Weihnachte kimmt immer so schnell

Ulrike Neradt

„Un doch: Das ganze Drumherum an Weihnachten gefällt mir trotz all der Hektik aach heut immer widder: Weihnachtsbäumcher, Christsterne, Glühwei uffem Weihnachtsmarkt, Plätzjerduft, glitzernde Lichterketten un, un, un.“

Ulrike Neradt ist bekennender Weihnachts-Fan. In ihrem persönlichen Weihnachtsbuch erzählt sie von Nikolausabenden früher, von wunderbaren Geschenken, von Weihnachtsreisen und richtigem Winterwetter, von kleinen Wundern und unerhörten Begebenheiten. Ihre knapp 30 Weihnachtsgeschichten verzaubern uns mit purer Weihnachtsstimmung, sodass auch wir dann nur noch bedauernd seufzen:

„Weihnachte kimmt immer so schnell!“

ISBN 978-3-942291-13-2, 96 Seiten, Hardcover, 3. Auflage (2015)

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Die Autorin: Ulrike Neradt stammt aus Martinsthal; auch sie lebt heute noch dort. 1972 wurde sie zur Deutschen Weinkönigin gewählt. Nach einer Gesangsausbildung startete sie eine Karriere als Kabarettistin und Sängerin. Von 1994 bis 2007 moderierte sie zusammen mit Johann Lafer die SWR-Sendung „Der fröhliche Weinberg“. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Wie en Spatz in de Kniddele (2004, vergriffen) CD: Wie en Spatz in de Kniddele (2005) Wo is die eebsch Seit? (2005) Kinner, wie die Zeit vergeht! (2008) Die Sehnsuchts-Küche. Unsere Lieblingsrezepte, zusammen mit Hildegard Bachmann (2009)

Preis: € 9.90

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Die Allerscheenst un onnern Geschichte

Hildegard Bachmann

Hildegard Bachmann ist in der Mainzer Fastnacht eine der ganz Großen – eine echte Quotenqueen! Hier erzählt sie, wie sich das Thema ‚Fastnacht’ durch ihr ganzes Leben zieht: Angefangen von den Schnorrer-Liedern, mit denen sie als Kind durch Drais gezogen ist. Über ihre Hommage für Otto Dürr, die Fraa Babbisch, bis hin zu ihrer Klage über’s Publikum (in „Die Krebbele warns“). Geliebt wird sie einmal wegen ihrer unnachahmlichen Selbstironie, mit der sie zum Beispiel über sich und ihre Walküren-Figur schreibt („Die Allerscheenst“). Weiterhin wegen ihrer skurrilen Geschichten: Was macht man, wenn man in der S-Bahn mal ganz dringend muss? Weiterlesen in „Die Plastikdutt“! Nicht zu vergessen die Bachmannsche Alltagskomik, mit der sie von Weisheitszähnen, die gezogen werden müssen, und Wohnungsschlüsseln, die sie nachts in gleich drei Mülltonnen sucht, erzählt.

ISBN 978-3-942291-38-5, 96 Seiten, Hardcover, 10,00 €

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Die Autorin: Hildegard Bachmann wurde 1948 in Wiesbaden geboren, zog aber schon als Kind nach Mainz-Drais, wo sie immer noch lebt. Seit Anfang der 90er Jahre veröffentlicht sie Mundart-Bücher. Richtig bekannt wurde sie jedoch durch ihre regelmäßigen und regelmäßig umjubelten Auftritte bei „Mainz wie es singt und lacht“. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Dämmerstindche (2002, vergriffen) Quellkartoffele un Hering (2. Auflage 2002) E ganz ofach Geschicht. Weihnachtliches uff Rhoihessisch (2002, vergriffen) Als ich e Kind noch war (2003) Wonn’s en Has war, war’s en Has (2004, 2. Auflage 2006) Ebbes Feinesje un onnern Geschichte (2007) Heilichobend dehaam. Weihnachtliches uff Rhoihessisch (2008) Die Sehnsuchts-Küche. Unsere Lieblingsrezepte, zusammen mit Ulrike Neradt (2009)

Preis: € 10.00

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Bäst of Begge Peder. Geschichte aussem wahre Lebe

Peter Beck

Michael Apiz (Illustrator)

Seit 1997 ist Peter Beck mit seiner Figur Begge Peder, Hessens hess(l)ichstem Hausmeister, auf Tour. Immer vor ausverkauften Sälen und mit blendenden Kritiken: „Gastspiel der komödiantischen Extraklasse“ oder „nicht zu überbietende Gagdichte“.

Jetzt endlich gibt es mit Bäst of Begge Peder. Geschichte aussem wahre Lebe ein Buch mit seinen schrillsten Storys: Aagebot im Baumaggt, Beim Doggder, Betriebsausfluuch, Isch un de Bojemaaster und und und

Aber es gibt noch mehr. Nämlich ein Personenverzeichnis zur Welt des Begge Peder: Alles über seine Familie (wie hält die „Fraa“ das aus?!), über seine Kumpels, über all ihre Vorbilder und Hobbys. Mit biografischen Infos zum Beispiel zum Wertstoff-Günnder und nicht zuletzt zu Begge Peder selbst: Was wäre sein Traumberuf? Doch, doch: Er hat einen …

(Kon-)genial bebildert werden die Geschichten mit den Karikaturen von Michael Apitz, der ja auch kein Unbekannter ist und mit Karl, dem Spätlesereiter schon einmal Comic-Geschichte geschrieben hat.

Peter Beck: Bäst of Begge Peder. Geschichte aussem wahre Lebe

mit farbigen Karikaturen von Michael Apitz,

ISBN 978-3-942291-48-4, 104 S.,  Hardcover

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Der Autor Peter Beck, geboren 1954 in Bad Schwalbach, Erfinder vom Begge Peder, den er seit fünfzehn Jahren spielt. Zuerst nur im kleinen Kreis vor Freunden und Bekannten, aber als dann 2001 durch einen Zufall die Mainzer Fastnacht dazu kam, war der Begge Peder nicht mehr zu halten. www.begge-peder.de Der Illustrator Michael Apitz, geboren 1965 in Eltville/Rheingau. Designstudium an der FH-Wiesbaden, Abschluss als Diplom-Designer. Selbstständig tätig als Maler und Grafiker. Zeichner der Wein-Comic-Figur „Karl, der Spätlesereiter“ (seit 1988, bisher 12 Bände erschienen). Parallel zu den Comic-Arbeiten entstanden ab 1995 Arbeiten aus dem Bereich der freien Malerei; Einzelausstellungen u.a. im Rheingau, in Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Frankfurt und Berlin.

Preis: € 7.50

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Die schepp Madonna un onnern Weihnachtsgeschiche

Hildegard Bachmann

Wie fühlt man sich, wenn man als Kind die Weihnachtsgeschenke schon vor der Bescherung findet? Und was macht man, wenn man statt einem Schlitten auf einmal fünf geschenkt bekommt?!? Wie sieht ein wirklich ganz besonderes Geschenk aus? Und was haben die Landfrauen einmal in einer Krippenausstellung erleben müssen?

In ihren Weihnachtsgeschichten erzählt Hildegard Bachmann vom Zauber der Weihnacht früher und heute: von Kindheitserinnerungen, kleinen Wundern und unerhörten Begebenheiten. Sie zaubert damit Weihnachtsstimmung mit Herz und Humor: Nachdenklich, besinnlich und voll Bachmannschem Witz.

ISBN 978-3-942291-43-9, Hardcover, 72 S., 9,90 €

Preis: € 9.90

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Wie en Spatz in de Kniddele

Ulrike Neradt

Ulrike Neradts wunderbares erstes Mundart-Buch ist wieder lieferbar!

Sie erzählt darin sehr persönlich von früher: Wie sie als Winzertochter schon als Kind bei der Weinlese geholfen hat und welche Bräuche es damals noch gab, wie in ihrer Familie der Nikolaus-Abend gefeiert wurde, von Erlebnissen und Begegnungen in ihrer Zeit als Deutsche Weinkönigin oder wie sie endlich zum Singen kam. Sie lässt vor unseren Augen das Bild einer intakten Dorfgemeinschaft und einer behüteten Kindheit und Jugend in der Aufbruchstimmung der 50er Jahre und des beginnenden Wirtschaftswunders entstehen. Und: Ihre Fans lernen Ulrike Neradt dabei von einer ganz neuen, privaten Seite kennen.
In ihren warmherzigen und pointierten Geschichten und Gedichten schimmern immer wieder ihre Liebe zum Rheingau, zur Rheingauer Mundart und ihr glückliches Lebensgefühl durch – kein Wunder, dass sie sich „wie en Spatz in de Kniddele“ fühlt, nämlich sauwohl!

ISBN 978-3-937782-06-0, 2. Auflage 2016

Preis: € 9.90

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Doppelt gemoppelt un onnern Geschichte

Hildegard Bachmann

Also Sache erlebt merr im Bus. Ich war emol debei, do ging on de Uni die Busdier uff, un es kam so e groß, so e selbstbewusst Fraa mit ihrm Monn erinn, geht uff en kloone Bub zu, der en Sitzplatz ergattert hatt, un säät im barsche Ton: „Steh auf, ich bin behindert.“

Der Bub, gonz cool: „Ich aach.“

No, do war die Fraa abber sprachlos, koon Ton hot se mehr rauskrieht.“

Auch in ihrem neunten Mundartbuch punktet Hildegard Bachmann wieder mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus Selbstironie, skurrilen, geradezu unglaublichen Alltagsgeschichten – selbst erlebt oder selbst gehört – und mit zu Herzen gehenden Erinnerungen.

Was macht man zum Beispiel, wenn man Höhenangst hat, aber trotzdem den Domsgickel auf dem Mainzer Dom sehen will („Die Oma unnerm Domsgickel“)? Kann man sich vorstellen, dass Elvis Presley jemals in einem Kasteler Schneideratelier saß („Setz dich, Bub, ich hol derr e Cola“)? Oder dass man eine Freundin nach 50 Jahren wieder findet?

Man weiß kaum, was einem mehr mitreißt und berührt, Hildegard Bachmanns Alltagskomik („Koloskopie“) oder ihre gefühlvollen Erzählungen, mit denen sie zum Beispiel dem Mombacher Rochuskrankenhaus ein Denkmal setzt.

ISBN 978-3-945782-18-7, 88 Seiten, Hardcover, (2016)

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Die Mainzerin Hildegard Bachmann ist durch ihre Auftritte bei der Mainzer Fastnachtssendung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ weit über Mainz hinaus bekannt. Aber sie ist mit ihren inzwischen neun Mundart-Büchern auch die rheinhessische Mundart-Queen.

Preis: € 10.00

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Meenzer Weihnacht

Rudi Henkel

 

Dritte, erweiterte Auflage: Mit sechs neuen Texten!!

 

Wenn der Mainzer Fastnachter Rudi Henkel ein Weihnachtsbuch schreibt, dann kann es schon passieren, dass Weihnachten und die Fastnacht in manchen Texten eine unerwartet enge Verbindung eingehen. Zum Beispiel dann, wenn arme Leute aus der Not eine Tugend machen und ihren mickrigen Weihnachtsbaum statt mit Kugeln mit Fastnachtsorden und Plakettchen schmücken. Oder wenn der Chor der Engel im Himmel unter der Stabführung eines Hofsängers probt – ja, was wohl? richtig: – „So ein Tag, so wunderschön wie heute“.

Andererseits braucht man nicht zu befürchten, dass die Fastnacht in diesem Buch die Oberhand gewinnt: Von den insgesamt 23 Texten – 12 Gedichte, 11 Prosatexte – sind es nur 8, in denen Rudi Henkel eine Verbindung zur Fastnacht knüpft.

Die Hauptrolle in allen Texten aber spielt Mainz: Einerlei, ob Rudi Henkel die „wahre“ Geschichte der drei Weisen erzählt oder mit „De Schreiber Schorsch“ einem beliebten Mainzer Schupo ein Denkmal setzt oder von einem Ehepaar auf Mallorca, das am Heiligabend plötzlich große Sehnsucht nach Mainz bekommt.

Rudi Henkel schreibt temporeich und mit viel Witz, vergisst dabei aber auch nicht die leiseren, die besinnlicheren Töne: Meenzer Weihnacht – Weihnacht mit Herz und Humor!

„Es war wie im Himmel, nur halt ebe in Meenz“


ISBN 3-937782-53-2, Hardcover, 96 Seiten (2010)

 

 

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Der Autor: Rudi Henkel, Jg. 1925, ist gebürtiger Mainzer und promovierter Zahnarzt mit eigener Praxis in Mainz-Weisenau. 1950 trat er dem MCV bei, war von 1981-1991 dessen Präsident und ist jetzt der Ehrenpräsident. Er ist der Autor zahlreicher Büttenreden, entwarf über 120 Wagen für den Rosenmontagszug und schreibt und zeichnet schon immer gerne, wie er sagt.

Preis: € 9.90

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Es zwodde Babbelbuch

Volker Gallé (Hg.)

Alle zwei Jahre findet in Alzey der Rheinhessische Mundart-Wettbewerb statt. Und alle zwei Jahre werden dort erste, zweite, dritte und netterweise auch vierte PreisträgerInnen ausgezeichnet. Die Siegertexte der Jahre 2005, 2007, 2009 veröffentlichen wir in „Es zwodde Babbelbuch“: 43 Texte von 30 AutorInnen aus ganz Rheinhessen. Thematisch handeln die Texte von Erinnerungen an Kindheit und Jugend, Alltagsbegebenheiten und -beobachtungen bis hin zu Kommentaren zur Zeitgeschichte. Formal sind es Prosatexte, szenische Texte sowie Gereimtes – vom Gedicht übers Lied bis hin zum Rap. Und von der Tendenz her sind die Texte witzig, heiter, besinnlich bis nachdenklich, manche auch satirisch.

ISBN 978-3-942291-02-6, Hardcover, 144 Seiten (2010)

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Mit Texten von: Ute Alberti (Bechtolsheim), Inge Balasus (Alzey), Eberhard Beck (Alzey), Horst Best (Alzey), Monika Böss (Mörsfeld), Doris Dechent (Saulheim), Heinz-Willi Dechent (Saulheim), (Horst-Gerhard Dehmel (Guntersblum), Johann Friedrich Dexheimer (Oberwiesen), Karl-Wilhelm Fürsicht (Hahnheim), Diana Heimann (Siefersheim), Dirk Horn (Hofheim), Rosemarie John-Hain (Nieder-Olm), Uwe Jung (Wörrstadt), Heide Kissel (Guntersblum), Thomas Klein (Heidesheim), Horst Kunzer (Gimbsheim), Bernd Lautenbach (Bad Kreuznach), Alfons Molitor (Gau-Algesheim), Ingrid Mollnar (Worms), Maritta Reinhardt (Wonsheim), Anne-Ria Riga (Mainz), Manuela Rimbach-Sator (Oppenheim), Gerhild Schinabeck-Lohnes (Laubenheim), Markus Schmittel (Hamm), Norbert Schneider (Rehborn), Rudolf Schönig (Nackenheim), Hans Walter Spille (Worms), Fritz Stock (Nieder-Wiesen), Michael Zuber (Worms).

Preis: € 12.90

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Rheinhessisches Mundart-Lexikon. Rheinhessisch-Deutsch, Deutsch-Rheinhessisch

Hartmut Keil

Wissen Sie, was ein Äschegrädzje ist? Oder eine Baddschkabb, ein Ebbededzje, Deedz, Dollbohrer, eine Dunsel, ein Fuggemacher, Griewehals, Heggebankert, Hoschbes, Huschde-Gudzje, Huwwel, Kabbes, Kadzuff, Monder, Olwer, Piffsche, Schwolleschee, Zwoggel … Oder wie man sich fühlt, wenn man dormelisch oder figgerisch ist?
Natürlich ist das Rheinhessische Mundart-Lexikon einerseits eine Übersetzungshilfe für alle Neu-Rheinhessen, aber es ist auch ein wichtiges Nachschlagewerk für alle Rhoihesse: Denn die rheinhessische Mundart so mannigfaltig und von Ort zu Ort so verschieden ist, dass selbst waschechte Rheinhessen in diesem Lexikon noch unbekannte Wendungen finden können.
Und wer nicht aufpasst, hat sich blitzschnell festgelesen, denn Hartmut Keil ist mit seinem Rheinhessischen Mundart-Lexikon (mit den Abteilungen Rheinhessisch – Deutsch und Deutsch – Rheinhessisch!) ein sehr unterhaltsames Buch gelungen, in dem man auch einiges über die (Kultur-) Geschichte Rheinhessens erfährt. Ganz besonders viel kann man aber über die Mentalität und das Wesen derjenigen Menschen lernen, die Rhoihessisch sprechen oder besser: babbele.

ISBN 978-3-937782-83-6, 214 Seiten, Hardcover, 19,90 € (2009)

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Pressestimmen: „Selbst wer mit „Rhoihessisch“ als erster Fremdsprache aufgewachsen ist und glaubt, Land, Leute und jeden Laberhannes zu kennen, wird mit Spaß in diesem Buch blättern.“ (Eva Fauth, AZ am 18. August 2009) „Das Wörterbuch reizt förmlich zum fröhlichen Frage-Antwort-Spiel und es hat alles, was ein gutes Buch braucht, mit seinem Erlebnis- und Lachfaktor.“ (Bardo Faust, Mainzer Rhein-Zeitung am 9. Juli 2007) „Denn Keils neues Buch ist kein „normales“ Lexikon. Es ist sogar richtig unterhaltsam.“ (Claudia Wössner, AZ am 25. Juni 2009) Der Autor: Hartmut Keil, Jg. 1951, ist gebürtiger Wormser und ein großer Freund der rheinhessischen Mundart, in der er schon mehrere Bücher (Nacherzählungen von Märchen, Sagen usw.) veröffentlicht hat.

Preis: € 19.90

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Heilichobend dehaam. Weihnachtliches uff Rhoihessisch

Hildegard Bachmann

An die Tür der Vergangenheit klopft Hildegard Bachmann in ihrem neuen Weihnachtsbuch Heilichobend dehaam. Weihnachtliches uff Rhoihessisch öfter mal und erzählt von früher: von Weihnachtsfesten in den ärmlichen Verhältnissen der 50er Jahre, von ihrer Großmutter, die für zehn Kinder Plätzchen backen musste, von den Amerikanern, die für die Draiser Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg einen Hubschrauber landen ließen, aus dem der Nikolaus ausstieg. Aber sie erzählt auch von heute und erweist sich dabei als tiefgläubig und konsumkritisch. Eigentlich möchte sie immer noch das Weihnachtsglück der eigenen Kindheit beschwören, was ihr jetzt, mit drei Enkelkindern, auch wieder gelingt.

ISBN 978-3-937782-75-1, 80 Seiten, Hardcover, (2008)

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Pressestimmen: „Mit ihrem „Heilichobend dehaam“ hat sie nicht nur für ihre drei Enkelkinder ein kurzweiliges Vorlesebuch geschaffen, das zum einen für heitere Momente sorgt, zugleich aber auch Grundlage für erste Gespräche über die Nachkriegsjahre sein kann.“ (Markus Schug, F.A.Z. am 8. Dezember 2008) „In den Geschichten, in denen sich alles um die guten alten Zeiten dreht, verbirgt sich neben Hildegard Bachmanns rheinhessischem Witz auch Besinnliches und Nachdenkliches.“ (Beate Schwenk, AZ am 17. November 2008) „Wer erzählt die schönsten Weihnachtsgeschichten? Keine Frage: Hildebrand Bachmann!“ (Ingelheimer Wochenblatt am 13. November 2008) Die Autorin: Hildegard Bachmann wurde in Wiesbaden geboren, zog aber schon als Kind nach Mainz-Drais, wo sie immer noch lebt. Seit Anfang der 90er Jahre veröffentlicht sie Mundart-Bücher. Richtig bekannt wurde sie jedoch durch ihre regelmäßigen und regelmäßig umjubelten Auftritte bei „Mainz wie es singt und lacht“. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Dämmerstindche (2002, vergriffen) Quellkartoffele un Hering (2. Auflage 2002) E ganz ofach Geschicht. Weihnachtliches uff Rhoihessisch (2002) Als ich e Kind noch war (2003) Wonn’s en Has war, was’s en Has (2004, 2. Auflage 2006) Ebbes Feinesje un onnern Geschichte (2007) Heilich Obend dehaam. Weihnachtliches uff Rhoihessisch (2008) Die Sehnsuchts-Küche. Unsere Lieblingsrezepte, zusammen mit Ulrike Neradt (2009)

Preis: € 9.90

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