Exklusiv für Sie: Ein Rezept aus unserem Buch “Lust auf Blutwurst”

Gina Greifenstein

Gina Greifenstein

Gefüllte Pfannkuchen

4 Personen

Für den Pfannkuchenteig:

4 Eier

1 Prise Salz

500 ml Milch

400 g Mehl

250 ml Mineralwasser

Butter zum Ausbacken

Für die Füllung:

3 Stangen Lauch

1 große Zwiebel

300 g Blutwurst am Stück

6 EL Öl

1 EL Mehl

300 ml Milch

Salz, Pfeffer, Muskat

Petersiliensträußchen

Für die Pfannkuchen in einer Rührschüssel die Eier und das Salz mit der Milch verquirlen. Abwechselnd ein paar Löffel Mehl und das Mineralwasser unterschlagen. Einige Minuten quellen lassen.

Für die Füllung den Lauch putzen, halbieren und gründlich waschen. Dann in feine Ringe schneiden.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Blutwurst gegebenenfalls häuten und in klein würfeln.

Das Öl in einem mittelgroßen Topf erhitzen und den Lauch und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Das Mehl darüberstäuben, gut verrühren und mit der Milch aufgießen. Unter Rühren aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und reichlich Muskat abschmecken. Die Herdplatte ausschalten, aber den Topf darauf stehen lassen. Die Blutwurstwürfel untermischen und in dem Gemüse warm werden lassen.

Den Backofen auf 100° C einstellen.

In einer Pfanne etwas Butter erhitzen. So viel von dem Pfannkuchenteig in die Pfanne gießen, dass der Boden dünn bedeckt ist. Wenn der Teig von unten her braun wird, den Pfannkuchen wenden und von der zweiten Seite braun ausbacken. Den fertigen Pfannkuchen auf einen Teller geben und im Backofen warm stellen. Nacheinander und unter immer neuer Butterzugabe die anderen Pfannkuchen backen. (Ergibt 8 – 10 Stück)

Zum Anrichten je einen Pfannkuchen auf einen Teller legen. Auf eine Hälfte 2 – 3 Löffel von dem Gemüse geben und die andere Hälfte des Pfannkuchens darüberklappen. Mit Petersiliensträußchen dekorieren.

(Gina Greifenstein)

Gefüller Pfannkuchen

Lecker: gefüller Pfannkuchen

Das Kochbuch “Lust auf Blutwurst” (von Gina Greifenstein und Herbert Michel) erscheint in der ersten Februarhälfte!

Mein Lieblingsrezept: Lachsterrine

Mein Lieblingsrezept aus den “Pfälzer Tapas” ist die Lachsterrine, die unsere Chefin auch schon einmal für uns zubereitet hat. Ist blitzschnell gemacht, richtig lecker und sieht klasse aus – was will man mehr? Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit!

Ihre Kristin Heehler

Leckere Lachsterrine

Leckere Lachsterrine

Die Lachsterrine besteht aus Räucherlachs und Kräuterfrischkäse und eignet sich sowohl solo als Vorspeise wie auch zusammen mit einem Salat.

Lachsterrine

ca. 8 Portionen | gut vorzubereiten

6 Blatt weiße Gelatine

250 g Räucherlachs

400 g Kräuterfrischkäse

200 g Sahne

2 TL frisch gehackter Dill

Salz, Pfeffer

mehrere Dillzweige

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
200 g Räucherlachs fein würfeln, den Rest in Streifen schneiden und für die Deko beiseitestellen. Den Frischkäse mit der Sahne glatt rühren. Die Gelatine unausgedrückt in einen kleinen Topf geben und unter Rühren auf niedriger Stufe erhitzen und auflösen. Unter die Frischkäsemasse rühren. Dill und Lachswürfel untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine Terrinenform oder Mini-Kastenform (Inhalt ca. I I) mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse hineinfüllen. Im Kühlschrank über Nacht fest werden lassen.
Am nächsten Tag die Terrine aus der Form stürzen, Folie entfernen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Jede Scheibe auf einen kleinen Teller legen und mit Dillzweig und Lachsstreifen dekorieren.

TIPP: Dazu passt frisches Weißbrot.

Ein Buch mit vielen kreativen Rezeptideen: Pfälzer Tapas

Ein Buch mit vielen kreativen Rezeptideen: Pfälzer Tapas

Gina Greifenstein: Pfälzer Tapas, ISBN 978-3-942291-78-1, 128 Seiten, Klappenbroschur, Fotos von David Hall, 12.90 Euro

Hier erhältlich

 

 

Mein Lieblingsrezept: Zweierlei Kartoffelcreme

Mein Lieblingsrezept aus den “Pfälzer Tapas” – vegetarisch und einfach lecker! Besonders gut schmeckt mir die Kartoffel-Curry-Creme.  Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit!

Ihre Angelika Schulz-Parthu

Lohnt sich auszuprobieren: Zweierlei Kartoffelcreme

Lohnt sich auszuprobieren: Zweierlei Kartoffelcreme

Kartoffeln sind für alles zu gebrauchen – sogar für Brotaufstriche!

Zweierlei Kartoffelcreme

4 Portionen | gut vorzubereiten

Für die Kartoffel-Curry-Creme:

250 g mehlig kochende Kartoffeln

3 EL Olivenöl

150 g Schmand

1 Knoblauchzehe

Salz, Pfeffer, Currypulver

1 rote Peperoni

Für die Kartoffel-Tomaten-Creme:

250 g mehlig kochende Kartoffeln

6 getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

5 EL Tomatenöl

150 g Schmand

Salz, Pfeffer, 1 TL Oregano, Chilipulver

frische Basilikumblätter

Für beide Rezepte die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen. Kurz ausdampfen lassen, schälen und durch die Kartoffelpresse drücken.

Für die Currycreme die durchgedrückten Kartoffeln mit Olivenöl und Schmand zu einer glatten Masse verrühren. Die Knoblauchzehe schälen und dazupressen. Mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken und in kleine Schälchen füllen. Von der ganzen Peperoni für jedes Schälchen dünne Ringe abschneiden und dekorativ auf die Currycreme legen.

Für die Tomatencreme die eingelegten Tomatenscheiben aus dem Glas nehmen und klein würfeln. Die durchgedrückten Kartoffeln mit dem Öl aus dem Glas und dem Schmand glatt rühren. Tomatenwürfel zugeben und mit Salz, Pfeffer, Oregano und Chilipulver abschmecken. In kleine Schälchen füllen und mit Basilikumblättern dekorieren.

Tapas – in Spanien erfunden, in die Pfalz importiert!

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Gina Greifenstein: Pfälzer Tapas, ISBN 978-3-942291-78-1, 128 Seiten, Klappenbroschur, Fotos von David Hall, 12.90 Euro

Hier erhältlich

 

 

 

 

Trester-Kreppel mit Sabayon von der Scheurebe

Kreppel

ca. 20–25 Stück

100 g Rosinen

80 ml Trester

500 g Mehl

250 ml Milch

200 g Zucker

1 Würfel frische Hefe (42 g)

2 Eier

75 g weiche Butter

Salz

Öl zum Frittieren

1 EL gemahlener Zimt

Rosinen zugedeckt über Nacht in Trester einlegen. Wenn es schnell gehen muss, können die Rosinen auch einmal kurz im Trester aufgekocht werden.

Für den Vorteig das Mehl in eine große Schüssel sieben, in der Mitte eine Mulde formen. 125 ml Milch leicht erwärmen, 30 g Zucker und die Hefe darin auflösen. Hefemilch in die Mulde gießen, mit etwas Mehl bestäuben. Zugedeckt an einem warmen Ort eine Viertelstunde gehen lassen.

Für den Teig inzwischen die restliche Milch mit 70 g Zucker lauwarm erwärmen. Die Eier zugeben, verrühren und mit der Butter und einer Prise Salz zum Vorteig geben. Mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig kneten, gern auch noch mal ein paar Minuten mit den Händen kneten und danach zugedeckt 3–4 Stunden ruhen lassen.

Rosinen mit dem Trester unter den Teig kneten. Öl auf 160°C erhitzen. Zwei Esslöffel ins heiße Fett tauchen und damit vom Kreppelteig walnussgroße Nocken abstechen. Im Fett unter gelegentlichem Wenden goldbraun ausbacken; das dauert ca. 3 Minuten von jeder Seite. Restlichen Zucker mit Zimt mischen und die noch heißen Kreppel darin wenden. Sofort servieren.

Sabayon von der Scheurebe

⅛ l süße Scheurebe

2 Eigelb

30 g Puderzucker

Für die Sabayon die Eigelb mit dem Wein und dem Puderzucker im Wasserbad schaumig schlagen.

Katja Mailahn, Fachwerk im Eulengarten, Vendersheim

Entnommen aus: Rheinhessische Tapas, ISBN 978-3-942291-40-8, 116 Seiten mit ca. 60 Farbfotos, Klappenbroschur, 2. Auflage (2013)

Der Leinpfad Verlag startet seine närrischen Wochen!

Fleischwurst_klein

Fleischwurst einmal ganz anders!

Ab heute posten wir alles rund um die fünfte Jahreszeit. Und da darf die geliebte Fleischwurst natürlich nicht fehlen! Schauen Sie mal, wie man des Mainzers Leibspeise noch zubereiten kann:

Gebratene Fleischwurst mit Rote Beete-Salsa

Für 8 kleine Portionen:

Für die Salsa:

250 g Rote Bete

¼ Meerrettichstange

½ Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 EL Honig

60 ml Essig

1 Gewürznelke

2 Pimentkörner

Salz und Pfeffer

Für die gebratene Fleischwurst:

500 g Fleischwurst

2 Eier

Paniermehl

Öl zum Braten

Für die Salsa die Rote Bete und den Meerrettich schälen, auf der Rohkostreibe fein raspeln. Ebenso die Zwiebel fein reiben und den Knoblauch durch die Presse drücken, alles mischen.

Honig und Essig mit den Gewürzen aufkochen. Heiß über die Rote-Bete-Mischung gießen und sofort gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, abkühlen lassen und dabei immer wieder wenden und mischen. Die Meerrettichschärfe wird milder, je länger man die Salsa durchziehen lässt.

Fleischwurst in 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Erst im verquirlten Ei, dann im Paniermehl wenden. Die Panade etwas andrücken, dann die Fleischwurstscheiben in die heiße Pfanne geben und von beiden Seiten goldgelb braten.

Tipp: Die Rote Bete-Salsa schmeckt auch wunderbar zu gegrilltem Fleisch oder zu Wurst. Sie hält sich in Schraubgläsern im Kühlschrank einige Tage frisch und kann sogar eingefroren werden.

Katja Mailahn, Fachwerk im Eulengarten, Vendersheim

Entnommen aus: Rheinhessische Tapas, ISBN 978-3-942291-40-8, 116 Seiten mit ca. 60 Farbfotos, Klappenbroschur, 2. Auflage (2013)

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Zutaten für meinen Lieblings-Glühwein

 

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Heute möchte ich Ihnen die Zutaten für meinen Lieblings-Glühwein verraten. Er ist nicht zu süß und – fest versprochen – nicht tödlich :-)

Viel Spaß beim Ausprobieren

Ihre Angelika Schulz-Parthu

Zutaten

1 Liter Rotwein 

3 Zimtstangen

5 Nelken

3 Esslöffel Zucker 

Orangenscheiben