Galgenbusch 1945. Eine Erzählung

Andreas Wagner

Ein rheinhessisches Dorf Ende Februar 1945.

Ein Schwein wird schwarz geschlachtet. Der Ortsgruppenführer verbrennt seine Uniform und bereut es dann. Die ersten Flüchtlinge aus dem zerbombten Mainz treffen ein. Ein Deserteur versteckt sich in einer Feldscheune. Ein Mädchen wird ermordet. Ein alter Mann knotet ein Bettlaken an eine Bohnenstange und läuft damit vor die Panzersperre.

In seinen Momentaufnahmen aus den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs erzählt Andreas Wagner sehr eindringlich von der erstickenden Atmosphäre in einem Dorf kurz vor dem Einmarsch der Amerikaner. Als niemand mehr irgendjemandem traut, der Druck der sozialen Kontrolle übermächtig wird und vor lauter Angst eine bleierne Stille über allem liegt.

ISBN 978-3-942291-99-6, 188 Seiten, Broschur (2015)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-945782-03-3, 8.99 Euro

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Dr. Andreas Wagner, Jg. 1974, ist Winzer, Historiker und Autor. Er hat 2002 mit einer Arbeit zur Machtübernahme der Nationalsozialisten promoviert und weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Nationalsozialismus und zur Weinbaugeschichte publiziert. Seit 2002 führt er das von den Eltern übernommene Weingut in Essenheim zusammen mit seinen beiden Brüdern. Er ist verheiratet und hat vier Kinder.

Preis: € 9.90

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Leuchtfeuer und Glückskekse. Literatur aus dem Landkreis Mainz-Bingen

Kreisverwaltung Mainz-Bingen (Hg.)

Die 17 anspruchsvollen Prosa- und Lyriktexte der Anthologie „Leuchtfeuer und Glückskekse“ – es sind die Texte der Preisträgerinnen und Preisträger des Kulturpreises Literatur zwischen 2009 und 2015 zusammen mit den von der Jury besonders gewürdigten Beiträgen – spiegeln Niveau und Vielfalt der literarischen Produktion im Landkreis Mainz-Bingen.

Mit Texten von Monika Beer, Catherine Chihab, Monika Cremer, Astrid Dinges, Volkmar Döring, Jutta Gresch, Peter Grosz, Bernadette Heim, Irene Krayer, Silvia Meves, Claudia Platz, Simeon Prasuhn, Micha B. Rudolph, Johanna Stein, Eva Weinitschke, Marius Wendling und einem Vorwort von Landrat Claus Schick

ISBN 978-3-945782-19-4, 100 Seiten, Hardcover (2016)

 

Preis: € 11.00

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Wie en Spatz in de Kniddele

Ulrike Neradt

Ulrike Neradts wunderbares erstes Mundart-Buch ist wieder lieferbar!

Sie erzählt darin sehr persönlich von früher: Wie sie als Winzertochter schon als Kind bei der Weinlese geholfen hat und welche Bräuche es damals noch gab, wie in ihrer Familie der Nikolaus-Abend gefeiert wurde, von Erlebnissen und Begegnungen in ihrer Zeit als Deutsche Weinkönigin oder wie sie endlich zum Singen kam. Sie lässt vor unseren Augen das Bild einer intakten Dorfgemeinschaft und einer behüteten Kindheit und Jugend in der Aufbruchstimmung der 50er Jahre und des beginnenden Wirtschaftswunders entstehen. Und: Ihre Fans lernen Ulrike Neradt dabei von einer ganz neuen, privaten Seite kennen.
In ihren warmherzigen und pointierten Geschichten und Gedichten schimmern immer wieder ihre Liebe zum Rheingau, zur Rheingauer Mundart und ihr glückliches Lebensgefühl durch – kein Wunder, dass sie sich „wie en Spatz in de Kniddele“ fühlt, nämlich sauwohl!

ISBN 978-3-937782-06-0, 2. Auflage 2016

Preis: € 9.90

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Das Phänomen des letzten Schluckes

„Neulich ist mir eine witzige Karte in die Finger gefallen. Oh, habe ich gedacht, das ist genau die richtige Karte für meinen Schatz. Die kriegt er zum Geburtstag. Ich habe mich schon im Vorfeld kringelig gelacht und mir seinen Heiterkeitsausbruch vorgestellt. Die Karte heißt: Dinge, die Männer niemals sagen würden. Und an erster Stelle steht: Ich habe mich verfahren. Wir sollten anhalten und nach dem Weg fragen.“

Wenig hat sich geändert: Wenn ER sich verfährt, ist SIE schuld daran. SEIN Revier ist immer noch der Baumarkt, während SIE für den Platz der Schuhcreme zuständig ist. Und Socken tauchen auch immer noch einzeln auf …

Aber es gibt auch neue Fronten: Man wird älter, bekommt „Strahlen im Gesicht“ und ein Klassentreffen kann schon mal zu einer Konkurrenz der Krankengeschichten ausarten.

Mit hellwachem Blick nimmt Bernadette Heim ihre Umgebung wahr und beschreibt Alltagssituationen kritisch, aber auch mit viel Humor und Selbstironie – Lesevergnügen pur!

ISBN 978-3-945782-17-0, Hardcover, 96 S. (2016)

Preis: € 10.00

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Socken, die von Herzen kommen

Bernadette Heim

 

Kennen Sie das auch? Während SIE vor Weihnachten jede Menge Anspielungen für supertolle Geschenküberraschungen macht, glaubt ER, mit einem Pfannenset ihre geheimen Wünsche erraten zu haben.

Doch frau hat ihr Päckchen nicht nur mit unsensiblen Geschenken zu tragen. Nein, ständig muss sie um die Ordnung in Haus und Heim kämpfen oder sich mit nicht zusammenpassenden Socken auseinandersetzen. Daneben nerven die mangelnden Heimwerker-Qualitäten des Ehemannes und mal wird sie von ihren Füßen, mal von ihrem Navi im Stich gelassen. Aber: Schlimmer geht immer, dann nämlich, wenn ein Besuch im schwedischen Möbelhaus die Ehe auf die Probe stellt …

ISBN 978-3-942291-06-4, Hardcover, 96 Seiten (2010)

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Stimmen von LeserInnen zum ersten Buch, Die Socke im Bermudadreieck: „Ich habe viele Alltagssituationen entdeckt, die aus meinem eigenen Leben stammen könnten.“ „Nein, so etwas! Man möchte meinen, die Autorin sitzt in einer Ecke unserer Wohnstube und lauscht und lauscht und lauscht. Der Wiedererkennungswert ist überaus hoch und sehr vergnüglich.“ Die Autorin: Die gebürtige Bingerin Bernadette Heim, Jg. 1958, hat schon als Kind gerne geschrieben. Nach einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin hat sie inzwischen als Journalistin ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit 1994 erscheinen ihre Kolumnen regelmäßig im „Binger Wochenblatt“. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Die Socke im Bermudadreieck (2004, 2. Auflage 2005) Essigmutter-Anschlag (2006) Die Socke bringt es an den Tag (2007)

Preis: € 9.90

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Idyllen und andere Stolpersteine

VERGRIFFEN

Monika Böss

„Grandios, die Landschaft. Berge, Schluchten, der Fluss.

Der Bahnhof, ein Provisorium. Tote Gleise. Staubige Rosen.“

Was auf den ersten Blick wie eine ländliche Idylle anmutet, wird im nächsten Moment ins Gegenteil verkehrt. Auf die verträumte Ansicht landschaftlicher Idylle fällt ein düsterer Schatten.

15 Erzählungen offenbaren uns die andere Seite so manchen Familienglücks und so mancher kleinbürgerlichen Siedlungsromantik. In kurzen Momentaufnahmen zeigt Monika Böss die enttäuschten Hoffnungen und Lebenslügen ihrer Protagonisten auf. Mühelos verbindet sie die Themen Heimat, Beziehung, Älterwerden und Vergänglichkeit. In der ihr eigenen Sprache schafft sie eine eindringliche Stimmung, in der sie das Bröckeln der heiteren Fassade ländlicher (und menschlicher!) Idyllen erzählt. Gleichzeitig kann dieses Zerbröckeln aber auch Abschied und Neubeginn bedeuten.

ISBN 978-3-942291-12-5, Hardcover, 128 Seiten (2010)

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Die Autorin: Die gebürtige Bingerin Monika Böss, Jg. 1950, erhielt 2003 und 2005 den Kulturpreis des Landkreises Mainz-Bingen für zwei ihrer Kurzgeschichten und 2003 den Martha-Saalfeld-Preis des Landes Rheinland-Pfalz für ihren Roman „Marvins Bräute“. Idylle als Stolperstein Janina Plato: Monika Böss‘ Kurzgeschichten über Lebenslügen, Ehebrecher und Gewalt Idylle ist subjektiv. Und sie trügt. Spielen sich doch in scheinbar harmlosen Schrebergarten-Kolonien ehebrecherische Szenen ab – Parzelle an Parzelle befriedigt man seine Lüste im Märchenwald aus Gartenzwergen mit roten Zipfelmützen. Das ist die Welt, wie sie Monika Böss in ihrem neuesten Werk „Idyllen und andere Stolpersteine“ schildert. In 15 Kurzgeschichten führt die gebürtige Bingerin den Leser in das Reich der scheinbar heilen Beziehungen, äußerlichen Ruhe und Biedermeierseligkeit ein. Der kurze Blick hinter die Kulissen von Karl, Ute, Agnes und Co. zeigt jedoch das wahre Leben. Dorfschlampen tummeln sich in den Wirtshäusern, tragische Unfälle ereignen sich beim Holzhacken und kriminelle Machenschaften sorgen für Aufruhr auf dem Land. Mal ist es skurril, mal tragisch, zuweilen klischeebehaftet, dann wieder bedacht und nachdenklich. Die 60-jährige Autorin gewährt kurze Einblicke in sich zuspitzende Geschehnisse oder streift den Alltag ihrer Protagonisten – ein gewisser Hang zur Morbidität lässt sich nicht leugnen. Meist ist es der Sexualtrieb, der Männlein und Weiblein ihre guten Vorsätze vergessen lässt und den Partner alleingelassen in den Suizid stürzt. Trotz des oft gleichen Musters schildert jede Kurzgeschichte eine ganz eigene Welt, spielt zu einer anderen Zeit, jongliert mit Namen, Eindrücken, Gedanken und Erinnerungen. Einmal trifft der allmorgendlich schwimmende Rentner im Chlorbad auf seine Jugendliebe, ein anderes Mal werden die Lebenslügen einer Schriftstellerin aufgerollt. Kulisse sind in der Regel die für ihre Figuren klassischen Idyllen: Wälder, eine alte Mühle, das Heimatmuseum im Ort, Häkelkissengruften im Wohnzimmer, Stadtrandvillen und Spießbürger-Häuser. Böss‘ Sprache ist geprägt von meist kurzen Sätzen, wenig Scheu vor klaren Aussagen, vielen Details und dem leichten Hang zum Träumen. Der unattraktive Bucheinband lässt leider auf weniger hoffen. Beerentöne und pastelliges Grün erwecken den Eindruck einer Gedichtsammlung der Urgroßmutter – dabei ist das, was den Leser im Innern erwartet, wesentlich frischer und näher am Geist der Zeit. Die Geschichten erzählen von der SMS-Generation, der Nachkriegszeit und den Kartoffelbauern. Schnell ist der Wechsel von zusammengewürfelten Schicksalen, den verworrenen Existenzen, den Testosteron strotzenden Männern, der Lebens- und Liebessüchte. Blasmusik und Hausfrauentum jagen Kindheitserinnerungen, waldige Einöde folgt auf liebliche Landschaften. Am Ende ist klar: Unterm Rollrasen und im Scheunengebälk tobt eben doch das Leben. Tanzt der Bär. Allgemeine Zeitung, 15. Dezember 2010

Preis: € 0.00

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Klatscht Beifall, Bürger! Die wundersamen Erlebnisse des Bürgermeisters Aloysius P.

Gunnar Schwarting

Klatscht Beifall, Bürger!

Und zwar dem pfiffigen Bürgermeister Aloysius P., der die kleine Stadt D. durch alle Fährnisse des 16. Jahrhunderts führt. Ob er für die teure Instandsetzung der Stadtmauer neue Wege der Finanzierung findet oder mit Geschick und Diplomatie die Wünsche der Neubürger und die der Alteingesessenen miteinander vereint – Aloysius P. erfüllt sein Amt wie kein Zweiter!

Dabei ist er einem Besuch in der Schenke „Zum Burgtor“ und einem Kartenspiel mit seinen Freunden bei einem Gläschen Spätburgunder nie ganz abgeneigt. Zumal bei diesen Gelegenheiten häufig große Politik gemacht wird. Aber auch Aloysius’ Gattin Gerlinde hat mit ihren guten Ratschlägen so manche Spur in den Ratschlüssen von D. hinterlassen …

Der Autor weiß genau, wovon er spricht: Professor Dr. Gunnar Schwarting ist seit 1992 der Geschäftsführer des Städtetages Rheinland-Pfalz. In seinen Geschichten von der Stadt D. und ihrem Bürgermeister Aloysius P. – warmherzig, humorvoll und stilistisch blendend erzählt – werden die Leser voller Freude Parallelen zu aktuellen politischen Diskussionen entdecken: Einerlei, ob es um die wundersamen Erfahrungen mit leeren Stadtsäckeln, Feuersbrünsten, Fremdlingen, den Allerärmsten oder nimmersatten Kaufleuten geht – der Applaus ist verdient!

ISBN 978-3-942291-16-3, Hardcover, 144 Seiten

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Der Autor: Gunnar Schwarting: Studium der Volkswirtschaftslehre und Geschichte an der Universität Hamburg; 1979 Promotion zum Dr. rer. publ.; das Thema der Dissertation: „Kommunale Investitionen“. Er war über 15 Jahre als Kommunalpolitiker und in leitender Stellung in der Kommunalverwaltung tätig, bevor er 1992 als Geschäftsführer zum Städtetag Rheinland-Pfalz wechselte. 2001 wurde er zum Honorarprofessor an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer ernannt Gunnar Schwarting ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, er lebt seit fast 20 Jahren in Mainz-Gonsenheim. Wie er auf die Geschichten um Aloysius P. kam, das beschreibt er selbst so: „Ein typischer Fall für viele Städte heute – ein öffentliches Gebäude muss dringend renoviert werden, die Mittel fehlen, dann die Drohung, das Gebäude notfalls zu schließen – ließ bei mir die Idee reifen, den Sachverhalt historisch zu verfremden. Nach mehreren kleineren Versuchen entstand daraus eine etwas längere Geschichte, die zu meiner großen Überraschung vom SWR in die Sendung „Literatur im Land“ aufgenommen wurde. Das war mir Ansporn genug, diese eine durch weitere Geschichten zu ergänzen, so dass eine Art Roman entstand. Für jemanden, der normalerweise recht trockene Fachbücher vor allem über die Finanzen der Kommunen verfasst hat, war es ungemein reizvoll, eine völlig neue Perspektive einzunehmen und dennoch die Themen auch so zu wählen, dass sie mit einiger Phantasie zu aktuellen Diskussionen in Bezug gebracht werden können. Trotzdem blieb das Manuskript einige Jahre in der Schublade: Meine Sorge, es nicht gut gemacht zu haben, war einfach zu groß. Es war Angelika Schulz-Parthu, die mich dann vor einigen Monaten zur Veröffentlichung ermunterte – hierfür schulde ich ihr großen Dank!“ Klatscht Beifall, Bürger! in der Allgemeinen Zeitung: Zum Zeitungsartikel

Preis: € 12.90

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Artischockenkinder. Literatur aus dem Landkreis Mainz-Bingen

VERGRIFFEN

Die 10 anspruchsvollen Erzählungen der Anthologie „Artischockenkinder“ – es sind die Texte der Preisträgerinnen und Preisträger des Kulturpreises Literatur zwischen 1997 und 2006 zusammen mit den von der Jury besonders gewürdigten Beiträgen – spiegeln Niveau und Vielfalt der literarischen Produktion im Landkreis Mainz-Bingen.

„Auf der Höhe der Gegenwartsliteratur“ (Walter Eichmann, Sprecher der Jury).

ISBN 3-937782-47-8, 104 Seiten, Hardcover, 9,90 € (2006)

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Mit Texten von: Marianne Büchner Monika-Katharina Böss Axel Frevert Sarah Alina Grosz Barbara Jordans Stefan Schrahe Johanna Stein und einem Vorwort von Claus Schick und Walter Eichmann.

Preis: € 0.00

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Goethe, Liebe und Rheinhessen. Eine Betrachtung. Mit Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe und Wolfhard Klein

Wolfhard Klein

Im Sommer 1793 beobachtete Goethe im Auftrag des Herzogs Karl-August von Sachsen-Weimar drei Monate lang die Belagerung von Mainz. Dort lernte er die siebzehnjährige Bäckerstochter Barbara Diehl aus Jugenheim kennen und verbrachte mit ihr manche Nacht im Grünen Baum in Jugenheim …

Heute würde man Goethe einen Womanizer nennen und hätte immer noch Verständnis für den Frauenverschleiß eines Genies. Einer jedoch hat sich nicht vom Ruhm des größten deutschen Dichters einschüchtern lassen. Wolfhard Klein liest ihm in seiner furiosen Betrachtung „Goethe, Liebe und Rheinhessen“ gehörig die Leviten.

ISBN 978-3-942291-28-6, 48 S., 7 Abb., Hardcover, 2011

 

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Der Autor: Nach seinem Studium – Publizistik, Soziologie und Sport – arbeitete Wolfhard Klein als Journalist für die Zeitschriften Stern, konkret und Twen, weiterhin für Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen und ist jetzt Programmchef von SWR4 Rheinland-Pfalz. Klein ist Autor mehrerer Sachbücher und Romane. Zuletzt erschienen von ihm die Kriminalromane Flughafen Ibiza und Schwarzgeld Ibiza und unter dem Titel Dialog eine CD mit Gedichten. Er ist Initiator der Reihe Rheinhessen liest. Literatur in Weingütern, Mitglied im Syndikat, einem Zusammenschluss von Krimiautoren, sowie im Mörderischen Rheinhessen: Seit 41 Jahren lebt der gebürtige Westfale in Rheinhessen; seit 1980 in Jugenheim und dies sehr gerne! Im Leinpfad Verlag von ihm erschienen: Rosen-Worte (Hg) (2008) Mordshass, in Perfekte Opfer. 13 neue Kurz-Krimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (Autor, Hg) (2009) Mein Rheinhessen. Gedichte (2009) Unterm Apfelbaum. Die Sieger-Texte des Gedicht-Wettbewerbs (2011)

Preis: € 9.00

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Gau-Wackenheim. Geschichten aus dem Winzerdorf

Bernd Fritz

Irgendwo an der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz liegt Gau-Wackenheim. Seinen Namen verdankt das Dorf einem wackeren fränkischen Kriegsmann, der sich hier vor Zeiten niederließ. Seinen Ruf verdankt es zweierlei: dem guten Wein, der rings um seine Mauern wächst, und den unerhörten Begebenheiten innerhalb derselben …

Pressestimmen:

Wer Fritz‘ liebevoll boshaften Erzählungsband liest, dem klingt nicht nur der rheinhessische Dialekt in den Ohren, er meint gar, das Aroma des sagenhaften ‚Gau-Wackenheimer Nierentritts‘ auf der Zunge zu spüren. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Erzählungen, die einen Gottfried Keller vor Neid erblassen ließen. (Der Feinschmecker)

„Die Leute von Seldwyla“ auf rheinhessisch. (Die Rheinpfalz)

Ein Kunstwerk. (Wormser Zeitung)

Bernd Fritz, Jahrgang 1945, ist bis heute der einzige TITANIC-Chefredakteur aus Rheinhessen und der einzige Mensch unseres Planeten, der im Fernsehen Buntstifte am Geschmack erkannte.

Bei dem Buch handelt es sich um eine

Durchgesehene und verbesserte Neuausgabe, Herbst 2012.

Die Erstausgabe erschien im Herbst 2010 bei Atrium, Hamburg, unter dem Titel „Weingut – alles gut“

ISBN 978-3-942291-45-3, 143 S., Hardcover 2012

Preis: € 12.90

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