranttester Hans-Wilhelm Apelt – Lieblingsthema Wein, was sonst? – hat die 50 besten Adressen für Sie ausgewählt: Er beschreibt die Weine, das Essen und das Ambiente und bewertet alles mit bis zu fünf Träubchen. Benjamin Apelt hat nicht nur die Gasträume fotografiert, sondern auch die Weinmacher.

Mit seiner Auswahl der Top 10 unter den Straußwirtschaften und Gutsschänken schlägt Ihnen Hans-Wilhelm Apelt einen Grundkurs in Moselländischer Lebensart vor – eine Rundreise zum Genuss.

Der „Weinkompass Mosel“ ist ein unverzichtbarer Begleiter für’s Handschuhfach oder für die Fahrradtasche. Er weist Ihnen den Weg zu den besten, außergewöhnlichsten, gemütlichsten und authentischsten Straußwirtschaften und Gutsschänken an der Mosel!

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Der Autor: Hans-Wilhelm Apelt: Jg. 1949, gebürtiger Bonner. Durch einen Weinberg an der Ahr im Familienbesitz entdeckte er schon früh sein Interesse am Wein. Mitte der 1990er Jahre bot sich die Möglichkeit, Beruf und Leidenschaft zu vereinen. Seitdem arbeitet Apelt als Testredakteur – zunächst als Kritiker für diverse Führer im Hotel- und Restaurantwesen, später auch im Weinbereich für den Gault-Millau u.a.. Bei Weinprämierungen in Deutschland und Österreich hat er sich über die Jahre einen Namen als Tester gemacht und für Fachmagazine, Fachzeitschriften und Rundfunk berichtet sowie Bücher publiziert. Trotz des immensen Verkostungspensums von bis zu 20.000 Weinen im Jahr findet der passionierte Tester noch Zeit, sein Wissen und seine Erfahrungen an Interessierte weiterzugeben, um damit den deutschen Wein zu fördern und weiterzuentwickeln. Dazu gehört für ihn auch die Arbeit an der Basis, nämlich der stetige Austausch mit Winzerinnen und Winzern.

Preis: € 13.90

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Eisfrauen

Partnersuche per Internet. Auch die allein erziehende Wormser Kriminalkommissarin Anne Mettenheimer sieht bei ihrem Überstundenkonto keine andere Möglichkeit, um einen netten Mann zu finden – und meldet sich bei „Athenet“ an. Gleich eines ihrer ersten Dates, ein ACDC-Fan, ist leider ein Flop. Ihr zweites dagegen, ein Wormser Arzt, könnte passen. Gleichzeitig jedoch müssen sie und das gesamte K1 nach einer vermissten Frau suchen. Und dann nach noch einer … Und noch einer … Einzige Verbindung: Alle drei waren bei „Athenet“ registriert.
Als Anne Mettenheimer dämmert, wie die Fälle der spurlos verschwundenen Frauen zusammenhängen könnten, sitzt sie plötzlich selbst in einer scheinbar ausweglosen Falle.

Sie war wie alle. Sie hatte Sex gewollt, sonst nichts. Über seine romantische Art hatte sie sich lustig gemacht. So ging das einfach nicht! Sie bekam ein neues Bad, das dampfte wie in einer Hexenküche. Eigentlich sollte er ein Foto von der Szene machen, denn es war wunderbar! Später schlug er sie. Es war das erste Mal, dass er eine Frau schlug.

In ihrem 6. Krimi friert Anne Mettenheimer mitten im Hochsommer.

„Krimi zum Literaturfrühstück in Worms“ – Die Wormser Zeitung berichtete am 7.2.2017 über eine Lesung aus „Eisfrauen“. Hier können Sie den kompletten Artikel (Auszug siehe bei den Details weiter unten) in der Wormser Zeitung vom 7.2.2017 nachlesen: Krimi zum Literaturfrühstück in Worms

ISBN  978-3-945782-24-8, Broschur, 192 Seiten

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Die Autorin: Antje Fries: geboren im schleswig-holsteinischen Flensburg, eingeschult im bayrischen Groß-Welzheim, mit Abitur ausgeschult im hessischen Gernsheim. Studium der Germanistik und Anglistik, später Lehramt an Grund- und Hauptschulen, beides in Baden-Württemberg. Derzeit an einem außerschulischen Lernort in Rheinland-Pfalz tätig. Schreibt Kriminalromane, Kinderbücher und Lehrerbücher und liefert Beiträge zu Lyrik-, Mundart-, und Krimi-Anthologien. Gehört den „Mörderischen Schwestern“ und dem „Mörderischen Rheinhessen“ an. Pressestimmen: „Krimi zum Literaturfrühstück in Worms“ – Die Wormser Zeitung berichtet am 7.2.2017 über eine Lesung aus „Eisfrauen“: „… Für den neuesten Fall ihrer Kriminalbeamtin Anne Mettenheimer ließ sich Fries sieben Jahre Zeit. Die Entstehung des Romans sei der Beharrlichkeit des Wirts einer Osthofener Straußenwirtschaft zu verdanken, der Fries gerne Fachleuten vorstelle, um sie auf neue Fälle zu bringen. Damals saß sie in einer Runde mit einem Kardiologen und einem Bestatter, machte aus deren Eingebungen allerdings nur eine Kurzgeschichte, worauf der Kardiologe beleidigt auf einem Roman bestand und seinem Wunsch mit dem Verfassen von „Eisfrauen“ entsprochen wurde. Das Thema könnte aktueller nicht sein: Es geht um die Partnersuche im Internet, ihre Vorteile und Tücken. Anne Mettenheimer ist alleinerziehend und sucht bei der Partnerbörse „Athenet“, die nach der griechischen Göttin Athene benannt ist, nach einem neuen Lebenspartner. Die dort Registrierten bewerten einander mit Sternen. Mama Mettenheimer ist gar nicht begeistert davon, da sie hinter jedem zweiten Mann einen Massenmörder vermutet, die andere Hälfte für arbeitslose Versager hält und dem Rest bescheinigt, eh nur „das Eine“ zu wollen. Sie versucht, ihrer Tochter den Metzgersohn schmackhaft zu machen, doch der hat laut Anne „die Erotik eines Fleischkäswecks“. …“ Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005), vergriffen; die 2. Auflage wird vorbereitet Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008) Kleine Schwestern (2009) Hägar, in: Perfekte Opfer (2009) Nibelungen-Tod (2010) www.antjefries.de

Preis: € 10.00

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Typen und Mythen. Von Franz-Josef Strauß und Herbert Wehner bis heute

Erscheint am 7.4.2017

Johannes Gerster

Wie heißt nochmal der Regierende Bürgermeister von Berlin? Nein, es ist nicht mehr Klaus Wowereit … Viele von uns sehnen sich nach unverwechselbaren und weniger austauschbaren Politikern und nach klaren Haltungen.

Johannes Gerster hat sie alle kennengelernt, als sie noch am Ruder waren: Franz-Josef Strauß, Herbert Wehner, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Heiner Geißler, Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl, um nur einige zu nennen. Er war Zeuge legendärer Redeschlachten, hat nicht wenige selbst angezettelt.

Mit seinen Episoden blickt er hinter die Kulissen der Politik, beobachtet Aktionen und Reaktionen und berichtet über Menschen im Zenit ihrer Macht. Damit legt er ein Zeitdokument vor, das sowohl ernst wie auch heiter ist.

Die Zeiten von gestern verbindet er mit einer kritischen Betrachtung der Politik von heute. Besonders im Fokus hat er natürlich die Politik seiner eigenen Partei, der CDU, der er seit 57 Jahren angehört. Kein Zweifel: Auch Johannes Gerster selbst gehört eindeutig zu den Typen, die man gerade jetzt in der aktiven Politik vermisst …

ISBN 978-3-945782-23-1, 124 Seiten, Broschur (2017)

 

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Der Autor: Johannes Gerster wurde 1941 in Mainz geboren. Fast 22 Jahre lang gehörte er dem Deutschen Bundestag an, bevor er von 1997 bis 2006 die Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem leitete. Johannes Gerster ist ein faszinierender Zeitzeuge, der in vielerlei Funktionen erlebt hat, wie Politik gemacht und wie Geschichte geschrieben wird: sowohl im Neue-Heimat- wie auch im Guillaume-Untersuchungsausschuss, beim Fall der Mauer, bei der Wiedervereinigung und am deutlichsten im Nahen Osten.

Preis: € 10.00

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Komm, ich zeig dir Mainz. Eine Mainzer Stadtführung für Kinder

Erscheint am 7.4.2017

Gisela Cölle

Jan besucht Tante Rosel und Onkel Karl in Mainz. Tante Rosel gibt zwar ihr Bestes, um Jan das römische Mainz näherzubringen. Aber als Jan in einem Museum einen Zauberring entdeckt, wünscht er sich, auf einem Drachen über die Stadt zu fliegen. Und so geschieht es: Mit dem Drachen Cicero fliegt Jan zwischen den Türmen der Peterskirche hindurch, landet auf dem Marktplatz, besucht das Gutenberg-Museum, die Zitadelle und die Römersteine und erfährt viel Wissenswertes über alles, was er sieht. Bis Cicero auf einmal verschwunden ist … Abends geht Jan mit Tante Rosel aufs Johannisfest, sieht das Feuerwerk und denkt an Cicero.

ISBN 978-3-945782-33-0, 32 Seiten, 16 farbige Abbildungen, Hardcover (2017)

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Die Autorin: Gisela Cölle wurde in Zweibrücken geboren. An der Fachhochschule für Kunst und Gestaltung in Hamburg absolvierte sie Kurse für Bildgeschichten und Comic. Sie erhielt zahlreiche Preise und veröffentlichte drei Bilderbücher. Nach dem Medizinstudium in Mainz ist sie seit 1980 als Hausärztin in Mainz-Mombach niedergelassen. Gisela Cölle hat 3 Kinder und 8 Enkelkinder, mit denen sie immer wieder ihre Wahlheimat Mainz neu entdeckt und sie ihnen in Geschichten und Märchen nahebringt.

Preis: € 11.00

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