Letzter Abstich. Ein Weinkrimi

Andreas Wagner

Der kälteste Winter seit langem. Tiefschnee-Alarm im Selztal.

Und der Nieder-Olmer Bezirkspolizist Paul Kendzierski, der einen Außentermin wegen einer Ortserweiterung wahrnehmen muss, ist mal wieder vollkommen falsch angezogen.

Aber nicht nur die sibirischen Temperaturen machen Kendzierski bei seinem vierten Fall zu schaffen. Sein Chef bekommt eine vergiftete Weinflasche mit einer Drohung. Bürgermeister Erbes ist fassungslos: Ein dummer Streich? Oder ein Racheakt? Hat das womöglich mit dem Neubaugebiet zu tun? Total unpassend, so kurz vor der Kommunalwahl. Deshalb heißt die Parole zunächst einmal: keine Polizei! Paul Kendzierski soll sich diskret des Falles annehmen. Aber als ein Winzer tot im eigenen Haus aufgefunden wird, muss auf einmal alles sehr schnell gehen.

Denn sonst wird der erste Abstich des Jahres auch für andere zum letzten Abstich …

 

ISBN 978-3-942291-08-8, 208 Seiten, Broschur (2010)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-53-8, 8.99 Euro



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Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut, das in Eichelmanns Weinführer und im Gault Millau Weinguide geführt wird, seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Drei Stunden fünfzehn, in: Gleich nebenan. Neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010) Auslese feinherb. 4 Kurzkrimis (2010)

Preis: € 9.90

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Das Blut von Magenza

Claudia Platz

Unruhige Zeiten im Europa des 11. Jahrhunderts. Dem Aufruf von Papst Urban II. zum Ersten Kreuzzug ins Heilige Land folgen viele Gläubige. Von Frankreich kommend ziehen sie nach Osten und erpressen nicht nur von der Landbevölkerung Nahrung, sondern plündern auch die großen Gemeinden.

Die Städte des Rheinlandes scheinen von diesen Geschehnissen weit entfernt. Da wird der Benediktinermönch Anselm in einer Wormser Herberge ermordet. Hanno, ein Agent des Mainzer Erzbischofs, stellt Nachforschungen an. Sein Weg führt über Worms nach Speyer, wo er auf ein Geheimnis stößt, das ihn wieder zurück nach Mainz bringt. Noch bevor er es lüften kann, belagern Kreuzfahrer die Stadt und verlangen die Auslieferung der jüdischen Gemeinde von Magenza. Erzbischof Ruthard versucht sie durch Verhandlungen zu retten. Aber nicht alle teilen seine Ansicht und bald ist nichts mehr, wie es einmal war …

Das Blut von Magenza ist ein spannender Mittelalterroman um Mord und Totschlag, religiöse Verblendung und reine Vernunft, Aufopferung und Intrige, Loyalität und Verrat, Vergebung und Vergeltung und schließlich um Liebe, die stärker ist als der Hass.

Claudia Platz gibt in ihrem zweiten historischen Roman einen einzigartigen Einblick in den Alltag mittelalterlichen Lebens. Dabei verwebt sie die Schicksale von Juden, Christen und von Menschen aller Stände miteinander.

ISBN 978-3-942291-09-5, 621 Seiten, Broschur (2012)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-54-5, 11.99 Euro

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Die Autorin: Claudia Platz: geboren in Ludwigshafen/Rhein, MTA-Ausbildung und Anthropologiestudium, seit 2001 freie Autorin, verheiratet, drei Kinder, lebt in der Nähe von Mainz. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Der zweite Blick (2006) Die falschen Caesaren (2008) Ein Schritt zu weit, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurz-Krimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (2009) Notruf, in: Gleich nebenan. Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (2010) Ausgemobbt, in: Mörderisches Rheinhessen 4. Ein Mord zu viel (2011) Pesto letale, in: Weck, Worscht – Mord. Kurzkrimis aus Rheinhessen werden mit 17 Rezepten mörderisch gut aufgetischt (2011) Pressestimme: Ein Krieg im Namen Gottes Mainz/Magenza. Am 27. November 1095 ruft Papst Urban II. zum Ersten Kreuzzug auf. Den Teilnehmern verspricht er die Vergebung aller Sünden. „Deus lo vult!“, ruft er ihnen entgegen: „Gott will es!“ Am 27. Mai 1096 fallen Kreuzfahrer über die jüdische Gemeinde in Mainz her. Sie metzeln Männer, Frauen und Kinder nieder. „Deus lo vult!“, heißt es auch hier. „Es ist erschreckend, dass sich seitdem so wenig geändert hat“, meint Claudia Platz. „Wir führen immer noch Kriege im Namen Gottes. Nur die Waffen und die Telekommunikation sind seitdem moderner geworden.“ In ihrem neuen Roman „Das Blut von Magenza“ blickt die rheinhessische Autorin zurück in eine Zeit, da die jüdischen Gemeinden von Schpira (Speyer), Uarmaisa (Worms) und Magenza (Mainz) als Zentren des aschkenasischen Judentums galten. Unter dem Kürzel SchUM waren sie berühmt. Die Kreuzzügler aber brachten sie an den Rand des Abgrunds. „Ich war manchmal nicht sicher, ob dieses Buch überhaupt geschrieben werden sollte“, sagt Platz beim Gespräch in einem Café am Fuß des Mainzer Doms. Das Gotteshaus ist eines der Zentren ihres Romans: In der Dombauhütte arbeitet Steinmetz Widukind im Jahr 1095 an einem Meisterstück, und der mächtige Erzbischof Ruthard macht sich Sorgen angesichts des Aufrufs zum Kreuzzug. „Das, was jetzt erschienen ist, ist die dritte Version“, erzählt die Autorin. Mal begann der Roman in der Gegenwart mit der Grundsteinlegung zur neuen Mainzer Synagoge, mal beschrieb Platz die Geschehnisse aus der Sicht eines einzelnen Mönchs. Dann aber entschied sie sich für einen ganzen Reigen von Figuren, die die Ereignisse in Magenza in verschiedensten Positionen erleben. Da ist etwa die Jüdin Sara, die Geld verleiht an christliche Frauen, deren Familien in Not geraten sind. Oder Hanno, der im Dienst der Kirche versucht, den Mord an einem Benediktiner aufzuklären. Oder die undurchsichtige Griseldis, die dem wichtigsten Mann der Stadt den Kopf verdreht. Dreieinhalb Jahre hat Platz mit dem Stoff gerungen. „Allerdings mit großen Pausen“, gibt sie zu. „Ich musste viel recherchieren, unter anderem habe ich hebräische Schriften zu den Kreuzzügen rausgesucht. Davon gibt es zum Glück Übersetzungen.“ Zudem holte sie sich Hilfe von Fachleuten, darunter ein Professor der Judaistik. Das wirkt sich aus auf den Roman: Die Autorin beschreibt ärztliche Praktiken unter Juden und Christen, die Weinherstellung, Speisenfolgen beim Festmahl und allerlei andere Details, die sich in den Geschichtsbüchern kaum finden. „Bediente man sich in einer Schenke selbst, oder wurde bedient? Gab es da was zu essen?“ Solche Alltäglichkeiten galt es zu klären. Auf gut 600 Seiten nähert sich Platz der großen Katastrophe. „Dabei fragte ich mich immer wieder: Schaffe ich diesen Spagat? Ich wollte einfühlsam schreiben, ohne zu sehr auf der Betroffenheitsschiene zu fahren.“ Das ist ihr gelungen. Sie verwebt eine Vielzahl von Figuren zu einem Netz, das erzählerisch trägt. Ihre Protagonisten sine keine außergewöhnlichen Helden, keine kauzigen Originale. Es sind eher durchschnittliche Typen, auch wenn sie mal gern die Grenzen des mittelalterlichen Lebens austesten: Widukind entscheidet sich trotz adliger Herkunft für den Steinmetzberuf, und Hanno steigt wegen seiner Talente vom Gaukler zum kirchlichen Agenten auf. Jenseits davon wirkt es wohltuend, dass Platz einige Themen meidet, an denen historische Romane kranken. Sie findet sich die herzzerreißende Liebesgeschichte eher am Rande. „Das liegt mir nicht so. Ich wollte keine Hedwig-Courths-Mahler auf historisch sein, auch wenn sich das gut verkauft. Außerdem kann ich mich nicht an ausführlichen Beschreibungen von Grausamkeiten ergötzen.“ Dafür gerieten ein paar Kriminalelemente in „Das Blut von Magenza“, denn mit Krimis hat Platz 2001 begonnen, bevor sie sich vor vier Jahren mit „Die falschen Caesaren“ erstmals in historische Gefilde wagte. Platz erholt sich nun erst mal. Sie sitzt an einem Krimi. „Ich will einfach wieder einen Text runterschreiben können.“ Und wer weiß, vielleicht geht es danach wieder in die Vergangenheit. Die Belagerungszeit von Mainz, die Stadt der Revolution würde sie reizen. Gerd Blase, Mainzer Rheinzeitung, 18. Februar 2012 Pressestimme: Intrige und Liebe im mittelalterlichen Rheinhessen 12.04.2012 – AZ MAINZ Von Christine Tscherner Mittelalterliches Rheinhessen während der Zeit des ersten Kreuzzuges. Das ist der Schauplatz für „Das Blut von Magenza“, einen historischen Roman von Claudia Platz. Er lässt den Leser reisen: Jahrhunderte zurück, in winklige Gassen, in Judenviertel und Klöster, nach Worms, auf den Ockenheimer Jakobsberg und Speyer. Vorab: Der Roman ist eine echte Schwarte und liegt schwer in der Hand. Über 600 Seiten stark, mit Personenverzeichnis und Glossar bestückt. Das bislang dickste Buch des auf Regionalgeschichten spezialisierten Leinpfad-Verlags sollte jedoch nicht abschrecken. Denn Magenza liest sich durch häufige Szenenwechsel und unterschiedliche Handlungsstränge locker in wenigen Wochen als Abendlektüre. Allerdings: Zu lang darf die Lesepause nicht ausfallen. Sonst drohen die Kunigundes und Anselms, die Steinmetzmeister und Tuchmacher, im Handlungsnetz irgendwann verloren zu gehen. Alternative: Als Begleiter beim Strandurlaub oder auf Balkonien hilft Claudia Platz über Mußestunden hinweg. Insbesondere Rheinhessen mit Lust auf historischen Zugewinn werden es lieben. Denn Magenza hält sich sehr genau an das erprobte Rezept für erfolgreiche historische Romane: Verrat und Intrige, Liebe und religiöse Verblendung. Dazu ein geschichtlich fundiert recherchierter Rahmen und noch heute nachvollziehbare Geografien. Ein ermordeter Mönch auf Pilgerreise in Worms bildet den Auftakt. Ein Gesandter des Mainzer Erzbischofs soll das Verbrechen aufklären. Dabei stößt er in Speyer auf ein Geheimnis, kann es aber nicht rechtzeitig lüften. Kreuzfahrer belagern die Stadt. Sie verlangen die Auslieferung der Mainzer Juden. Bildschöne Damen treten auf, in Heiratsabsicht und gar nicht devoter Mittelalter-Manier, Papst Urban und der Mainzer Erzbischof dürfen nicht fehlen. Der Roman gewährt Einblick in Tischsitten und Speisekarten des 11. Jahrhunderts, in Zunftwesen und die Regeln der Dombauhütte sowie die Hintergründe des ersten Kreuzzuges. Wer gern eintaucht in vergangene Jahrhunderte, der sieht Mönche am Jakobsberg beim Hefeabstechen und Weinkeltern, der hört von den Aufgaben der Schultheißen und schüttelt über Ablassversprechen den Kopf. Besonders gelungen scheint der Einblick ins jüdische Mainz und die historisch basierten Auswirkungen des ersten Kreuzzuges auf die Gemeinden im Rheinland. Ein spannender Mittelalterroman also mit Mehrwert für Leseratten. Nichts aber für Dicke-Schinken-Verweigerer und gemächliche Kleine-Happen-Leser. „Magenza“ lautete übrigens der jüdische Namen der Stadt Mainz im Mittelalter. Zusammen mit Schpira (Speyer) und Warmaisa (Worms) bildete Magenza ein besonderes Dreigespann: den SchUM-Verbund („Sch“ steht für Schpira, „U“ für Warmaisa, „M“ für Magenza). Er wird als Jerusalem des Westens bezeichnet und gilt als Geburtsstätte der mitteleuropäisch-jüdischen Kultur. „Das Blut von Magenza“ ist nach Kurzgeschichten und Rheinhessen-Krimis der zweite historische Roman von Claudia Platz. Die Ludwigshafenerin lebt als freie Autorin in Gau-Bischofsheim. DAS BUCH Claudia Platz, Das Blut von Magenza, ISBN 978-3-942291-09-5, 621 Seiten, 14,90 Euro, Leinpfad-Verlag

Preis: € 14.90

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Vatertag. Ein Krimi

Andreas Wagner

Der angesehene Bauunternehmer Viktor Reichwein verschwindet spurlos. Seine Frau Birgit und sein Sohn Ronald sehen jedoch keinen Grund zur Sorge, denn hatte sich Reichwein nicht schon öfter Auszeiten mit blutjungen Frauen gegönnt?

Diesmal gibt es aber selbst nach einer Woche kein Lebenszeichen von ihm, und der Nieder-Olmer Bezirkspolizist Paul Kendzierski beginnt zu ermitteln. Dabei ist dieser mal wieder am stärksten mit seinem eigenen Privatleben beschäftigt: schließlich ist Kendzierski schwanger! Und trifft – o wie peinlich! – beim ersten Vatertagsausflug seines Lebens auf seinen Chef, Bürgermeister Erbes. Gut nur, dass ein anderer Vater in spe ihn anschließend zu einer Weinprobe auf den Windhäuser Hof einlädt.

ISBN 978-3-942291-83-5, 256 Seiten, Broschur (2014)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-84-2, 8.99 Euro

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Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierte Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut in Essenheim seit 2002 zusammen mit seinen beiden Brüdern. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Mehr zum Autor unter www.wagner-wein.de Alle Krimis der Kendzierski-Reihe: Herbstblut. Ein Wein-Krimi: Jetzt als Piper-Taschenbuch erhältlich! Abgefüllt. Ein Wein-Krimi: ISBN 978-3-937782-73-7, 236 Seiten, Broschur, (2008), 10.90 € Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen: ISBN 978-3-937782-85-0, 232 Seiten, Broschur (2009), 10.90 € Letzter Abstich. Ein Weinkrimi: ISBN 978-3-942291-08-8, 208 Seiten, Broschur (2010), 9.90 € Hochzeitswein: ISBN 978-3-942291-21-7, 216 S., Broschur (2011), 9.90 € Schlachtfest: ISBN 978-3-942291-41-5, 220 Seiten, Broschur (2012), 9.90 €

Preis: € 9.90

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Gleich nebenan. Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen

Hg. von Antje Fries
Wann immer im wirklichen Leben im Nachbarhaus ein Kapitalverbrechen geschehen ist, ist die Umgebung fassungslos und schockiert, dass gleich nebenan so etwas geschehen konnte …
So auch in der Geschichte, die unserer Anthologie den Titel gegeben hat, Gleich nebenan von Heidrun Immendorf, über die sie selbst schreibt:
„Die Fassaden sind weiß, die Autos schwarz und die Kinder gehen zum Frühenglisch. In den engen Maschen einer Mainzer Reihenhaussiedlung zappeln Böse und Gute in einem infamen Spiel aus Erpressung, unterdrückten Trieben und schamlosem Machtmissbrauch.“
Gleich nebenan liegen die Tatorte: ein Gemeindehaus in Mainz-Gonsenheim, die Theodor-Heuss-Brücke, der Beichtstuhl von St. Stephan in Mainz, ein Regionalexpress, eine Scheune im (fiktiven) Gau-Fronheim, die Carl-Zuckmayer-Halle in Nackenheim, der Rhein, die Rheinhessen-Fachklinik in Alzey, daneben Reihenhäuser, Einfamilienhäuser und Einliegerwohnungen in ganz Rheinhessen sowie ein Trullo und der Mäuseturm.
Und auch die Tatwaffen sind natürlich nur zu leicht griffbereit: Seidenschal, Messer, Insulin, Gift, Pistole, Schrotflinte, Worte undundund.
Es ist die Mischung, die Gleich nebenan so besonders macht: die verschiedenen Schreibstile, die unterschiedliche kriminelle Fantasie, der Witz, Dichte und Atmosphäre, die Düsternis und Unausweichlichkeit einer Geschichte oder der Befreiungsschlag, der aus einem Opfer einen Täter macht, dass man manchmal etwas lernen kann und dass man – wie immer bei guten Kriminalgeschichten – wie von einem Sog hineingezogen wird.
Mörderisches Rheinhessen heißt die Autorengruppe, die seit drei Jahren in eigener Regie ein Krimifestival auf die Beine stellt und dazu eine Anthologie veröffentlicht; alle Texte werden hier zum ersten Mal veröffentlicht.
ISBN 978-3-942291-05-7, 232 Seiten, Broschur (2010)

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Die Herausgeberin: Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit Lehrerin an der „Schule im Grünen“ im Wormser Umwelthaus. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken „Syndikat“, „Mörderische Schwestern“ und „Mörderisches Rheinhessen“. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005, vergriffen, die 2. Auflage wird vorbereitet) Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008), Kleine Schwestern (2009), Hägar, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Nibelungen-Tod (2010)

Preis: € 10.90

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Sieger-Typen

Friederike Harig

Die Tierärztin Daniela Bolin-Schuhmann wird brutal ermordet in ihrer Praxis in der Nähe von Mainz aufgefunden.

Zunächst tappt das Team um die Mainzer Kommissarin Margarethe Maybach und ihren neuen Kollegen Vinzenz Abendrot im Dunkeln, doch schnell führt die Spur zum Hofgut Ludwigsmühle in Köngernheim. Dort widmet sich Victoria, die verwöhnte Tochter des Großindustriellen Kurt Wieland, der Dressurreiterei. Obwohl Darius, ihr bestes Dressur-Pferd, plötzlich tot in seiner Box aufgefunden wurde, soll Victoria auch diesmal preisgekrönt vom Biebricher Pfingsttunier zurückkommen. Doch da wirft sie plötzlich alles hin …

Mit Sieger-Typen hat Friederike Harig einen Pferde-Krimi auf den Spuren von Dick Francis geschrieben. Kenntnisreich beschreibt die leidenschaftliche Reiterin das Milieu um den Pferdesport mit all seiner Schönheit, aber auch mit seinem Erfolgsdruck.

Friederike Harig, Sieger-Typen. Ein Krimi ISBN 978-3-942291-34-7, Broschur, 272 Seiten, 10,90 €

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Friederike Harig liebt Pferde und reitet leidenschaftlich gerne. Außerdem ist sie Mitglied der Mörderischen Rheinhessen – was lag näher, als beides zu verbinden? Also hat sie einen Pferde-Krimi geschrieben, der in Essenheim, Köngernheim, Mainz und beim Pfingstturnier in Wiesbaden spielt.

Preis: € 10.90

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Tödliche Türchen. 24 Weihnachtskrimis aus Hessen

Fenna Williams und Angelika Schulz-Parthu (Hg.)

Stille Nacht, heilige Nacht? Von wegen! Harmonie und Frieden unterm Weihnachtsbaum? Wers glaubt, wird selig! Denn: 24 AutorInnen lassen hinter jedem Adventskalender-Türchen ein Verbrechen lauern … Da ruft ein Mann am 24.12. bei der Telefonseelsorge in Frankfurt an, eine Offenbacherin lernt endlich das Tranchieren, eine Weihnachtsfeier in Darmstadt läuft völlig aus dem Ruder, während ein Ehemann in Hesselbach Haus und Garten in ein Weihnachtswahnsinnsland verwandelt. Psychologisch fein austarierte Tatabläufe treffen auf spontane Befreiungsschläge und manchmal auf die Falschen …

Mit Texten von Christina Bacher, Paula Bengtzon, Nadine Buranaseda, Ella Daelken, Gitta Edelmann, Karsten Eichner, Leila Emami, Christiane Geldmacher, Denise Haberlandt, Angelika Marie Hauck, Almuth Heuner, Tania Jerzembeck, Klaudia Jeske, Ivonne Keller, Susanne Kronenberg, Richard Lifka, Ricarda Oertel, Claudia Platz, Kathrin Pohl, Regina Schleheck, Claudia Schmid, Frauke Schuster, Thorsten Weiß, Fenna Williams und Marcus Winter

Die Tatorte sind Aarbergen, Bad Homburg, Bad Vilbel, Darmstadt (2), Eltville, Frankfurt (4), Gelnhausen, Hesselbach, Hofheim, Idstein (2), Kostheim, Neustadt/Odenwald, Offenbach, Rüdesheim (2), Schlossborn, Wiesbaden (2), Zwingenberg und der Taunus.

ISBN 978-3-942291-81-1, 252 Seiten, Broschur (2014)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-94-1, 8.99 Euro

Preis: € 9.90

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Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers

Antje Fries

Ein Kunstfälscher, fies und erfolgreich, wird ausführlich gewarnt und dann doch brutal ermordet. Eine Spur führt in eine Mainzer Galerie, eine andere in ein Frankfurter Museum. Und was wissen der Bruder und die Ex-Frau über seine Fälschungen?

Auch beim zweiten Fall ihrer sympathischen Kommissarin Anne Mettenheimer erzählt Antje Fries mit viel Lokalkolorit von den Ermittlungen rund um die Westhofener Inselmühle.
Mit dabei sind auch diesmal wieder Anne Mettenheimers Chef bei der Kripo Worms, Norbert Olmer, der sein Krawattenproblem zu lösen beginnt, und ihre Freundin, Dr. Julia Weißbach, die wieder von einem steinalten Mühlenverbrechen erzählt.
252 Seiten Spannung warten auf Sie bis auch Ihre allerletzten Fragen geklärt sind:
Warum werden ausgerechnet Baselitz-Werke gefälscht? Und wo ist die Rechte des Fälschers?

ISBN 3-937782-43-5, 252 Seiten, Broschur, (2006)

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Pressestimmen: „Und wer die ersten Seiten des neuen Krimis gelesen hat, dem läuft bei diesem Titel garantiert ein eiskalter Schauer den Rücken herunter …“ (Eva Fauth, AZ am 12. April 2006) „Das ist ein Rheinhessenkrimi, der sich süffig wegliest, am besten zusammen mit einer Flasche Wein aus der Gegend.“ (Christine Schaich, SWR1 am 24. April 2006) „Antjes große Stärke ist ihre unprätentiöse Sprache. Da ist nichts gewollt Literarisches, da sitzt jedes Wort, da überzeugt eine Struktur, die Spannung aufbaut, ohne dass der Plot zerfleddert. Wie eben ein guter Krimi sein muss, den man in die Hand nimmt und nicht mehr weglegen will, bis der Fall gelöst ist.“ (Günter Helfrich, GEW-Zeitung Phenland-Pfalz 7-8/2006) Die Autorin: Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit Lehrerin an der „Schule im Grünen“ im Wormser Umwelthaus. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken Syndikat, Mörderische Schwestern und Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005), vergriffen; die 2. Auflage wird vorbereitet Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008) Kleine Schwestern (2009) Hägar, in: Perfekte Opfer (2009) Nibelungen-Tod (2010)

Preis: € 10.90

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Auslese feinherb

Andreas Wagner

Sie alle haben mit Wein zu tun. Ja, mehr noch: Der Wein ist ihre Obsession.
Einem Winzer gelingt endlich der Silvaner seines Lebens. Ein anderer Winzer erzockt sich ein europäisches Wein-Imperium. Ein Weinkritiker schreibt jedes Jahr über die besten Weine und ihre Macher. Ein Banker steigt aus und träumt vom selbstbestimmten Leben als Winzer. Ein Weinhändler inszeniert die teuerste Weinprobe seiner Karriere.
Aber das reicht ihnen nicht – sie wollen immer mehr: mehr Wein, mehr Geld, mehr Macht.
Wie schon seine Krimis sind auch die Kurzkrimis des Essenheimer Winzers Andreas Wagner eine wunderbare Cuvée von Weinwissen und Krimispannung – knochentrocken ausgebaut …
Drei der vier hier vorgelegten Krimierzählungen wurden bereits an anderer Stelle veröffentlicht – in den Anthologien des Mörderischen Rheinhessen, die vierte ist neu entstanden.
ISBN 978-3-942291-15-6, Broschur, 104 Seiten (2010)

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Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Letzter Abstich. Ein Weinkrimi (2010) Drei Stunden fünfzehn, in: Gleich nebenan. Neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010)

Preis: € 6.50

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Der Tote im Paradies

Inke Ried-Neumann

Der Tote im Paradies

Die Mainzer Kirche St. Johannis ist eigentlich wegen Umbaumaßnahmen gesperrt. Doch das hält die muntere Rentnerin Heide Freber und ihren ehemaligen Kollegen Heinz Küster nicht davon ab, die Baustelle auf eigene Faust zu untersuchen. Schließlich hat sich Heide in den Kopf gesetzt, einen Mainzer Kirchenführer zu schreiben, und muss dafür vor Ort recherchieren.

Als plötzlich der Boden unter ihr nachgibt, findet sich Heide unversehens in der „Mainzer Unterwelt“ wieder. Auf diese Weise entdecken die beiden das „Paradies“– so wird ein schon lange verschütteter Durchgang zwischen St. Johannis und Mainzer Dom genannt. Dort aber wartet auch ein grausiger Fund auf sie, dessen Geschichte bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurückreicht.

Kriminalrat Pohl, ein alter Hase bei der Kripo Mainz, benötigt mit seinem Team nicht nur die Hilfe seiner hessischen Kollegen, sondern auch die tatkräftige Unterstützung von Heide Freber. Denn was hat dies alles mit den wertvollen, alten Büchern zu tun, hinter denen auf einmal auch ziemlich zwielichtige Gestalten her sind?

Eine atemlose Jagd beginnt, die bald ein weiteres Opfer fordert …

Die Autorin Inke Ried-Neumann

(Jg. 43) arbeitete als Verwaltungsbeamtin im rheinlandpfälzischen Kultusministerium, zuletzt als Leitende Ministerialrätin. Jetzt ist sie die Spendenbeauftragte der Gemeinde St. Johannis und weiß über die Vorgänge in und um die Kirche herum genauestens Bescheid: Für das Jahr 2012 ist tatsächlich der Beginn von Baumaßnahmen im Kircheninneren geplant …

Inke Ried-Neumann: Der Tote im Paradies, ISBN 978-3-942291-35-4, Broschur, 192 Seiten, 9,90 €

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Inke Ried-Neumann: (Jg. 43) arbeitete als Verwaltungsbeamtin im rheinlandpfälzischen Kultusministerium, zuletzt als Leitende Ministerialrätin. Jetzt ist sie die Spendenbeauftragte der Gemeinde St. Johannis und weiß über die Vorgänge in und um die Kirche herum genauestens Bescheid: Für das Jahr 2012 ist tatsächlich der Beginn von Baumaßnahmen im Kircheninneren geplant … Pressestimme: Literatur Grausiger Fund unter dem Dom 27.04.2012 01:00 Uhr – MAINZ KRIMI-LESUNG Inke Ried-Neumann stellt ihr Erstlingswerk „Der Tote im Paradies“ vor (nwz). „Als mir nichts anderes mehr eingefallen ist, wie ich unsere Kirche noch bekannter machen könnte, habe ich mich einfach an den Schreibtisch gesetzt und angefangen, diesen Krimi zu schreiben“, berichtete Inke Ried-Neumann. In vier Monaten ist dabei ein Buch entstanden, spannend von der ersten bis zur letzten von knapp 200 Seiten. Viele Freunde und Wegbegleiter mit dabei Bei einer Lesung, zu der viele Freunde und Wegbegleiter in den Georgsaal der Kirche gekommen waren, präsentierte die Autorin und frühere Verwaltungsbeamtin, Jahrgang 1943, ihr Erstlingswerk „Der Tote im Paradies“. Gleich auf doppelte Weise dient das Buch dem guten Zweck: Zum einen spendet die Autorin ihren Anteil zugunsten der Kirchensanierung, zum anderen möchte sie das Gotteshaus stärker ins Bewusstsein rücken. „Unsere Kirche ist ein wahrer Schatz und hat auch einen echten Schatz: Inke Ried-Neumann, die sich seit Jahren in der Gemeinde engagiert“, würdigte Pfarrerin Dr. Bettina Opitz-Chen. Als Spendenbeauftragte hatte sie zahlreiche Benefizveranstaltungen zugunsten der Restaurierung mit organisiert. „Ich halte es für überaus wichtig, dass diese spannende Geschichte erzählt wird, in der es auch um das Schicksal jüdischer Mitbürger unter dem Hitler-Regime, um Widerstand und Zivilcourage geht“, betonte Angelika Schulz-Parthu, Leiterin des Leinpfad-Verlags. Die Heldin des Buches, die aktive Seniorin Heide Freber, scheint einige Charakterzüge der Autorin zu tragen. So hat sie sich in den Kopf gesetzt, einen Kirchenführer zu schreiben, wie sie ihn selbst gern lesen würde: unterhaltsam, kurzweilig und lehrreich. Viele interessante Aspekte aus der Historie der Stadt sollen mit einbezogen werden, vor allem mit Blick auf „ihre“ um 900 erbaute Johanniskirche. Bei der Lesung ausgewählter Passagen machte Inke Ried-Neumann ihr Publikum mit dem Geschehen vertraut, das nebenan im Kirchenschiff seinen Lauf nimmt. Während ihr ehemaliger Kollege Heinz Küster einen prüfenden Blick auf ihr Manuskript werfen soll, kann Heide ihn bei der Bearbeitung einer wichtigen Anfrage unterstützen. Unverhoffte Reise in die Mainzer Unterwelt Doch zunächst zeigt sie ihm auf eigene Faust die wegen Umbaumaßnahmen gesperrte Kirche. Da gibt plötzlich der Boden unter ihr nach und mit einem Aufschrei findet sie sich in einem Teil der „Mainzer Unterwelt“ wieder, wo sie den Dingen buchstäblich auf den Grund gehen will. Mit Courage, der Unterstützung von Heinz und dem Licht einiger Altarkerzen begibt sie sich inmitten von Steinen und Dreck auf Erkundungstour und entdeckt das „Paradies“, einen lange verschütteten Durchgang zum Dom. Doch unter einer Staub- und Schuttschicht machen die beiden einen grausigen Fund, der – neben Pfarrerin, Polizei und Denkmalpfleger – auch die beiden noch lange beschäftigen soll. Was es mit dem mysteriösen Todesfall und bedeutsamen Werken aus der Bibliothek der Mainzer jüdischen Gemeinde auf sich hat, erfährt man beim Lesen.

Preis: € 9.90

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Die letzten Tage der Wespen. Ein Krimi

Vera Bleibtreu

Ein alter Apfelbaum, in den Kleidungsstücke gehängt wurden – Kommissarin Tanja Schmidt und ihre Freundin Pfarrerin Susanne Hertz sind beunruhigt. Und richtig: Die Kleidung gehörte einer Frau, die vor zehn Jahren spurlos verschwunden ist.

Die Ermittlungen führen Tanja und ihren Kollegen Arne Dietrich zu einem Physikprofessor und seiner Gattin, die ehrenamtlich in der Kleiderkammer einer Mainzer Kirchengemeinde arbeitet.

Als immer mehr Obdachlose tot aufgefunden werden, geraten alle mächtig unter Druck: Kann es sein, dass mit Altkleidern so viel Geld zu machen ist, dass dafür Menschen sterben müssen?

ISBN 978-3-942291-91-0, 180 Seiten, Broschur (2014)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-86-6, 8.99 Euro

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Vera Bleibtreu alias Dr. Angela Rinn lebt seit 1993 in Mainz und kann sich seitdem ein Leben ohne Rhein, Wein und Meenzer nicht mehr vorstellen. Ihre Brezeln verdient sie als Pfarrerin in Mainz Gonsenheim. – Sie ist Mitglied der Autorengruppe „Mörderisches Rheinhessen“. „Die letzten Tage der Wespen. Ein Krimi“ ist nach „Schneezeit. Ein Krimi“ ihr vierter Krimi. Es ist der zweite, der von ihr im Leinpfad Verlag erscheint.

Preis: € 9.90

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