Schöner sterben. Tod eines Feng-Shui-Beraters

Vera Bleibtreu

Die erfolgreiche Immobilienmaklerin Maike Just wird erschlagen aufgefunden. Kurz vorher ist der Feng-Shui-Berater Daniel von Wertkamp tödlich verunglückt: In einem seiner Autoreifen steckt ein Nagel – ein Unfall, was sonst? Aber seine Witwe besteht darauf, dass es Mord war. Mit der Beerdigung betraut die Witwe ihre ehemalige Klassenkameradin, die Mainzer Pfarrerin Susanne Hertz. Als kurz danach im Keller eines Gonsenheimer Hauses eine Leiche gefunden wird, hat das Team um die Mainzer Kriminalkommissarin Tanja Schmidt jede Menge Arbeit: Kann es wirklich sein, dass alle drei Fälle zusammenhängen?!?
Ausgerechnet der Steinsarg von Bischof Erkanbald im Alten Dom St. Johannis bringt Tanja Schmidt jedoch auf die richtige Spur …

ISBN 978-3-945782-55-2, Broschur, 160 Seiten, 10.00

Preis: € 10.00

Lade... Korb anpassen…

Stille Wasser mahlen langsam. Kommissarin Mettenheimer ermittelt in Rheinhessen

Antje Fries

Eine Kellnerin, erst leichtlebig, dann mausetot, ein Mühlenstein, der verschwindet und später doppelt wieder auftaucht, ein Toter, der schon über 200 Jahre tot ist, und ein stilles Wasser – das sind die Zutaten für Antje Fries’ spannenden Mühlenkrimi „Stille Wasser mahlen langsam“.

Mit viel Lokalkolorit erzählt sie vom ersten Fall ihrer sympathischen Kommissarin Anne Mettenheimer, die gerade frisch nach Worms versetzt wurde und nun rund um die Osthofener Eulenmühle ermittelt.

ISBN 978-3-937782-28-7, 208 Seiten, Broschur, 2. Auflage (2011)


Weitere Beschreibung weniger Details

Pressestimmen: „Antje Fries hat mit Witz und Tempo eine richtig gute Geschichte komponiert. Spannend und überraschend bis zur letzten Seite.“ (Christine Schaich, SWR1, Juni 2005) „Der schlaksigen Anne Mettenheimer mit den störrischen Blondhaar, die so couragiert und kollegial an ihren ersten großen Rheinhessen-Fall gegangen ist, möchte man indessen bald neuen Tote wünschen, damit wir neues Lesefutter haben.“ (Ulrike Schäfer, Wormser Wochenblatt am 30. Juni 2005) Die Autorin: Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit Lehrerin an der „Schule im Grünen“ im Wormser Umwelthaus. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken Syndikat, Mörderische Schwestern und Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002), vergriffen Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005), vergriffen Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008) Kleine Schwestern (2009) Hägar, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Nibelungen-Tod (2010) Einmal im Jahr, in: Gleich nebenan. Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010) Crossover, in: Mörderisches Rheinhessen 4. Ein Mord zu viel (2011)

Preis: € 9.90

Lade... Korb anpassen…

Der zweite Blick. Tod in Nahaufnahme

Claudia Platz

Der Mainzer Privatsender Deutschland-TV (D-TV) rollt den Fall des vor 15 Jahren verurteilten Sexualstraftäters Peter Schwarz in einem auch im Sender heiß umstrittenen TV-Event neu auf.

Seitdem jedoch ist für die an der Sendung Beteiligten nichts mehr so, wie es war:

Die Moderatorin Claire Flaanke wird in ihrer Wohnung brutal zusammengeschlagen. Auch die verantwortliche Redakteurin, Katharina Neu, wird zum Opfer: Ein Stalker tyrannisiert sie und ihre joggende Tochter Anne belästigt ein Exhibitionist.

Als die drei Frauen erfahren, dass Peter Schwarz vorzeitig aus der Haft entlassen wurde, ist für sie klar, dass nur er hinter diesen neuen Taten stecken kann.

Karin Weber, die ermittelnde Hauptkommissarin, und ihr Kollege Horst Gerlach, haben aber ihre eigenen Vermutungen.

In ihrem neuesten Krimi verwebt Claudia Platz zwei aktuelle kriminalistische Themen, das Stalking und die Frage nach der Therapierbarkeit von Sexualstraftätern. Und dies vor dem Hintergrund eines privaten Fernsehsenders, dessen Verantwortliche für eine bessere Quote vor nichts zurückschrecken!

Unser Tipp: Lesen Sie „Der zweite Blick. Tod in Nahaufnahme“ nur bei geschlossenen Fenstern!

ISBN 978-3-937782-51-5, 264 Seiten, Broschur, (2006)

Weitere Beschreibung weniger Details

Pressestimmen: „Das ist solide Krimikunst, mit der Platz die Genre „Regionalkrimi“ deutlich hinter sich lässt und zeigt, dass auch in kleinen Verlagen Schriftstellerinnen heranwachsen können.“ (Andrea Fischer, Der Tagesspiegel, Berlin am 31. Dezember 2006) „Psychoterror vom Feinsten, 264 Seiten atemlose Spannung aus dem Leinpfad Verlag.“ (Pilar May, BILD am 27, Oktober 2006) „Der zweite Blick“ – garantiert erste Wahl bei Regionalkrimis.“ (Eva Fauth, AZ am 26. Oktober 2006) Die Autorin: Claudia Platz, Jg. 62, hat Anthropologie studiert, ist verheiratet und hat drei Kinder. Die meiste Zeit ihres Lebens lebte die Tochter eines Polizeibeamten in Mainz. – Als Autorin hat sie bisher drei Krimis veröffentlicht; sie ist bekannt für ihre gut recherchierten und irrsinnig spannenden Krimis. Im Leinpfad sind von ihr erschienen: Der zweite Blick. Tod in Nahaufnahme (2006) Die falschen Caesaren. Ein Römer-Krimi aus Mainz (2008, 2. Auflage 2010) Einen Schritt zu weit, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009)

Preis: € 10.90

Lade... Korb anpassen…

Herbstblut. Ein Wein-Krimi

Andreas Wagner

„Kendzierski, sind Sie verrückt geworden? Hören Sie auf, Schimanski zu spielen!“

Nach einer gescheiterten Beziehung und von einem ehrgeizigen Jungjuristen als neuem Chef aus seiner Position bei der Polizei in Dortmund vertrieben – so kommt Paul Kendzierski mitten in der Weinlese als neuer Bezirkspolizist zur Verbandsgemeinde-Verwaltung nach Nieder-Olm.

Der gebürtige Sauerländer mit der polnischen Großmutter fühlt sich überall fremd: In seinem Büro nicht weniger als in seiner – wie er sie nennt – „gefliesten“ Zwei-Zimmer-Wohnung. Kein Wunder also, dass er den grausamen Tod des polnischen Saisonarbeiters Jozef im Essenheimer Weingut Bach zu seinem persönlichen Fall macht – der ihn von Rechts wegen nichts angeht, denn zuständig ist die Mainzer Kripo. Und für die ist es ein bedauerlicher Gärunfall, wie er immer mal wieder bei der Kellerarbeit vorkommt …

Der Essenheimer Winzer Andreas Wagner erzählt in seinem ersten Krimi überaus spannend von einem Fall, der neben Paul Kendzierski noch einen zweiten Helden hat: den Wein!

ISBN 978-3-937782-62-1, 192 Seiten, Broschur, 9,90 € (4. Auflage 2016)

Weitere Beschreibung weniger Details

Pressestimmen: „Nicht nur Rheinhessenliebhaber und Weingenießer werden ihre helle Freude daran haben. Die richtige Lektüre für verregnete Abende und trübe Sonntage.“ (Die lokale Zeitung Nieder-Olm, 10/2007) „Wagner erzählt kurzweilig und spannend. Der lakonische Held wächst einem so schnell ans Herz, wie sich dieser vom Bier- zum Weinfreund wandelt.“ (wein-post.de am 19. Oktober 2007) „Dem gelernten Historiker und Winzer Andreas Wagner ist ein vorzüglicher Krimi gelungen, den man vorzugsweise mit einem guten Glas Rheinhessenwein goutieren sollte.“ (Wolfgang Arnold, Heimatjahrbuch 2009, LK Alzey-Worms) Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut, das in Eichelmanns Weinführer und im Gault Millau Weinguide geführt wird, seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009)

Preis: € 9.90

Lade... Korb anpassen…

Die falschen Caesaren. Ein Römer-Krimi aus Mainz

Claudia Platz

Im Jahr 27 n. Chr. reisen auf Geheiß des Kaisers Tiberius der erfahrene Architekt Claudius und sein junger Kollege Marius nach Mogontiacum, um dort eine feste Brücke über den Rhenus zu bauen. Sie erreichen die Hauptstadt des obergermanischen Heeresbezirkes rechtzeitig, um an den im ganzen Imperium berühmten Drusus-Festspielen teilnehmen zu können. Doch gleich am ersten Abend der Festspiele findet Marius einen ihrer Reisebegleiter als Opfer eines Mordanschlages. Sterbend vertraut Titus dem jungen Architekten ein rätselhaftes Geheimnis an und warnt ihn dabei: Vertraue niemandem! Zusammen mit seinem keltischen Freund Primus betreibt Marius nun heimliche Nachforschungen, die schon bald sehr gefährlich für ihn werden. Denn die Spur führt an das gegenüberliegende Rheinufer und mitten hinein in eine Staatsaffäre, deren Hintermänner unbedingt im Dunkeln bleiben wollen …

ISBN 978-3-937782-65-2, 316 Seiten, Broschur, (2008, 2. Auflage 2010)


Weitere Beschreibung weniger Details

Pressestimmen: „Fans von historischen Krimis kommen im neuen Buch auf ihre Kosten. Claudia Platz hat genau recherchiert und ihr römisches Wissen geschickt in die spannende Krimihandlung eingebaut.“ (Eva Fauth, AZ am 21. Juni 2008) „Immer wieder erläuterte Platz die geschichtlichen Zusammenhänge und imponierte mit einem fundierten historischen Wissen über die Topographie „Mogontiacums“ (Mainz), aber auch über Kleidungsgepflogenheiten, Opferrituale oder den hierarchischen Aufbau des Heeres.“ (Laura Schöffel, AZ KH am 26. September 2008) „Aus der Sicht der Landesarchäologie fügen sich hier hervorragend historische Quellen und Grabungsergebnisse mosaiksteinartig zu einem farbigen Mainz-Bild zusammen, das vor fast 2000 Jahren einmal Wirklichkeit gewesen sein könnte.“ (Dr. Gerd Rupprecht, Landesarchäologe) Die Autorin: Claudia Platz, Jg. 62, hat Anthropologie studiert, ist verheiratet und hat drei Kinder. Die meiste Zeit ihres Lebens lebte die Tochter eines Polizeibeamten in Mainz. – Als Autorin hat sie bisher drei Krimis veröffentlicht; sie ist bekannt für ihre gut recherchierten und irrsinnig spannenden Krimis. Im Leinpfad sind von ihr erschienen: Der zweite Blick. Tod in Nahaufnahme (2006) Die falschen Caesaren. Ein Römer-Krimi aus Mainz (2008, 2. Auflage 2010) Einen Schritt zu weit, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009)

Preis: € 11.90

Lade... Korb anpassen…

Der Tod kommt nachts

Heidrun Immendorf (Hg.)

Der Tod kommt nachts

13 Nachtkrimis über die Schrecken, die Geheimnisse und die Gefahren der Nacht. Was allen Nächten gemeinsam ist? Es sind rheinhessische Nächte, beschworen von der Autorengruppe Mörderisches Rheinhessen.

Eine Ehefrau liegt schlaflos neben ihrem Mann. Gegen den Fluglärm kann sie wenig tun, gegen ihren schnarchenden Mann einiges (Vera Bleibtreu). – Was passiert, wenn vernachlässigte Kinder zu Nachteulen werden? (Olaf Paust) – Die Nachtaufnahmen einer Künstlerin wecken in Wolfhard Klein Kurzkrimi voyeuristische Bedürfnisse und unterdrückte Triebe. – Peter Jackob schickt seinen Kommissar Bekker nachts mit dem störrischen Rauhaardackel Bauz nach Nieder-Olm und lässt sie eine Tote finden. – Was passiert, wenn jemand zwar kein Herz mehr hat, es dann aber doch verloren geht, das beschreibt Antje Fries. – In der Geisterstunde um Mitternacht treffen sich 13 finstere Gesellen – um was zu tun? Mehr erzählt Christian Pfarr. – In einer eisigen Frostnacht findet eine ehemalige Nachbarschaftsidylle ihr Ende (Andreas Wagner). – Um einen plötzlichen Tod in der Mainzer Disco „Nightlife“ dreht es sich bei Friederike Harig. – Bei Claudia Platz belauscht eine frisch gebackene Ehefrau ein nächtliches Telefongespräch ihres Mannes, das ihren Tod ankündigt. –

Hochexplosive Mischung: Ein Mann hasst korrumpierbare Politiker und eine Bombenentschärferin hat noch eine Stange Dynamit übrig (Astrid Reck). – Eine enttäuschende Hochzeitsnacht bei tropischen Temperaturen, deren Ende der Bräutigam nicht mehr erleben wird (Heidrun Immendorf). – Schulbuchautoren treffen sich in Bingen. Für einen von ihnen endet die Nacht tödlich (Marion Schadek). – Ein Nachtasyl wird zum Fluchtort einer Bande von Bankräubern. Ein zermürbender Kampf um Verrat und Überleben beginnt. (Jürgen Heimbach)

Der Tod kommt nachts. 13 Nachtkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen

Preis: € 9.90

Lade... Korb anpassen…

Abgefüllt. Ein Weinkrimi

Andreas Wagner

Kaum ein halbes Jahr nach seinem ersten Fall wird der Nieder-Olmer Bezirkspolizist Paul Kendzierski wieder in einen Mordfall verwickelt: In der Essenheimer Gemarkung wird ein Toter gefunden, den niemand zu vermissen scheint. Aber dieser Tote hat ein Geheimnis, hinter dem auf einmal nicht nur Kendzierski her ist. Seine geheimen Nachforschungen führen ihn in verschiedene Weingüter. Er taucht dabei nicht nur in die Tiefen rheinhessischer Keller, sondern auch in die Abgründe menschlicher Seelen ein.

Paul Kendzierski jedenfalls kommt in Abgefüllt nicht zur Ruhe. Denn seine eigentliche Arbeit, zum Beispiel beim Nieder-Olmer Straßenfest für Ordnung zu sorgen, lässt sich auch nicht nur mit Links machen. Nur gut, dass seine Kollegin Klara sich ihrerseits um ihn kümmert.

ISBN 978-3-937782-73-7, 236 Seiten, Broschur,  (2008)


Weitere Beschreibung weniger Details

Pressestimmen: „Ein Winzer, der schreiben kann? Ja, das gibt es, und wie!“ (Simone Hoffmann, Slow & Food, 02_2009) „Nicht nur die Krimihandlung steckt voll Spannung, Andreas Wagners atemloser Schreibstil tut dazu seines: Sätze im Stakkato-Stil, Bild an Bild gereiht, bruchstückhafte Gedanken – das erhöht Lesetempo und Lesespaß.“ (Eva Fauth, AZ am 22. November 2008) „Gute Weine soll man bekanntlich liegen lassen. Bei guten Weinkrimis ist das anders: Sofort lesen, lautet der Tipp der Redaktion.“ (Eva Fauth, AZ am 22. November 2008) Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut, das in Eichelmanns Weinführer und im Gault Millau Weinguide geführt wird, seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009)

Preis: € 10.90

Lade... Korb anpassen…

Knielings Garten oder: Gegen jeden ist ein Kraut gewachsen

Antje Fries

Knielings Garten liegt in Osthofen und ist einer der schönsten in Rheinhessen. Aber in ihm blühen nicht nur bunte Blümchen, sondern auch Giftpflanzen wie Fingerhut, Tollkirsche und Eisenhut.

Als unter spektakulären Umständen die Leiche des Winzers Karl Knieling in den unterirdischen Gängen unter Osthofen gefunden wird, gehören deshalb auch bald seine Frau Gitte und sein Sohn Markus zu den Verdächtigen. Aber der Winzer bleibt nicht der Einzige, gegen den ein Kraut gewachsen ist …

Im ihrem dritten rheinhessischen Fall muss sich Kriminalkommissarin Anne Mettenheimer mit Giftpflanzen befassen und eigene Magenprobleme bewältigen. Auch diesmal wird sie von ihrem Chef Norbert Olmer, dem Pathologen „Kippe“ und ihrer Freundin Dr. Julia Weißbach bei den Ermittlungen unterstützt.

ISBN 978-3-937782-69-0, 240 Seiten, Broschur, (2008)

Weitere Beschreibung weniger Details

Pressestimmen: „Die Autorin Antje Fries zeigt sich in ihrem neuen Buch als echte „Kräuterhexe“, die weiß, mit welchen Zutaten ein guter Regionalkrimi gewürzt sein muss.“ (Eva Fauth, AZ am 18. April 2008) „Ein rasanter, immer stimmiger Krimi, mit viel Tempo erzählt, spannend auf hohem Niveau und außerordentlich gut beobachtet.“ (Wolfgang Arnold, Heimatjahrbuch 2009 LK Alzey-Worms) „Das Lebensgefühl in Rheinhessen scheint der (…) Krimiautorin dagegen selbst bestens vertraut. Versteht sie es doch vortrefflich, neben der schwierigen Ermittlungsarbeit noch ein wenig Platz für das Privatleben ihrer Figuren zu lassen – die alltäglichen Sorgen und kleinen Macken der Kollegen vom Wormser K1-Team zum Beispiel.“ (Markus Schug, F.A.Z. am 6. September 2008) Die Autorin: Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit Lehrerin an der „Schule im Grünen“ im Wormser Umwelthaus. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken Syndikat, Mörderische Schwestern und Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005), vergriffen; die 2. Auflage wird vorbereitet Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008) Kleine Schwestern (2009) Hägar, in: Perfekte Opfer (2009) Nibelungen-Tod (2010)

Preis: € 10.90

Lade... Korb anpassen…

Die letzten Tage der Wespen. Ein Krimi

Vera Bleibtreu

Ein alter Apfelbaum, in den Kleidungsstücke gehängt wurden – Kommissarin Tanja Schmidt und ihre Freundin Pfarrerin Susanne Hertz sind beunruhigt. Und richtig: Die Kleidung gehörte einer Frau, die vor zehn Jahren spurlos verschwunden ist.

Die Ermittlungen führen Tanja und ihren Kollegen Arne Dietrich zu einem Physikprofessor und seiner Gattin, die ehrenamtlich in der Kleiderkammer einer Mainzer Kirchengemeinde arbeitet.

Als immer mehr Obdachlose tot aufgefunden werden, geraten alle mächtig unter Druck: Kann es sein, dass mit Altkleidern so viel Geld zu machen ist, dass dafür Menschen sterben müssen?

ISBN 978-3-942291-91-0, 180 Seiten, Broschur (2014)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-86-6, 8.99 Euro

Weitere Beschreibung weniger Details

Vera Bleibtreu alias Dr. Angela Rinn lebt seit 1993 in Mainz und kann sich seitdem ein Leben ohne Rhein, Wein und Meenzer nicht mehr vorstellen. Ihre Brezeln verdient sie als Pfarrerin in Mainz Gonsenheim. – Sie ist Mitglied der Autorengruppe „Mörderisches Rheinhessen“. „Die letzten Tage der Wespen. Ein Krimi“ ist nach „Schneezeit. Ein Krimi“ ihr vierter Krimi. Es ist der zweite, der von ihr im Leinpfad Verlag erscheint.

Preis: € 9.90

Lade... Korb anpassen…

Zaubernuss

Christian Pfarr

Die Zaubernuss (lat.: Hamamelis virginiana) wird von den Indianern als Heilpflanze genutzt – ist das der Grund, weshalb plötzlich ein Zaubernuss-Stämmchen im Botanischen Garten ohne seine Rinde da steht? Und wer wird damit behandelt, etwa der verschwundene Kunststudent Mario E.? – Auf der Suche nach einer zündenden Idee für sein elektronisches Tagebuch stößt der Mainzer Stadtschreiber Martin Echter auf abgesägte Totempfähle, geheimnisvolle Tierzeichen und durchgeknallte Professoren. Gemeinsam mit Pater Stephan Braun, einem Freund aus Studientagen, erkundet er die Gutenberg-Metropole, um das Rätsel der Zaubernuss zu lösen. Dabei findet er echte Rothäute, erotische Bleichgesichter und jede Menge Anregungen für ein Musical.

Die Zaubernuss ist mehr als ein Mainz-Krimi: Komödie, Liebesgeschichte, Wissenschaftssatire und vor allem eine respektvoll-augenzwinkernde Hommage an Sherlock Holmes, Hercule Poirot, Father Brown und Co.

ISBN 978-3-937782-78-2, 206 Seiten, Broschur, (2008)


Weitere Beschreibung weniger Details

Pressestimmen: „Nicht nur ein flüssiger, einladender Stil, sondern auch eine leserfreundliche Struktur mit vielen kurzen Kapiteln, die sehr an Filmsequenzen erinnern, macht die „Zaubernuss“ zu einem Lesevergnügen in fast allen Lebenslagen.“ (Dominica Maria Koob, AZ am 25. November 2008) „Zaubernuss ist ein sehr unterhaltsamer und vielseitiger Roman, in dem sich das Lokalkolorit nicht plump in den Vordergrund drängt, sondern liebevoll an der Geschichte teilhat.“ (STUZ, Januar 2009) Der Autor: Christian Pfarr: 1959 in Hanau geboren und in Unterfranken aufgewachsen, lebt seit 1980 in Mainz. Er studierte an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik (MA). Heute ist er Musikredakteur beim SWR, Autor und Komponist. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Zaubernuss (2008) Königsweg oder: Der steinerne Zeuge. Novelle (2009) Mainzer Triptychon, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009)

Preis: € 9.90

Lade... Korb anpassen…
Lade...Aktualisiere…

Nächste Einträge »