Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers

Antje Fries

Ein Kunstfälscher, fies und erfolgreich, wird ausführlich gewarnt und dann doch brutal ermordet. Eine Spur führt in eine Mainzer Galerie, eine andere in ein Frankfurter Museum. Und was wissen der Bruder und die Ex-Frau über seine Fälschungen?

Auch beim zweiten Fall ihrer sympathischen Kommissarin Anne Mettenheimer erzählt Antje Fries mit viel Lokalkolorit von den Ermittlungen rund um die Westhofener Inselmühle.
Mit dabei sind auch diesmal wieder Anne Mettenheimers Chef bei der Kripo Worms, Norbert Olmer, der sein Krawattenproblem zu lösen beginnt, und ihre Freundin, Dr. Julia Weißbach, die wieder von einem steinalten Mühlenverbrechen erzählt.
252 Seiten Spannung warten auf Sie bis auch Ihre allerletzten Fragen geklärt sind:
Warum werden ausgerechnet Baselitz-Werke gefälscht? Und wo ist die Rechte des Fälschers?

ISBN 3-937782-43-5, 252 Seiten, Broschur, (2006)

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Pressestimmen: „Und wer die ersten Seiten des neuen Krimis gelesen hat, dem läuft bei diesem Titel garantiert ein eiskalter Schauer den Rücken herunter …“ (Eva Fauth, AZ am 12. April 2006) „Das ist ein Rheinhessenkrimi, der sich süffig wegliest, am besten zusammen mit einer Flasche Wein aus der Gegend.“ (Christine Schaich, SWR1 am 24. April 2006) „Antjes große Stärke ist ihre unprätentiöse Sprache. Da ist nichts gewollt Literarisches, da sitzt jedes Wort, da überzeugt eine Struktur, die Spannung aufbaut, ohne dass der Plot zerfleddert. Wie eben ein guter Krimi sein muss, den man in die Hand nimmt und nicht mehr weglegen will, bis der Fall gelöst ist.“ (Günter Helfrich, GEW-Zeitung Phenland-Pfalz 7-8/2006) Die Autorin: Antje Fries, Jg. 1966, ist Grund- und Hauptschullehrerin und derzeit Lehrerin an der „Schule im Grünen“ im Wormser Umwelthaus. Sie lebt mit ihrer Familie in Osthofen. Antje Fries ist Mitglied in den Krimi-Netzwerken Syndikat, Mörderische Schwestern und Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag sind von ihr erschienen: Kalle im Wingert. Von Ausbrechern, einem Lesekönig und verschwundenen Rebläusen (2002) Kalles Werkstatt (2003) Stille Wasser mahlen langsam (2005), vergriffen; die 2. Auflage wird vorbereitet Kaltgestellt oder: Die Rechte des Fälschers (2006) Knielings Garten (2008) Kleine Schwestern (2009) Hägar, in: Perfekte Opfer (2009) Nibelungen-Tod (2010)

Preis: € 10.90

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Auslese feinherb

Andreas Wagner

Sie alle haben mit Wein zu tun. Ja, mehr noch: Der Wein ist ihre Obsession.
Einem Winzer gelingt endlich der Silvaner seines Lebens. Ein anderer Winzer erzockt sich ein europäisches Wein-Imperium. Ein Weinkritiker schreibt jedes Jahr über die besten Weine und ihre Macher. Ein Banker steigt aus und träumt vom selbstbestimmten Leben als Winzer. Ein Weinhändler inszeniert die teuerste Weinprobe seiner Karriere.
Aber das reicht ihnen nicht – sie wollen immer mehr: mehr Wein, mehr Geld, mehr Macht.
Wie schon seine Krimis sind auch die Kurzkrimis des Essenheimer Winzers Andreas Wagner eine wunderbare Cuvée von Weinwissen und Krimispannung – knochentrocken ausgebaut …
Drei der vier hier vorgelegten Krimierzählungen wurden bereits an anderer Stelle veröffentlicht – in den Anthologien des Mörderischen Rheinhessen, die vierte ist neu entstanden.
ISBN 978-3-942291-15-6, Broschur, 104 Seiten (2010)

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Der Autor: Andreas Wagner, Jg. 1974, ist als Winzer Quereinsteiger: Der promovierter Historiker führt das von den Eltern übernommene Weingut seit 2002 zusammen mit seinem Bruder Ulrich. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Herbstblut. Ein Wein-Krimi (2007) Abgefüllt. Ein Wein-Krimi (2008) Gebrannt. Ein Weinkrimi aus Rheinhessen (2009) Sein Leiden, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Wolfhard Klein (2009) Letzter Abstich. Ein Weinkrimi (2010) Drei Stunden fünfzehn, in: Gleich nebenan. Neue Kurzkrimis aus dem mörderischen Rheinhessen, hg von Antje Fries (2010)

Preis: € 6.50

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Der Tote im Paradies

Inke Ried-Neumann

Der Tote im Paradies

Die Mainzer Kirche St. Johannis ist eigentlich wegen Umbaumaßnahmen gesperrt. Doch das hält die muntere Rentnerin Heide Freber und ihren ehemaligen Kollegen Heinz Küster nicht davon ab, die Baustelle auf eigene Faust zu untersuchen. Schließlich hat sich Heide in den Kopf gesetzt, einen Mainzer Kirchenführer zu schreiben, und muss dafür vor Ort recherchieren.

Als plötzlich der Boden unter ihr nachgibt, findet sich Heide unversehens in der „Mainzer Unterwelt“ wieder. Auf diese Weise entdecken die beiden das „Paradies“– so wird ein schon lange verschütteter Durchgang zwischen St. Johannis und Mainzer Dom genannt. Dort aber wartet auch ein grausiger Fund auf sie, dessen Geschichte bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurückreicht.

Kriminalrat Pohl, ein alter Hase bei der Kripo Mainz, benötigt mit seinem Team nicht nur die Hilfe seiner hessischen Kollegen, sondern auch die tatkräftige Unterstützung von Heide Freber. Denn was hat dies alles mit den wertvollen, alten Büchern zu tun, hinter denen auf einmal auch ziemlich zwielichtige Gestalten her sind?

Eine atemlose Jagd beginnt, die bald ein weiteres Opfer fordert …

Die Autorin Inke Ried-Neumann

(Jg. 43) arbeitete als Verwaltungsbeamtin im rheinlandpfälzischen Kultusministerium, zuletzt als Leitende Ministerialrätin. Jetzt ist sie die Spendenbeauftragte der Gemeinde St. Johannis und weiß über die Vorgänge in und um die Kirche herum genauestens Bescheid: Für das Jahr 2012 ist tatsächlich der Beginn von Baumaßnahmen im Kircheninneren geplant …

Inke Ried-Neumann: Der Tote im Paradies, ISBN 978-3-942291-35-4, Broschur, 192 Seiten, 9,90 €

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Inke Ried-Neumann: (Jg. 43) arbeitete als Verwaltungsbeamtin im rheinlandpfälzischen Kultusministerium, zuletzt als Leitende Ministerialrätin. Jetzt ist sie die Spendenbeauftragte der Gemeinde St. Johannis und weiß über die Vorgänge in und um die Kirche herum genauestens Bescheid: Für das Jahr 2012 ist tatsächlich der Beginn von Baumaßnahmen im Kircheninneren geplant … Pressestimme: Literatur Grausiger Fund unter dem Dom 27.04.2012 01:00 Uhr – MAINZ KRIMI-LESUNG Inke Ried-Neumann stellt ihr Erstlingswerk „Der Tote im Paradies“ vor (nwz). „Als mir nichts anderes mehr eingefallen ist, wie ich unsere Kirche noch bekannter machen könnte, habe ich mich einfach an den Schreibtisch gesetzt und angefangen, diesen Krimi zu schreiben“, berichtete Inke Ried-Neumann. In vier Monaten ist dabei ein Buch entstanden, spannend von der ersten bis zur letzten von knapp 200 Seiten. Viele Freunde und Wegbegleiter mit dabei Bei einer Lesung, zu der viele Freunde und Wegbegleiter in den Georgsaal der Kirche gekommen waren, präsentierte die Autorin und frühere Verwaltungsbeamtin, Jahrgang 1943, ihr Erstlingswerk „Der Tote im Paradies“. Gleich auf doppelte Weise dient das Buch dem guten Zweck: Zum einen spendet die Autorin ihren Anteil zugunsten der Kirchensanierung, zum anderen möchte sie das Gotteshaus stärker ins Bewusstsein rücken. „Unsere Kirche ist ein wahrer Schatz und hat auch einen echten Schatz: Inke Ried-Neumann, die sich seit Jahren in der Gemeinde engagiert“, würdigte Pfarrerin Dr. Bettina Opitz-Chen. Als Spendenbeauftragte hatte sie zahlreiche Benefizveranstaltungen zugunsten der Restaurierung mit organisiert. „Ich halte es für überaus wichtig, dass diese spannende Geschichte erzählt wird, in der es auch um das Schicksal jüdischer Mitbürger unter dem Hitler-Regime, um Widerstand und Zivilcourage geht“, betonte Angelika Schulz-Parthu, Leiterin des Leinpfad-Verlags. Die Heldin des Buches, die aktive Seniorin Heide Freber, scheint einige Charakterzüge der Autorin zu tragen. So hat sie sich in den Kopf gesetzt, einen Kirchenführer zu schreiben, wie sie ihn selbst gern lesen würde: unterhaltsam, kurzweilig und lehrreich. Viele interessante Aspekte aus der Historie der Stadt sollen mit einbezogen werden, vor allem mit Blick auf „ihre“ um 900 erbaute Johanniskirche. Bei der Lesung ausgewählter Passagen machte Inke Ried-Neumann ihr Publikum mit dem Geschehen vertraut, das nebenan im Kirchenschiff seinen Lauf nimmt. Während ihr ehemaliger Kollege Heinz Küster einen prüfenden Blick auf ihr Manuskript werfen soll, kann Heide ihn bei der Bearbeitung einer wichtigen Anfrage unterstützen. Unverhoffte Reise in die Mainzer Unterwelt Doch zunächst zeigt sie ihm auf eigene Faust die wegen Umbaumaßnahmen gesperrte Kirche. Da gibt plötzlich der Boden unter ihr nach und mit einem Aufschrei findet sie sich in einem Teil der „Mainzer Unterwelt“ wieder, wo sie den Dingen buchstäblich auf den Grund gehen will. Mit Courage, der Unterstützung von Heinz und dem Licht einiger Altarkerzen begibt sie sich inmitten von Steinen und Dreck auf Erkundungstour und entdeckt das „Paradies“, einen lange verschütteten Durchgang zum Dom. Doch unter einer Staub- und Schuttschicht machen die beiden einen grausigen Fund, der – neben Pfarrerin, Polizei und Denkmalpfleger – auch die beiden noch lange beschäftigen soll. Was es mit dem mysteriösen Todesfall und bedeutsamen Werken aus der Bibliothek der Mainzer jüdischen Gemeinde auf sich hat, erfährt man beim Lesen.

Preis: € 9.90

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Die letzten Tage der Wespen. Ein Krimi

Vera Bleibtreu

Ein alter Apfelbaum, in den Kleidungsstücke gehängt wurden – Kommissarin Tanja Schmidt und ihre Freundin Pfarrerin Susanne Hertz sind beunruhigt. Und richtig: Die Kleidung gehörte einer Frau, die vor zehn Jahren spurlos verschwunden ist.

Die Ermittlungen führen Tanja und ihren Kollegen Arne Dietrich zu einem Physikprofessor und seiner Gattin, die ehrenamtlich in der Kleiderkammer einer Mainzer Kirchengemeinde arbeitet.

Als immer mehr Obdachlose tot aufgefunden werden, geraten alle mächtig unter Druck: Kann es sein, dass mit Altkleidern so viel Geld zu machen ist, dass dafür Menschen sterben müssen?

ISBN 978-3-942291-91-0, 180 Seiten, Broschur (2014)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-86-6, 8.99 Euro

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Vera Bleibtreu alias Dr. Angela Rinn lebt seit 1993 in Mainz und kann sich seitdem ein Leben ohne Rhein, Wein und Meenzer nicht mehr vorstellen. Ihre Brezeln verdient sie als Pfarrerin in Mainz Gonsenheim. – Sie ist Mitglied der Autorengruppe „Mörderisches Rheinhessen“. „Die letzten Tage der Wespen. Ein Krimi“ ist nach „Schneezeit. Ein Krimi“ ihr vierter Krimi. Es ist der zweite, der von ihr im Leinpfad Verlag erscheint.

Preis: € 9.90

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Perfekte Opfer

Hg. von Wolfhard Klein

Sie leben in Stein-Bockenheim, Alzey, Gau-Bischofsheim, Saulheim, Osthofen, Jugenheim, Essenheim, Mainz und zwei von ihnen leben nicht mehr in Rheinhessen.

Sie sind Lehrerin, Winzer, Pfarrerin, Anthropologin, Übersetzer und Dolmetscher oder JournalistIn (die meisten).

Ihre kriminelle Energie und die Grausamkeit ihrer Morde zusammen mit den fantasievollsten Tatabläufen würde auch für schwedische Krimis reichen – sie aber schreiben hier rheinhessische Kurzkrimis: die 13 Autorinnen und Autoren von Mörderisches Rheinhessen.

Zum zweiten Mal seit 2008 organisiert die Autoreninitiative Mörderisches Rheinhessen ein Krimifestival, diesmal vom 2. – 4. Oktober in Oppenheim. Wieder haben alle 13 AutorInnen eine Krimikurzgeschichte geschrieben, die in Rheinhessen spielt und die Region – scheinbar! – von einer ganz anderen Seite zeigt, und die der Leinpfad Verlag in der Krimi-Anthologie Perfekte Opfer veröffentlicht.

Die Landschaft in Rheinhessen ist idyllisch und sanft, die Menschen sind heiter und offen – halt, nicht alle! Hinter mancher Gutmenschfassade gibt es kriminelle Energien ohne Ende – zumindest wenn man den Autorinnen und Autoren von Perfekte Opfer glauben darf. Da geht es um ungeheure Obsessionen und Leidenschaften, und natürlich geht es auch um Geld, um Macht und Kontrolle.

Lernen Sie das Mörderische Rheinhessen kennen und entdecken Sie auf den Spuren der Perfekten Opfer auch den einen oder anderen (fast) perfekten Mord …

Mit Kurz-Krimis von

Vera Bleibtreu (d.i. Angela Rinn), Antje Fries, Jürgen Heimbach, Heidrun Immendorf, Wolfhard Klein, Timothy McNeal, Gerd Merz, Olaf Paust, Christian Pfarr, Claudia Platz, Astrid Reck, Marion Schadek und Andreas Wagner.

ISBN 978-3-937782-89-8, 240 Seiten, Hardcover, (2009)

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Der Herausgeber: Nach seinem Studium – Publizistik, Soziologie und Sport – arbeitete Wolfhard Klein als Journalist für die Zeitschriften Stern, konkret und Twen, weiterhin für Zeitungen, Hörfunk und Fernsehen und ist jetzt Programmchef von SWR4 Rheinland-Pfalz. Im Leinpfad Verlag sind von ihm erschienen: Rosen-Worte (Hg. zusammen mit Angelika Schulz-Parthu 2008) Mordshass. In: Perfekte Opfer. 13 neue Kurz-Krimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (Herausgeber und Autor, 2009) Mein Rheinhessen. Gedichte (2009)

Preis: € 14.90

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Schlachtfest. Ein Krimi

Andreas Wagner

Schlachtfest

Andreas Wagner inszeniert in „Schlachtfest“ einen mörderischen Reigen auf engstem Raum. An einem herbstlichen Samstag kommt im rheinhessischen Essenheim alles zusammen: ein derbes Schlachtfest auf dem Dorf, ein Opfer und allzu viele mögliche Täter. Rasant und spannend wechseln die Perspektiven und Akteure im ländlichen Treiben. Unter ihnen sind auch der Bezirkspolizist Paul Kendzierski und seine Freundin Klara, die sich eigentlich mit ganz anderen Problemen plagen.

Wagners sechster Krimi ist auch ein amüsantes Wiedersehen mit guten alten Bekannten und natürlich gibt’s neue skurrile Typen. Dazu serviert der Autor reichlich Rot- und Weißwein.

ISBN 978-3-942291-41-5, 220 Seiten, Broschur (2012)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-47-7, 8.99 Euro

Preis: € 9.90

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Tödlicher Glühwein. 21 Weihnachtskrimis aus der Pfalz

Gina Greifenstein und Angelika Schulz-Parthu (Hg.)

Stille Nacht, heilige Nacht? Von wegen! Harmonie und Frieden unterm Weihnachtsbaum? Wers glaubt, wird selig! In ihren Weihnachtskrimis aus der Pfalz zeigen 21 Autorinnen und Autoren, dass auch zwischen dem ersten Advent und Silvester alte Rechnungen beglichen und neue aufgemacht werden.

Da trifft sich eine Freundesclique zum letzten Mal zu ihrer traditionellen Burgenwanderung – mit viel Glühwein! – im Pfälzerwald, in Groß-Bundenbach lebt zur Wintersonnwende ein altes Ritual wieder auf, während eine alte Dame im Spätzug ausgerechnet von einem Nikolaus überfallen wird und ein Ehemann in Barbelroth Haus und Garten in ein Weihnachtswahnsinnsland verwandelt. Psychologisch fein austarierte Tatabläufe treffen auf spontane Befreiungsschläge und manchmal auf die Falschen …

Mit Texten von Cornelia Anken, Isabella Archan, Christina Bacher, Ella Daelken, Monika Deutsch, Antje Fries, Gina Greifenstein, Alexandra Guggenheim, Jürgen Heimbach, Birgit Jennerjahn-Hakenes, Wolfgang Kemmer, Susanne Knepper, Walter Landin, Heidi Moor-Blank, Claudia Platz, Astrid Plötner, Kathrin Pohl, Petra Scheuermann, Gabriele Scholtz, Jana Thiem und Brigitte Vollenberg

Die Tatorte sind Barbelroth, Flomersheim, Frankenthal, Groß-Bundenbach, Landau (4), Ludwigshafen (3), Neustadt (2), Nußdorf (2), der Pfälzerwald bei Leinsweiler, Speyer (2) und die Südpfalz (3).

ISBN 978-3-942291-80-4, 244 Seiten, Broschur (2014)

Auch als E-Book in allen E-Book-Shops erhältlich: 978-3-942291-93-4, 8.99 Euro

Preis: € 9.90

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Chagalls Rache

Jürgen Heimbach

Das Unvorstellbare geschieht: Ein Erpresser droht damit, die berühmten Chagall-Fenster der Mainzer St. Stephans-Kirche zu zerstören.

Gleichzeitig kommt auf dem Mainzer Hauptbahnhof Simon Engel an. Er hatte schon viele Ideen und Pläne, um endlich ein Leben in Reichtum und Luxus führen zu können, die aber leider alle im Sande verlaufen sind. Jetzt soll er im Auftrag eines obskuren Hamburger Geschäftsmannes einem Architekten in Mainz auf die Finger schauen, der hohe Schulden hat.

Zunächst aber stolpert Simon Engel über Vera, eine frühere Geliebte aus gemeinsamen Studentenzeiten. Damals hatte er ihr den Laufpass gegeben, jetzt würde er am liebsten für immer Tisch und Bett mit ihr teilen.

Und dann wird im Budenheimer Wald noch die Leiche eines Mannes gefunden: Sie liegt in einer Badewanne und ist so auffällig in Szene gesetzt, dass dies bestimmt etwas zu bedeuten hat – aber was?

Nur langsam erkennt der Mainzer Hauptkommissar Henning Sikorski, wie all die verschiedenen Fäden zusammenhängen …

ISBN 978-3-942291-19-4, 324 S., Broschur, 2011

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Pressestimmen: „Heimbach schaut in die tiefsten Abgründe menschlichen Handelns, entlarvt unerträglich zynische, brutale und selbstgerechte Menschen.“ (ZDF-Kontakt 11/2009) „[…] Chagalls Rache wird zu einem spannenden Rätselraten, einem atemlosen Wettlauf mit der Zeit, an dessen Ende mehrere fette Überraschungen lauern. Unterm Strich bietet dieser Krimi entschieden mehr Tiefgang, als es der etwas reißerische Titel vermuten lässt.“ (Gerd Blase, Rheinzeitung 5.4.11) Der Autor: Jürgen Heimbach, Jg. 1961, arbeitet seit 1996 als Redakteur bei 3Sat und dem ZDFtheaterkanal; er ist Mitglied in den Krimiautorenvereinigungen Syndikat und Mörderisches Rheinhessen. Im Leinpfad Verlag von ihm erschienen: Plötzlicher Tod einer Nutte (2009) Ein Holz, aus dem man Träume macht, in: Perfekte Opfer. 13 neue Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (2009) Witterungsbedingte Verzögerungen, in: Gleich nebenan, Kurzkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen (2010)

Preis: € 11.90

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Der Tod kommt nachts

Heidrun Immendorf (Hg.)

Der Tod kommt nachts

13 Nachtkrimis über die Schrecken, die Geheimnisse und die Gefahren der Nacht. Was allen Nächten gemeinsam ist? Es sind rheinhessische Nächte, beschworen von der Autorengruppe Mörderisches Rheinhessen.

Eine Ehefrau liegt schlaflos neben ihrem Mann. Gegen den Fluglärm kann sie wenig tun, gegen ihren schnarchenden Mann einiges (Vera Bleibtreu). – Was passiert, wenn vernachlässigte Kinder zu Nachteulen werden? (Olaf Paust) – Die Nachtaufnahmen einer Künstlerin wecken in Wolfhard Klein Kurzkrimi voyeuristische Bedürfnisse und unterdrückte Triebe. – Peter Jackob schickt seinen Kommissar Bekker nachts mit dem störrischen Rauhaardackel Bauz nach Nieder-Olm und lässt sie eine Tote finden. – Was passiert, wenn jemand zwar kein Herz mehr hat, es dann aber doch verloren geht, das beschreibt Antje Fries. – In der Geisterstunde um Mitternacht treffen sich 13 finstere Gesellen – um was zu tun? Mehr erzählt Christian Pfarr. – In einer eisigen Frostnacht findet eine ehemalige Nachbarschaftsidylle ihr Ende (Andreas Wagner). – Um einen plötzlichen Tod in der Mainzer Disco „Nightlife“ dreht es sich bei Friederike Harig. – Bei Claudia Platz belauscht eine frisch gebackene Ehefrau ein nächtliches Telefongespräch ihres Mannes, das ihren Tod ankündigt. –

Hochexplosive Mischung: Ein Mann hasst korrumpierbare Politiker und eine Bombenentschärferin hat noch eine Stange Dynamit übrig (Astrid Reck). – Eine enttäuschende Hochzeitsnacht bei tropischen Temperaturen, deren Ende der Bräutigam nicht mehr erleben wird (Heidrun Immendorf). – Schulbuchautoren treffen sich in Bingen. Für einen von ihnen endet die Nacht tödlich (Marion Schadek). – Ein Nachtasyl wird zum Fluchtort einer Bande von Bankräubern. Ein zermürbender Kampf um Verrat und Überleben beginnt. (Jürgen Heimbach)

Der Tod kommt nachts. 13 Nachtkrimis aus dem Mörderischen Rheinhessen

Preis: € 9.90

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Feurio! Acht Kurzkrimis

Claudia Platz (Hg.)

„Feurio! Feurio! Das Haus, es brennt schon lichterloh!“

Feurio! Unter diesem alten Warnruf vor einem Brand veröffentlicht die Autorengruppe „Mörderisches Rheinhessen“ ihre neue Anthologie mit Kurzkrimis.

Da wechselt im Mainz der Nachkriegszeit ein Feuerzeug unter kriminellen Umständen seine Besitzer. Der Mitarbeiter eines Krematoriums macht eine mysteriöse Entdeckung, während ein Feuerteufel Mainz-Ebersheim verunsichert und ein Essenheimer Winzer seinen letzten Ausweg im warmen Abriss sieht. In Ingelheim begleicht ein Schornsteinfeger eine offene Rechnung und sorgt für dicke Luft. Und bei der Tigerfütterung am Bismarckturm blitzt in der Fleischration ein Fingerring auf. In Mainz löst sich die langjährige Freundschaft zweier Männer endgültig in Rauch auf und in Osthofen sprengt eine Gasexplosion gleich einen ganzen Hobbykeller in die Luft.

Die Tatorte sind Essenheim, Ingelheim (2), Mainz (4) und Osthofen.

ISBN 978-3-942291-85-9, 136 Seiten, Broschur (2014)



Preis: € 9.90

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