Perfekte Opfer

Hg. von Wolfhard Klein

Sie leben in Stein-Bockenheim, Alzey, Gau-Bischofsheim, Saulheim, Osthofen, Jugenheim, Essenheim, Mainz und zwei von ihnen leben nicht mehr in Rheinhessen.

Sie sind Lehrerin, Winzer, Pfarrerin, Anthropologin, Übersetzer und Dolmetscher oder JournalistIn (die meisten).

Ihre kriminelle Energie und die Grausamkeit ihrer Morde zusammen mit den fantasievollsten Tatabläufen würde auch für schwedische Krimis reichen – sie aber schreiben hier rheinhessische Kurzkrimis: die 13 Autorinnen und Autoren von Mörderisches Rheinhessen.

Zum zweiten Mal seit 2008 organisiert die Autoreninitiative Mörderisches Rheinhessen ein Krimifestival, diesmal vom 2. – 4. Oktober in Oppenheim. Wieder haben alle 13 AutorInnen eine Krimikurzgeschichte geschrieben, die in Rheinhessen spielt und die Region – scheinbar! – von einer ganz anderen Seite zeigt, und die der Leinpfad Verlag in der Krimi-Anthologie Perfekte Opfer veröffentlicht.

Die Landschaft in Rheinhessen ist idyllisch und sanft, die Menschen sind heiter und offen – halt, nicht alle! Hinter mancher Gutmenschfassade gibt es kriminelle Energien ohne Ende – zumindest wenn man den Autorinnen und Autoren von Perfekte Opfer glauben darf. Da geht es um ungeheure Obsessionen und Leidenschaften, und natürlich geht es auch um Geld, um Macht und Kontrolle.

Lernen Sie das Mörderische Rheinhessen kennen und entdecken Sie auf den Spuren der Perfekten Opfer auch den einen oder anderen (fast) perfekten Mord …

Mit Kurz-Krimis von

Vera Bleibtreu (d.i. Angela Rinn), Antje Fries, Jürgen Heimbach, Heidrun Immendorf, Wolfhard Klein, Timothy McNeal, Gerd Merz, Olaf Paust, Christian Pfarr, Claudia Platz, Astrid Reck, Marion Schadek und Andreas Wagner.

ISBN 978-3-937782-89-8, 240 Seiten, Hardcover, (2009)

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Der Herausgeber: Nach seinem Studium – Publizistik, Soziologie und Sport – arbeitete Wolfhard Klein als Journalist für die Zeitschriften Stern, konkret und Twen, weiterhin für Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen und ist jetzt Programmchef von SWR4 Rheinland-Pfalz. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Rosen-Worte (Hg. zusammen mit Angelika Schulz-Parthu 2008) Mordshass. In: Perfekte Opfer. 13 neue Kurz-Krimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (Herausgeber und Autor, 2009) Mein Rheinhessen. Gedichte (2009)

Preis: € 14.90

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Schlachtfest. Ein Krimi

Andreas Wagner

Schlachtfest

Andreas Wagner inszeniert in „Schlachtfest“ einen mörderischen Reigen auf engstem Raum. An einem herbstlichen Samstag kommt im rheinhessischen Essenheim alles zusammen: ein derbes Schlachtfest auf dem Dorf, ein Opfer und allzu viele mögliche Täter. Rasant und spannend wechseln die Perspektiven und Akteure im ländlichen Treiben. Unter ihnen sind auch der Bezirkspolizist Paul Kendzierski und seine Freundin Klara, die sich eigentlich mit ganz anderen Problemen plagen.

Wagners sechster Krimi ist auch ein amüsantes Wiedersehen mit guten alten Bekannten und natürlich gibt’s neue skurrile Typen. Dazu serviert der Autor reichlich Rot- und Weißwein.

ISBN 978-3-942291-41-5, 220 Seiten, Broschur (2012)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-47-7, 8.99 Euro

Preis: € 9.90

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Tödlicher Glühwein. 21 Weihnachtskrimis aus der Pfalz

Gina Greifenstein und Angelika Schulz-Parthu (Hg.)

Stille Nacht, heilige Nacht? Von wegen! Harmonie und Frieden unterm Weihnachtsbaum? Wers glaubt, wird selig! In ihren Weihnachtskrimis aus der Pfalz zeigen 21 Autorinnen und Autoren, dass auch zwischen dem ersten Advent und Silvester alte Rechnungen beglichen und neue aufgemacht werden.

Da trifft sich eine Freundesclique zum letzten Mal zu ihrer traditionellen Burgenwanderung – mit viel Glühwein! – im Pfälzerwald, in Groß-Bundenbach lebt zur Wintersonnwende ein altes Ritual wieder auf, während eine alte Dame im Spätzug ausgerechnet von einem Nikolaus überfallen wird und ein Ehemann in Barbelroth Haus und Garten in ein Weihnachtswahnsinnsland verwandelt. Psychologisch fein austarierte Tatabläufe treffen auf spontane Befreiungsschläge und manchmal auf die Falschen …

Mit Texten von Cornelia Anken, Isabella Archan, Christina Bacher, Ella Daelken, Monika Deutsch, Antje Fries, Gina Greifenstein, Alexandra Guggenheim, Jürgen Heimbach, Birgit Jennerjahn-Hakenes, Wolfgang Kemmer, Susanne Knepper, Walter Landin, Heidi Moor-Blank, Claudia Platz, Astrid Plötner, Kathrin Pohl, Petra Scheuermann, Gabriele Scholtz, Jana Thiem und Brigitte Vollenberg

Die Tatorte sind Barbelroth, Flomersheim, Frankenthal, Groß-Bundenbach, Landau (4), Ludwigshafen (3), Neustadt (2), Nußdorf (2), der Pfälzerwald bei Leinsweiler, Speyer (2) und die Südpfalz (3).

ISBN 978-3-942291-80-4, 244 Seiten, Broschur (2014)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-93-4, 8.99 Euro

Preis: € 9.90

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Chagalls Rache

Jürgen Heimbach

Das Unvorstellbare geschieht: Ein Erpresser droht damit, die berühmten Chagall-Fenster der Mainzer St. Stephans-Kirche zu zerstören.

Gleichzeitig kommt auf dem Mainzer Hauptbahnhof Simon Engel an. Er hatte schon viele Ideen und Pläne, um endlich ein Leben in Reichtum und Luxus führen zu können, die aber leider alle im Sande verlaufen sind. Jetzt soll er im Auftrag eines obskuren Hamburger Geschäftsmannes einem Architekten in Mainz auf die Finger schauen, der hohe Schulden hat.

Zunächst aber stolpert Simon Engel über Vera, eine frühere Geliebte aus gemeinsamen Studentenzeiten. Damals hatte er ihr den Laufpass gegeben, jetzt würde er am liebsten für immer Tisch und Bett mit ihr teilen.

Und dann wird im Budenheimer Wald noch die Leiche eines Mannes gefunden: Sie liegt in einer Badewanne und ist so auffällig in Szene gesetzt, dass dies bestimmt etwas zu bedeuten hat – aber was?

Nur langsam erkennt der Mainzer Hauptkommissar Henning Sikorski, wie all die verschiedenen Fäden zusammenhängen …

ISBN 978-3-942291-19-4, 324 S., Broschur, 2011

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Pressestimmen: „Heimbach schaut in die tiefsten Abgründe menschlichen Handelns, entlarvt unerträglich zynische, brutale und selbstgerechte Menschen.“ (ZDF-Kontakt 11/2009) „[…] Chagalls Rache wird zu einem spannenden Rätselraten, einem atemlosen Wettlauf mit der Zeit, an dessen Ende mehrere fette Überraschungen lauern. Unterm Strich bietet dieser Krimi entschieden mehr Tiefgang, als es der etwas reißerische Titel vermuten lässt.“ (Gerd Blase, Rheinzeitung 5.4.11) Der Autor: Jürgen Heimbach, Jg. 1961, arbeitet seit 1996 als Redakteur bei 3Sat und dem ZDFtheaterkanal; er ist Mitglied in den Krimiautorenvereinigungen Syndikat und Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag von ihm erschienen: Plötzlicher Tod einer Nutte (2009) Ein Holz, aus dem man Träume macht, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (2009) Witterungsbedingte Verzögerungen, in: Gleich nebenan, Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (2010)

Preis: € 11.90

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Der Tod kommt nachts

Heidrun Immendorf (Hg.)

Der Tod kommt nachts

13 Nachtkrimis über die Schrecken, die Geheimnisse und die Gefahren der Nacht. Was allen Nächten gemeinsam ist? Es sind rheinhessische Nächte, beschworen von der Autorengruppe Mörderisches Rheinhessen.

Eine Ehefrau liegt schlaflos neben ihrem Mann. Gegen den Fluglärm kann sie wenig tun, gegen ihren schnarchenden Mann einiges (Vera Bleibtreu). – Was passiert, wenn vernachlässigte Kinder zu Nachteulen werden? (Olaf Paust) – Die Nachtaufnahmen einer Künstlerin wecken in Wolfhard Klein Kurzkrimi voyeuristische Bedürfnisse und unterdrückte Triebe. – Peter Jackob schickt seinen Kommissar Bekker nachts mit dem störrischen Rauhaardackel Bauz nach Nieder-Olm und lässt sie eine Tote finden. – Was passiert, wenn jemand zwar kein Herz mehr hat, es dann aber doch verloren geht, das beschreibt Antje Fries. – In der Geisterstunde um Mitternacht treffen sich 13 finstere Gesellen – um was zu tun? Mehr erzählt Christian Pfarr. – In einer eisigen Frostnacht findet eine ehemalige Nachbarschaftsidylle ihr Ende (Andreas Wagner). – Um einen plötzlichen Tod in der Mainzer Disco „Nightlife“ dreht es sich bei Friederike Harig. – Bei Claudia Platz belauscht eine frisch gebackene Ehefrau ein nächtliches Telefongespräch ihres Mannes, das ihren Tod ankündigt. –

Hochexplosive Mischung: Ein Mann hasst korrumpierbare Politiker und eine Bombenentschärferin hat noch eine Stange Dynamit übrig (Astrid Reck). – Eine enttäuschende Hochzeitsnacht bei tropischen Temperaturen, deren Ende der Bräutigam nicht mehr erleben wird (Heidrun Immendorf). – Schulbuchautoren treffen sich in Bingen. Für einen von ihnen endet die Nacht tödlich (Marion Schadek). – Ein Nachtasyl wird zum Fluchtort einer Bande von Bankräubern. Ein zermürbender Kampf um Verrat und Überleben beginnt. (Jürgen Heimbach)

Der Tod kommt nachts. 13 Nachtkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen

Preis: € 9.90

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Feurio! Acht Kurzkrimis

Claudia Platz (Hg.)

„Feurio! Feurio! Das Haus, es brennt schon lichterloh!“

Feurio! Unter diesem alten Warnruf vor einem Brand veröffentlicht die Autorengruppe „Mörderisches Rheinhessen“ ihre neue Anthologie mit Kurzkrimis.

Da wechselt im Mainz der Nachkriegszeit ein Feuerzeug unter kriminellen Umständen seine Besitzer. Der Mitarbeiter eines Krematoriums macht eine mysteriöse Entdeckung, während ein Feuerteufel Mainz-Ebersheim verunsichert und ein Essenheimer Winzer seinen letzten Ausweg im warmen Abriss sieht. In Ingelheim begleicht ein Schornsteinfeger eine offene Rechnung und sorgt für dicke Luft. Und bei der Tigerfütterung am Bismarckturm blitzt in der Fleischration ein Fingerring auf. In Mainz löst sich die langjährige Freundschaft zweier Männer endgültig in Rauch auf und in Osthofen sprengt eine Gasexplosion gleich einen ganzen Hobbykeller in die Luft.

Die Tatorte sind Essenheim, Ingelheim (2), Mainz (4) und Osthofen.

ISBN 978-3-942291-85-9, 136 Seiten, Broschur (2014)



Preis: € 9.90

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Der Tod des Jucundus. Ein Kriminalfall aus dem römischen Mainz

Franziska Franke

Mainz im 1. Jahrhundert n. Chr. zur Zeit des Kaisers Domitian.

Nach einer durchzechten Nacht wacht der Tunichtgut Lucius am Rheinufer neben dem toten Viehhirten Jucundus auf. Lucius ist blutverschmiert und hält einen Dolch in der Hand, kann sich aber leider an gar nichts erinnern.

Lucius älterer Bruder Marcus, ein Weinhändler, ist von seiner Unschuld überzeugt und macht sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Mörder des Jucundus. Als erstes jedoch muss er sich mit seinem eigenen Geschäftspartner Respectus auseinandersetzen, denn der lagert geheimnisvolle Kisten auf dem Dachboden des gemeinsamen Weinkontors. Und welche Rolle spielt der Patron Marcus Terentius, der dem toten Jucundus einen auffällig teuren Grabstein stiftet?

Diesen antiken Grabstein gibt es tatsächlich – er steht im Landesmuseum Mainz. Franziska Franke nimmt ihn zum Anlass für einen spannenden Kriminalfall im römischen Mainz, in dem auch noch ein zweiter „echter“ Grabstein eine Rolle spielt. Nämlich der des kaiserlichen Vorkosters Zosimus – sollte auch er einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein?

Auf einem römischen Grabstein aus dem 1. Jh. n. Chr., der im Landesmuseum Mainz verwahrt wird, weist die Inschrift auf einen veritablen Mord hin: „Leben konnte ich nicht länger als 30 Jahre. / Dann nahm mir ein Sklave das Leben / und er selbst stürzte sich kopfüber in den Strom.“ (heißt es dort in der deutschen Übersetzung). Angeregt hiervon lässt die Autorin die historische Landschaft von Mogontiacum (Mainz) lebendig werden. Ihr Held Marcus zeigt uns Mainz sowohl als Handelsplatz wie auch als Garnisonsstadt von überregionaler Bedeutung. Aus der Sicht der Landesarchäologie fügen sich hier hervorragend historische Quellen und Grabungsergebnisse mosaiksteinartig zu einem farbigen Mainz-Bild zusammen, das vor fast 2000 Jahren einmal Wirklichkeit gewesen sein könnte.

Dr. Gerd Rupprecht, Landesarchäologe

ISBN 978-3-942291-18-7, 292 S., Broschur, 2011

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Pressestimmen: „[Franziska Franke] zeichnet ein bemerkenswert genaues Bild von Mogontiacum.“ „‚Der Tod des Jucundus‘ bietet einen römischen Bilderbogen voller bunter, eindrucksvoller und unterhaltsamer Szenen.“ „Franke bringt den Mainzern ihr Mogontiacum ein gewaltiges Stück näher.“ (Gerd Blase, Mainzer Rhein-Zeitung, 20.04.11) Die Autorin: Franziska Franke, in Leipzig geboren, hat nach ihrer Schulzeit, die sie in Essen, Schwetzingen und Wiesbaden verbrachte, an den Universitäten von Mainz und Frankfurt Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Kunstpädagogik studiert. Der Tod des Jucundus ist ihr dritter historisch basierter Kriminalroman.

Preis: € 11.90

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Betreff: MORD!

Claudia Platz

Krimiautoren, Drehbuchschreiber, Regisseure und Filmschaffende geben sich beim Krimifestival Mordiale, das diesmal in Mainz stattfindet, ein Stelldichein. Vier Tage lang soll die Landeshauptstadt zur Krimihochburg werden. Das wird Mainz auch – aber anders als gedacht! Denn schon am ersten Tag wird frühmorgens der Bestsellerautor Paul Meyerbrinck im Brunnen am Fischtor ermordet aufgefunden. Wenige Stunden später geht im Polizeipräsidium eine Bekennermail ein, während sich gleichzeitig im Wispertal ein tödlicher Autounfall ereignet. Zunächst scheint es keinen Zusammenhang zu geben. Aber eine zweite E-Mail macht dem Ermittlerteam um KHK Karin Weber und KK Samir Stockwinkel klar, dass diese Verbrechen der Auftakt einer Serie sind. Nur langsam kann die SoKo „Krimi“ das Puzzle zusammensetzen und die wichtigste Frage beantworten: Warum müssen ausgerechnet die erfolgreichsten Autoren sterben?

„Die Autorin beherrscht die Ökonomie des Erzählens perfekt, sie ist zur Meisterin des Dialogs geworden und platziert Spannungsbögen mit geradezu beängstigendem Blick für den alltäglichen Terror.“ (Mainzer Rhein-Zeitung)
„Während man Seite für Seite von Claudia Platz’ neuem Krimi verschlingt, versinkt man immer tiefer in eine schaurige Geschichte, die ihren Stoff auch aus der aktuellen Rechtsdebatte zieht.“
(AZ Mainz)
ISBN 978-3-942291-42-2, 328 Seiten, Broschur

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-52-1, 9.49 Euro

Preis: € 11.90

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Das falsche Kind. Ein Krimi

Petra Schulz/Dieter Bracht

Bennie und Lukas, beide blond und 5 Jahre alt, spielen im Garten einer Villa im Mainzer Rosengartenviertel. Einer ist Asterix, der andere Obelix. Da steht plötzlich Miraculix am Gartenzaun: Idefix ist in Gefahr, und nur Asterix kann ihn retten!

Als die Entführer merken, dass sie nicht den Sohn des vermögenden Klaus von Kesselheim entführt haben, setzen sie alles daran, das richtige Kind zu schnappen. Aber wohin mit dem falschen Kind?

Der Mainzer KHK Karl Bender ermittelt unter Hochdruck, denn die entführten Kinder sind in höchster Gefahr. Und als dann auch noch das Lösegeld verschwindet und Menschen, die mit dem Fall in Verbindung stehen, auf grausame Weise ermordet werden, sucht Bender nicht nur nach den Kindern und ihren Entführern, sondern auch nach einem Mörder, von dem er nur eines weiß: Er tötet gerne …

ISBN 978-3-942291-88-0, 452 Seiten, Broschur (2015)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-95-8, 9.99 Euro
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Die Fernsehjournalistin Petra Schulz dreht für das ZDF Reportagen über Armut und Unterdrückung in der Dritten Welt. Der pensionierte Staatsanwalt Dieter Bracht war jahrzehntelang mit Ausdauer und Starrsinn den kleinen und großen Verbrechern auf der Spur. In ihrem ersten gemeinsamen Krimi ergänzen sich die Geschichtenerzählerin und der Ermittler perfekt. Kriminalistischer Spürsinn, Detailtreue, überraschende Wendungen, Situationskomik und schräge Typen sorgen für Spannung und Witz und führen den Leser zu authentischen Schauplätzen im mörderischen Mainz.

Preis: € 12.90

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Hilfe! 10 Beatles-Krimis

Richard Lifka/Christian Pfarr

Wussten Sie als Beatles-Fan schon –

– in welcher Gefahr Ringo Starr damals bei den Dreharbeiten zu Help! schwebte? (Hilfe!)

– woher Pauls Inspiration zum Welthit Yesterday stammte? (Vorgestern)

– wie der Diebstahl des berühmten Jumbo von George das Leben von zwei kleinen Jungs total veränderte? (Beichtgeheimnis)

– welcher Maxwell den Hammer tatsächlich schwang? (Max aus Silberhammer)

– wer bei Johns Ermordung noch die Finger im Spiel hatte? (Stell dir vor)

– wer die einmalige Pilzkopf-Frisur wirklich erfunden hat? (Ein Tag im Leben)

– wie viele Verbrechen man während der 23 Sekunden von Her Majesty begehen kann? (Idseschdem röh)

Kenntnisreich kombinieren Lifka/Pfarr ihr umfangreiches Wissen von Leben und Werk der Beatles mit Krimihandlungen, die so bizarr, spannend, überraschend oder witzig sind, dass man nur warnen kann:

Die Krimihandlung und fast alle Personen sind völlig frei erfunden, eventuelle Ähnlichkeiten sind jedoch nicht immer rein zufällig …

Für viele Leserinnen und Leser werden die 10 Beatles-Krimis von Hilfe! auch zu einer Reise in die eigene Vergangenheit, nämlich in das Lebensgefühl der 60er-, 70er-Jahre – eine Magical Mystery Tour.

ISBN 978-3-942291-24-8, 160 S., Klappenbroschur, 2011

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Pressestimmen: Mit spielerischer Leichtigkeit und mörderischer Raffinesse entwickeln Pfarr und Lifka ihre Fälle. Witz mischt sich mit Wahnsinn, historisch Verbürgtes mit wilder Fantasie. Dabei sägt das Duo nie am Sockel der Pop-Legenden. […] Mit diesem kleinen Band ist Lifka und Pfarr ein großer Wurf gelungen. Selten haben die beiden Krimiroutiniers mit solcher Leichtigkeit komponiert. Der Spaß am Stoff blinkt in jeder Zeile auf, die originellen Ideen purzeln nur so durcheinander. Gerd Blase, Mainzer Rheinzeitung, 10.06.11 Ein literarisches Konzept-Album, das auf den Nachttisch eines jeden Beatles-Fans gehört. Karr, LovelyBooks, 23.06.11 Eine wundervolle Unterhaltung für jeden Leser, und ein ganz großes Vergnügen für den Beatle-Mania oder -Kenner. […] Es ist ein kunstvoller, aber nicht künstlicher oder gar konstruierter Ausflug in Leben und Werk der weltberühmten „Pilzköpfe“. Jörg Völker, KrimiKiosk, 09.06.11 Für Experten ein Hochgenuss […] der Mainzer Christian Pfarr und der Wiesbadener Richard Lifka […] haben mit ihrem gemeinsamen Werk ein geniales Händchen für Literarisches und Fachwissen über eine herausragende Band bewiesen. […] Für Beatles-Fans ist „Hilfe!“ somit ein echter Lesetipp. Björn-Christian Schüßler, AZ Feuilleton, 06.07.11 Die Autoren: Richard Lifka (*1955) wuchs in Wiesbaden auf, wo er, mindestens bis er 64 ist, auch weiterhin wohnen möchte. Im Januar 1968 wurde ihm die Single-Schallplatte einer langmähnigen Musikgruppe aus Liverpool geschenkt, auf deren B-Seite jemand meinte, er sei das Walross. Um diesen Text zu verstehen, studierte er später Politik, Geschichte und Soziologie in Mainz und Frankfurt am Main und es hat gewirkt: Bis heute blieb er beharrlicher Fan der englischen Pilzköpfe. Seine Frau lernte er beim siebenminütigen Bluestanzen zu Hey Jude kennen. Von 1983 bis 1989 brachte er als Dozent an der Universität in Iasi/Rumänien den Studenten Literaturwissenschaft und deutsche Kulturgeschichte näher. Gerüchten zufolge seien in dieser Zeit mehrmals Lieder wie Come together oder Revolution No. 9 im ehrwürdigen Universitätsgebäude zu hören gewesen, was den rumänischen Geheimdienst Securitate veranlasste, Mikrofone in den Hörsälen zu installieren. Seit 1990 ist Richard Lifka selbstständig als freier Autor und Journalist, Mitglied in der Autorengruppe deutschsprachiger Krimiautoren Das Syndikat und im DVPJ (Deutscher Verband der Pressejournalisten). Wenn er nicht gerade Paperback Writer hört, schreibt er Kriminalromane, Erzählungen und Kurzkrimis, leitet Schreibwerkstätten oder organisiert das Wiesbadener Krimistipendium Trio Mortale. In seinem letzten Kriminalroman Sonnenkönig hat er einen Privatdetektiv kreiert, der zwar auch auf Led Zeppelin steht, aber auch dessen große Liebe sind und bleiben die Beatles. Christian Pfarr wurde 1959 in Hanau geboren, in dessen Umland seinerzeit Unteroffizier Elvis Presley im Auftrag der US-Army für Sicherheit und Rock’n’Roll sorgte. Aufgewachsen ist Pfarr im unterfränkischen Alzenau; dort hatte er auch seine erste Begegnung mit den Fab Four: Die ältere Cousine hing sich auf dem Höhepunkt der Beatlemania 1964/65 einen kleinen Plastik-Beatle an das Wirbelbrett ihrer Wandergitarre. Er begann sich altersbedingt erst in dem Moment für Rockmusik zu interessieren, als sich die Beatles gerade aufgelöst hatten und darf deshalb eigentlich gar nicht mitreden. Tut es aber trotzdem, denn das Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Publizistik in Mainz, mit einer Magisterarbeit über Santana zum Schluss, befähigte ihn für musikjournalistische Tätigkeiten bei Mainzer Tageszeitungen, später beim Südwestfunk und seit 1998 beim Radiosender SWR1, der zwar nicht nur Beatles-Songs spielt, aber fast ausschließlich Musik, die es ohne die Beatles gar nicht geben würde (oder die zumindest ganz anders klänge). Schrieb Sachbücher und Songtexte, Theaterstücke und Erzählungen, darunter immer wieder Krimis und Krimiähnliches. Betätigt sich auch als Komponist, geht aber auf diesem Gebiet einer direkten Konkurrenz mit den Beatles aus dem Weg. Zuletzt veröffentlicht: Märchen, Verbrecher und Füchse. Drei Geschichten nicht ganz nach den Brüdern Grimm bei Lermann/Mainz 2010. Leseproben: I read the news today, oh boy About a lucky man who made the grade „Als auch noch George den Löffel abgab, musste ich handeln. So langsam sterben mir die Zeugen weg. Die Welt soll endlich erfahren, wie es wirklich war. Seit vierzig Jahren behaupten sie, Astrid sei es gewesen. Das ist glatt gelogen, stimmt einfach nicht. Ich hatte die Idee. Die alten Griechen und Römer oder auch dieser Schauspieler Jean Marais waren meine Vorbilder. Die Deutschen hatten doch noch immer diesen Hitler-Schnitt drauf. Ausprobiert haben wir die neue Frisur zunächst an Stuart. Ich weiß es noch wie heute. In Paris, in einem Hotelzimmer. Paul hat rumgezickt und John hat vor dem Spiegel einen Lachanfall nach dem anderen bekommen.“ Er schiebt den Vorhang langsam zur Seite. ‚Am Brunnenhof’ fahren Polizeiautos vor, Streifenwagen mit blinkendem Blaulicht und Transporter des MEKs. Im Haus gegenüber laufen maskierte Scharfschützen die Treppen hinauf. Auf dem Dach, hinter den Schornsteinen, erkennt er ausgerichtete Gewehrläufe. Er lässt den Vorhang wieder los und schlurft auf die kleine, geflieste Dachterrasse auf der anderen Seite der Wohnung. In der Paul-Roosen-Straße das gleiche Bild. Aber das interessiert ihn nicht. Denn von hier aus blickt er direkt in das Zimmer! Das Zimmer im ersten Stock, über dem ehemaligen Bambi-Kino. (aus: Ein Tag im Leben, in: Lifka/Pfarr, Hilfe! 10 Beatles-Krimis) Pete war mit seiner Beatles-Tribut-Gruppe The ReLennon Band kurz nach der Wiedervereinigung nach Neuruppin zu einem Konzert gekommen. Nancys Mutter Julia, die zu dieser Zeit – mauerbedingt etwas verspätet – ein hysterischer Fan englischer Rock- und Pop Gruppen war, hatte sich, in Ermanglung des Originals, unsterblich in die Lennon-Imitation verliebt. Als dann aus den Lautsprechern Julia, Julia, morning moon, touch me erklang, war es um sie geschehen. Flugs zog sie ihren Schlüpfer aus und schleuderte ihn Pete vor die Füße, ganz so, wie sie es in alten Ausgaben der ‚Bravo’ gelesen hatte. Pete Magil ließ sich nicht zwei Mal bitten, schleppte die wie auf Wolken schwebende Julia ab und vertrieb sich mit ihr die öde Hotelzimmernacht. Am nächsten Morgen tourte die Band weiter. Julia hatte bei dem Rockmusiker anscheinend keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, jedenfalls meldete er sich nicht mehr. Umgekehrt war die Impression stärker gewesen und erblickte neun Monate später in Form von Nancy das brandenburgische Licht der Welt. Julia hatte irgendwann Magils Adresse ausfindig gemacht und ihm geschrieben. Nachdem Julia ihm beteuert hatte, dass sie keine finanziellen Ansprüche stellen würde, hatte er die Vaterschaft anerkannt, die sich dann auch lediglich auf Postkarten und Briefe von irgendwo beschränkte. ‘Dear Nancy …’ Seit ihrem 16. Geburtstag hatte Nancy nichts mehr von Papa Pete gehört, aber der Name Nancy war geblieben. Julia hatte nie wieder für einen Mann den Schlüpfer ausgezogen und ihm vor die Füße geworfen. Sie hatte sich in einen anderen Kerl verliebt, einen Schotten namens Johnny Walker. (aus: Waschbärenjagd, in: Lifka/Pfarr, Hilfe! 10 Beatles-Krimis)

Preis: € 11.90

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