Ein Todesfall. Kriminalroman

VERGRIFFEN

Manfred H. Schmitt

Eine Frau stirbt. Selbstmord sagt der Ehemann, der smarte Rechtsanwalt Dr. Jäger, denn sie war depressiv und tablettensüchtig.

Mord sagt die Freundin der Toten, die exzentrische Pianistin Claire Wegmann, und beschuldigt den Ehemann.

Die Ermittlungen der Polizei jedoch laufen ins Leere …

Ein Jahr nach dem Tod seiner Frau kandidiert Dr. Jäger für das Amt des Rechtsdezernenten der Stadt Ludwigshafen und lernt bei einem offiziellen Termin die Kindertagesstättenleiterin Beate Hofer kennen, die er zu umgarnen beginnt. Deren Lebensgefährte, Hellmut Becker vom Personalamt der Stadt Ludwigshafen, nimmt voller Verärgerung noch einmal die Fäden im Todesfall Gabriele Jäger auf.

Manfred H. Schmitt behandelt in seinem Kriminalroman „Ein Todesfall“ subtil und einfühlsam das Thema Gewalt gegen Frauen.

ISBN 978-3-942291-26-2, 304 S., Broschur (2011)

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Der Autor: Manfred H. Schmitt, geboren 1944, Diplom-Verwaltungswirt, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, lebt in Ludwigshafen am Rhein. Nach langjähriger Tätigkeit im Personalwesen der Stadtverwaltung Ludwigshafen, zuletzt war er Leiter des Bereichs Personal, und als Dozent für Öffentliches Dienstrecht kann er sich in seinem Ruhestand nun ganz seinen Hobbys widmen: klassische Musik, Wandern, Studienreisen, Lesen und Bücher Schreiben. Nach seinem ersten Buch „Tod im Seminar“ legt er nun seinen zweiten Kriminalroman vor.

Preis: € 0.00

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Papa hat dich lieb. Ein Krimi

Gerd J. Merz

Als ihre Freundin Eva verschwindet, ist Angelika aufs Äußerste beunruhigt. Denn die 18-jährige Schülerin hatte sich in letzter Zeit verändert. Dann wird Evas Mofahelm vor dem Haus ihrer Klavierlehrerin gefunden. Und die Polizei tut nichts! So sieht es zumindest Angelika und macht sich gegen den Widerstand ihrer Mutter Maike Berger selbst auf die Suche. Als auch Angelika verschwindet, schaltet sich endlich auch die Alzeyer Kripo ein. In der Zwischenzeit jedoch hat Maike mithilfe von Evas Klavierlehrerin und einem EDV-Freak eine erste Spur gefunden. Dabei taucht sie in das Dunkel eines schrecklichen Familiengeheimnisses ein: sexueller Missbrauch. Maike ahnt nicht, dass sie damit nicht nur Angelikas Leben in Gefahr bringt …

ISBN 978-3-942291-49-1, 340 Seiten, Broschur (2013)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-96-5, 8.99 Euro

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Gerd J. Merz, geboren 1944, aufgewachsen in Frankfurt, München und Wiesbaden. Nach einem betriebswirtschaftlichen Studium arbeitet er als Kanzleiberater, Dozent und Fachbuchautor und lebt mit seiner Familie im rheinhessischen Stein-Bockenheim. Neben seiner beruflichen Tätigkeit pflegt er seine Krimi-Neigungen und schreibt, wann immer er Zeit hat. Er ist Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalautoren, im Biographiezentrum, einer Vereinigung deutscher Biografen und Berater am Opfertelefon des Weißen Rings. Unter dem Pseudonym Christopher Stahl hat er mehrere Kriminalromane veröffentlicht: „Tödliche Veranlagung“ (2002), „Schwarzes Geld für schwarze Schafe“ (2003), „Mörderische Bilanz“ (2006), „Mordsverlust“ (2007), „Bilanz einer Lüge“ (2011), www.christopher-stahl.de

Preis: € 11.90

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1000 Hügel – 1000 Schatten. 17 historische Kurzkrimis aus Rheinhessen

Antje Fries (Hg.)

In der Ingelheimer Pfalz beobachtet der junge Einhard Ungewöhnliches: Könnte es sein, dass ein Attentat auf Karl den Großen geplant wird? Martin Luther in Worms: Das sieht für seine Widersacher wie die perfekte Gelegenheit aus, ihn aus dem Weg zu räumen. Ein Mainzer Mädchen mit französischen Wurzeln gerät während der Mainzer Republik unter Spionageverdacht. In Hamm will der Schinderhannes sich über den Rhein aus dem Staub machen, doch er hat nicht mit dem harten Winter gerechnet … Weiterhin werfen wir einen Blick in eine Mainzer Geigenwerkstatt, in einen dunklen Mainzer Hinterhof in den 30er-Jahren, in dem jemand angeblich aus politischen Gründen ermordet wird. Wir lernen eine mutige Beleuchterin am Mainzer Theater ebenso kennen wie einen nimmersatten Ortsgruppenführer in Essenheim. Und wir erfahren wie es wäre, wenn Siegfried heute leben würde: Er hätte sein Pferd gegen eine Harley getauscht.

  • Doch, wir wissen es: 2016 wird Rheinhessen 200 und nicht 1200! Trotzdem haben wir zeitlich auf jegliche Begrenzung verzichtet: 15 AutorInnen schlagen in 17 Kurzkrimis einen spannenden Bogen zwischen der Zeit Karls des Großen und dem 21. Jahrhundert und bringen Licht in die Schatten hinter den viel zitierten 1000 Hügeln …

Die Tatorte sind Alsheim, Bingen, Essenheim, Hamm, Ingelheim, Mainz (6), Westhofen und Worms (5).

Mit Kurzkrimis von Alessandra Barabaschi, Monika Deutsch, Leila Emami, Franziska Franke, Antje Fries, Christiane Gref, Anne Grießer, Jürgen Heimbach, Wolfgang Kemmer, Anja Marschall, Claudia Platz, Jürgen Rath, Regina Schleheck, Claudia Schmid und Andreas Wagner.

ISBN 978-3-945782-14-9, 268 Seiten, Broschur, (2016)



Preis: € 11.00

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Mörderisches Rheinhessen 4. Ein Mord zu viel

Christian Pfarr (Hg.)

Mörderisches Rheinhessen 4

Kann aus einem schlechten Krimi-Autor plötzlich ein guter werden? Diese Frage stellt Wolfhard Klein und bringt damit die erfolgreiche Autorenvereinigung Mörderisches Rheinhessen selbst ins Spiel.

Was aus Paaren werden kann, wenn sie nur lange genug zusammenbleiben, beschreiben eindrucksvoll und ganz unterschiedlich Antje Fries, Friederike Harig, Heidrun Immendorf, Olaf Paust und Astrid Reck.

Eine infame Rache nehmen zwei Zukurzgekommene bei Claudia Platz.

Andreas Wagner versetzt uns ans Ende des Zweiten Weltkriegs, in eine Zeit mit scheinbar ausgehebelten Gesetzen.

Wie nur eine obsessiv ausgelebte Eigenschaft (hier ist es die Pünktlichkeit) zur Folter für alle anderen werden kann, davon erzählt Vera Bleibtreu.

Christian Pfarr stellt in seiner Krimisatire einen bestimmten Typ von Lokalpolitikern in den Fokus.

Aus einem scheinbar harmlosen Plot – Grundschullehrerin berät Privatklinik bei deren Weinkäufen – rührt Marion Schadek eine explosive Mischung.

Jürgen Heimbach variiert ein bekanntes Krimithema – die Zwillinge – in einem düsteren, spannenden Thriller.

Kammerspielartig entwickelt Peter Jackob seinen Kurzkrimi: Der Kommissar ermittelt in einem sogenannten geschlossenen Raum …

Ein Mord zu viel?

Kein Mord zu viel!

ISBN 978-3-942291-27-9, 228 S., Broschur, 2011

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Der Herausgeber: Christian Pfarr: 1959 in Hanau geboren und in Unterfranken aufgewachsen, lebt seit 1980 in Mainz. Er studierte an der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik (MA). Heute ist er Musikredakteur beim SWR, Autor und Komponist. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Zaubernuss (2008) Königsweg oder: Der steinerne Zeuge. Novelle (2009) Mainzer Triptychon, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Stadtmusikant, in: Gleich nebenan. Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010) Hilfe! 10 Beatles-Krimis, zusammen mit Richard Lifka (2011) Pressestimme: Eine beherzt geführte Flasche Dornfelder trocken ruiniert nicht nur Gabriele Riffs Dauerwelle, der Schlag beendet auch ihr Leben. Szenenwechsel: Erst mal sieht es so aus, als würden sich Esther und Daniel ganz harmlos zum Joggen verabreden. Tatsächlich aber schmieden sie fiese Pläne, denn es soll ihren Ehepartnern an den Kragen gehen. Und dann ist da noch diese Frau, eingesperrt in einem stockdunklen Keller. Sie muss um ihr Leben fürchten. Ein Mal im Jahr schwappt eine Welle des Verbrechens über das sonst so beschauliche Rheinhessen und die an sich recht ruhige Landehauptstadt. Die Täter sind schnell ausgemacht: Hier hat die Autorenvereinigung „Mörderisches Rheinhessen“ zugeschlagen. Zum vierten Mal legen 13 Schriftsteller aus der Region ihre Kurzkrimis vor. „Ein Mord zu viel“ heißt der Band euphemistisch – als wenn es nur um Mord ginge .. Christian Pfarr entführt mit seiner Erzählung „Triumvirat“ in den Großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses. Bauunternehmer Fridolin Goldberg soll zum Ehrenbürger der Stadt Mainz ernannt werden. Seine Dankesrede aber nutzt er zur großen Abrechnung… Pfarrs Geschichte ist das Schmuckstück dieser Krimisammlung. Er zeichnet eine Stadt im Rausch. Vieles an dieser raffinierten Satire wird der Leser wiedererkennen. Der Autor weiß eben, wie Mainz und seine Großkopferten ticken. Angeblich soll Shakespeare einst in Begleitung des Malers Adam Elsheimer in die Landeshauptstadt gekommen sein. Eine tolle Sache! Schlagartig laufen alle kommunalen Mühlen heiß. Schulen sollen umbenannt werden, ein Shakespeare-Boulevard ist geplant, ein Denkmal längst angedacht, und neue Tourismusstrategien schießen aus dem Boden. Ein Riesenschwindel wird zum Mordsspaß. Nicht jeder der 13 Kurzkrimis ist so gelungen. Zwei, drei Durchhänger finden sich im Buch. Doch gerade die Frauen der Gruppe glänzen mit wunderbar schwarzem Humor. Antje Fries etwa betritt mit der Jogger-Geschichte „Crossover“ verschlungene Pfade. Einer an sich bekannten Handlung verleiht sie ganz neue Wendungen. Mindestens genauso amüsant und hinterhältig fällt Vera Bleibtreus intimer Blick in die Kirchenarbeit aus. „Der Tod war pünktlich“ erreicht in seinen satirischen Zügen fast schon Pfarrs Niveau. Kein Wunder, schließlich arbeitet die Autorin unter ihrem echten Namen Angela Rinn als Pfarrerin in Gonsenheim. Wie bereits in den vorigen Sammelbänden toben sich die Damen und Herren des „Mörderischen Rheinhessen“ so richtig aus auf der Spielwiese des Kurzkrimis. Zwar hat jeder von ihnen bereits eigene Romane vorgelegt, unter denen sich durchaus aufregende Titel finden. Doch in ihren Quickies kommen alle 13 entspannter und origineller daher als in ihren längeren Einzelveröffentlichungen. „Ein Mord zu viel“ ist genau die richtige Dosis für ein paar aufregende Krimiabende. Gerd Blase, Mainzer Rheinzeitung, 30.08.11

Preis: € 10.90

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Plötzlicher Tod eines Vollzugsbeamten

Gunnar Schwarting

Als der Vollzugsbeamte Erwin Werner eines Morgens erschlagen neben seinem Briefkasten aufgefunden wird, fragen sich seine Kollegen vom Ordnungsamt fassungslos, wer etwas gegen den zurückgezogenen Sonderling haben konnte. Dann aber entdeckt Kommissar Wendtland, dass Werner ungewöhnliche sexuelle Vorlieben hatte. Aber warum bringt sich dann auch noch der Leiter des Ordnungsamtes um – sollten beide Todesfälle womöglich zusammenhängen? Und welche Rolle spielt die verführerische Schwester des Opfers?

Ein wunderbarer Krimi über den nur scheinbar langweiligen Alltag in einer Stadtverwaltung mit jeder Menge kluger und witziger Beobachtungen zu den Themen Zuständigkeit, Hierarchie und Machtspiele – und wenn’s nur ums Kaffee kochen geht …

ISBN 978-3-942291-57-6, 208 Seiten, Broschur (2014)

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Gunnar Schwarting: Studium der Volkswirtschaftslehre und Geschichte an der Universität Hamburg; 1979 Promotion zum Dr. rer. publ.; das Thema der Dissertation: „Kommunale Investitionen“. Er war über 15 Jahre als Kommunalpolitiker und in leitender Stellung in der Kommunalverwaltung tätig, bevor er 1992 als Geschäftsführer zum Städtetag Rheinland-Pfalz wechselte. 2001 wurde er zum Honorarprofessor an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer ernannt. – Gunnar Schwarting ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, er lebt seit 20 Jahren in Mainz-Gonsenheim. „Plötzlicher Tod eines Vollzugsbeamten“ ist sein erster Krimi; im Sommer 2012 erschien von ihm im Leinpfad Verlag „Klatscht Beifall, Bürger! Die wundersamen Erlebnisse des Bürgermeisters Aloysius P“.

Preis: € 9.90

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Stauhitze. Ein Krimi

Andreas Wagner

Der Jahrhundertsommer. Im Essenheimer Teufelspfad herrscht Stauhitze: Der Boden ist ausgetrocknet und die jungen Rebpflanzen verdorren. Als dort kurz nacheinander zwei Tote gefunden werden, eine junge Frau und ein Saisonarbeiter aus Moldawien, erwacht ganz Essenheim aus seiner Hitzestarre.

Der Nieder-Olmer Bezirkspolizist Paul Kendzierski sieht sich diesmal nicht nur einem vollkommen unberechenbaren Gegner gegenüber, sondern muss auch täglich gegen seinen Schlafmangel ankämpfen: Seine kleine Tochter Laura schreit und schreit und schreit.

Währenddessen beobachtet ein Stalker eine Frau Tag und Nacht: Noch Jahre würde er davon zehren, von den grellen Bildern dieses Sommers. Für alle anderen war es der Jahrhundertsommer. Für ihn war es der Sommer seines Lebens, der ihn aus einer aussichtslosen Sackgasse herausgeholt hatte.

„Der achte Kendzierski-Krimi ist Andreas Wagners witzigster: Verbandsbürgermeister Erbes in absoluter Bestform … Was natürlich bedeutet, dass auch der Autor angesichts einer Fülle satirischer Kabinettstückchen und ungeheurer Morde in absoluter Topform ist!“ (Angelika Schulz-Parthu)

Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierte Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut in Essenheim seit 2002 zusammen mit seinen beiden Brüdern. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Mehr zum Autor unter www.wagner-wein.de

ISBN 978-3-945782-16-3, 224 Seiten, Broschur (2016)

Preis: € 9.90

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Schwarzer Rhein. Ein Psychothriller

Henriette Clara Herborn

Zwei gegenüberliegende Villen in Mainz-Gonsenheim. In der einen leben die 17-jährigen Zwillinge Marie und Christin, in der anderen Rufus Bender und sein Sohn Linus.

Als Marie verschwindet, ahnt Christin sofort, dass ihr etwas Schreckliches zugestoßen sein muss und dass es mit dem Nachbarn zusammenhängt. Aber wer wird ihr, einem Borderline-Mädchen, das sich ritzt und stundenlang Marilyn Mansons Spade hört, schon glauben?

In ihrer Not wendet sich Christin deshalb an ein Medium, Gabi Brunngräber, und setzt damit einen tödlichen Sog in Gang …

Mit Schwarzer Rhein ist Henriette Clara Herborn ein dichter, düsterer Psychothriller mit reichlich Horrorelementen gelungen. Durch die Einbeziehung des Übernatürlichen verwebt sie die Geschehnisse zu einer schicksalhaften Einheit und verleiht dem Unheimlichen und Unerklärlichen eine neue Dimension.

ISBN 978-3-942291-23-1, 216 S., Broschur, 2011

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Die Autorin: Henriette Clara Herborn wurde 1978 in Mainz geboren, verbrachte ihre Jugend mit Reisen und Abenteuern in der Fremde, schloss nebenbei ihr Studium der Filmwissenschaft und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft mit Magistra Artium ab und arbeitet heute als Barkeeperin und Veranstalterin der Literaturshow „schon gelesen?“ im Kulturclub schon schön in Mainz. Bisher sind von ihr zwei Bände mit Erzählungen erschienen: „Zufall“ (Rheinmosel Verlag 2005) und „Henris Welt“ (Brandes & Apsel, 2007); die Titelerzählung „Henris Welt“ wurde 2007 mit dem Förderpreis für Literatur der Stadt Mainz ausgezeichnet.

Preis: € 9.90

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Kräftig im Abgang

Antje Fries

Frauen am Rande des Wahnsinns sind das Thema von Antje Fries.

Egal ob es sich um eine vom nichtsnutzigen Ehemann und dito Lehrling genervte Bäckersfrau handelt oder um die zurückgesetzte jüngere Schwester zweier Winzer. Oder um drei ältere Schwestern, die von ihren Eltern – so würde man es heute nennen: – zwangsverheiratet wurden. Oder um die Sterneköchin, deren Ehemann an ihrer Stelle den ganzen Lorbeer einheimst. Oder um eine Hausfrau, der erst der Gutenberg-Marathon die Augen über ihre tatsächliche Situation öffnet, bis hin zur überraschten Besitzerin eines jungen Krokodils – am Ende der Geschichten wissen wir, dass Wut und Groll den Blick der Frauen nicht vernebelt haben …

Voller Tempo, Witz, ohne ein Wort zuviel und mit ausgefeilten Abläufen erzählt Antje Fries ihre Stories aus Rheinhessen*. Und wie guter Wein verdienen sie das Prädikat: Kräftig im Abgang

* Tatorte sind Alzey, Bingen, Ingelheim, Mainz, Nieder-Olm, Ober-Hilbersheim, Osthofen, Worms und ungenannte rheinhessische Ortschaften.

ISBN 978-3-942291-76-7, 176 Seiten, Broschur (2014)

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Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit an einem außerschulischen Lernort in Rheinland-Pfalz tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Im Leinpfad Verlag sind von ihr bereits folgende Titel erschienen: Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten. Oder: Gegen jeden ist ein Kraut gewachsen (2008) Kleine Schwestern (2009) Nibelungen-Tod (2010) Stille Wasser mahlen langsam (2. Auflage 2011) Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (zusammen mit Maike Müller und Carolin Klein) (3. Auflage 2013) Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken Syndikat, Mörderische Schwestern und Mörderisches Rheinhessen.

Preis: € 9.90

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Eisfrauen

Partnersuche per Internet. Auch die allein erziehende Wormser Kriminalkommissarin Anne Mettenheimer sieht bei ihrem Überstundenkonto keine andere Möglichkeit, um einen netten Mann zu finden – und meldet sich bei „Athenet“ an. Gleich eines ihrer ersten Dates, ein ACDC-Fan, ist leider ein Flop. Ihr zweites dagegen, ein Wormser Arzt, könnte passen. Gleichzeitig jedoch müssen sie und das gesamte K1 nach einer vermissten Frau suchen. Und dann nach noch einer … Und noch einer … Einzige Verbindung: Alle drei waren bei „Athenet“ registriert.
Als Anne Mettenheimer dämmert, wie die Fälle der spurlos verschwundenen Frauen zusammenhängen könnten, sitzt sie plötzlich selbst in einer scheinbar ausweglosen Falle.

Sie war wie alle. Sie hatte Sex gewollt, sonst nichts. Über seine romantische Art hatte sie sich lustig gemacht. So ging das einfach nicht! Sie bekam ein neues Bad, das dampfte wie in einer Hexenküche. Eigentlich sollte er ein Foto von der Szene machen, denn es war wunderbar! Später schlug er sie. Es war das erste Mal, dass er eine Frau schlug.

In ihrem 6. Krimi friert Anne Mettenheimer mitten im Hochsommer.

„Krimi zum Literaturfrühstück in Worms“ – Die Wormser Zeitung berichtete am 7.2.2017 über eine Lesung aus „Eisfrauen“. Hier können Sie den kompletten Artikel (Auszug siehe bei den Details weiter unten) in der Wormser Zeitung vom 7.2.2017 nachlesen: Krimi zum Literaturfrühstück in Worms

ISBN  978-3-945782-24-8, Broschur, 192 Seiten

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Die Autorin: Antje Fries: geboren im schleswig-holsteinischen Flensburg, eingeschult im bayrischen Groß-Welzheim, mit Abitur ausgeschult im hessischen Gernsheim. Studium der Germanistik und Anglistik, später Lehramt an Grund- und Hauptschulen, beides in Baden-Württemberg. Derzeit an einem außerschulischen Lernort in Rheinland-Pfalz tätig. Schreibt Kriminalromane, Kinderbücher und Lehrerbücher und liefert Beiträge zu Lyrik-, Mundart-, und Krimi-Anthologien. Gehört den „Mörderischen Schwestern“ und dem „Mörderischen Rheinhessen“ an. Pressestimmen: „Krimi zum Literaturfrühstück in Worms“ – Die Wormser Zeitung berichtet am 7.2.2017 über eine Lesung aus „Eisfrauen“: „… Für den neuesten Fall ihrer Kriminalbeamtin Anne Mettenheimer ließ sich Fries sieben Jahre Zeit. Die Entstehung des Romans sei der Beharrlichkeit des Wirts einer Osthofener Straußenwirtschaft zu verdanken, der Fries gerne Fachleuten vorstelle, um sie auf neue Fälle zu bringen. Damals saß sie in einer Runde mit einem Kardiologen und einem Bestatter, machte aus deren Eingebungen allerdings nur eine Kurzgeschichte, worauf der Kardiologe beleidigt auf einem Roman bestand und seinem Wunsch mit dem Verfassen von „Eisfrauen“ entsprochen wurde. Das Thema könnte aktueller nicht sein: Es geht um die Partnersuche im Internet, ihre Vorteile und Tücken. Anne Mettenheimer ist alleinerziehend und sucht bei der Partnerbörse „Athenet“, die nach der griechischen Göttin Athene benannt ist, nach einem neuen Lebenspartner. Die dort Registrierten bewerten einander mit Sternen. Mama Mettenheimer ist gar nicht begeistert davon, da sie hinter jedem zweiten Mann einen Massenmörder vermutet, die andere Hälfte für arbeitslose Versager hält und dem Rest bescheinigt, eh nur „das Eine“ zu wollen. Sie versucht, ihrer Tochter den Metzgersohn schmackhaft zu machen, doch der hat laut Anne „die Erotik eines Fleischkäswecks“. …“ Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005), vergriffen; die 2. Auflage wird vorbereitet Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008) Kleine Schwestern (2009) Hägar, in: Perfekte Opfer (2009) Nibelungen-Tod (2010) www.antjefries.de

Preis: € 10.00

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Weinkönigin und Rheinhessen-Cop

Peter Metzdorf und Marion Schadek

Sie, Greta Hansen, war früher mal Weinkönigin. Jetzt ist sie Journalistin und fragt sich, was eigentlich turbulenter ist, ihr Privat- oder ihr Berufsleben? Immerhin hat sie zwei tote Ehemänner zu beklagen und ihre dritte Ehe mit dem viel jüngeren Alex ist auch nicht sooo unproblematisch. Und dann findet sie vor ihrer Haustür einen toten Vogel, eingewickelt in eine ihrer früheren Reportagen: „So enden Schmierfinken“ heißt die lapidare Warnung.

Er, Bernd Hellmann, ist Hauptkommissar bei der Mainzer Kripo und auch bei ihm läuft nicht alles rund. Hat er doch gerade die erste feucht-fröhliche Nacht mit der aufregenden Corinne verbracht. Beruflich muss er sich mit einer vertrackten Serie von Raubüberfällen auf rheinhessische Supermärkte herumschlagen. Und dann nervt da noch seine alte Intimfeindin mit ihrem toten Vogel. Schließlich haben deren verstorbene Ehemänner ihm schon früher Rätsel aufgegeben …

Zusammen sind Weinkönigin und Rheinhessen-Cop ein schräges, sehr witziges Duo, das zwischen Mainzer Polizeipräsidium, Dom und dem Haus des Deutschen Weines, zwischen Finthen, Bodenheim und Nieder-Olm pendelt und dabei jede Menge Probleme zu lösen hat …

ISBN 978-3-942291-30-9, 144 S., Broschur, 2011

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Die Autoren: Peter Metzdorf (Jg. 1961) ist Kriminalhauptkommissar beim Polizeipräsidium Mainz („mein Traumberuf“). – Seit 2008 unterstützt und berät Peter Metzdorf die Autorengemeinschaft Mörderisches Rheinhessen und ist der Moderator des jährlich stattfindenden rheinhessischen Krimifestivals. Marion Schadek (Jg.1968) ist Journalistin; sie arbeitet jetzt als Lehrerin an einem Binger Gymnasium. – Marion Schadek gehört zur Autorengruppe Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag von ihr erschienen: Taxi 39, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurz-Krimis aus dem Mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Taxi 39 reloaded, in: Gleich nebenan. Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010) Ausliefern, in: Mörderisches Rheinhessen 4. Ein Mord zu viel, hg von Christian Pfarr (2011)

Preis: € 9.90

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