Die Kendzierski-Krimis von Andreas Wagner haben eine eigene Facebook-Seite

Freuen Sie sich auf Andreas Wagners' neuesten Krimi

Freuen Sie sich auf Andreas Wagners’ neuesten Krimi

In genau einem Monat erscheint von Andreas Wagner der siebte Kendzierski-Krimi im Leinpfad Verlag. Sonnenklar: Wer so erfolgreich ist, braucht eine eigene Facebook-Seite!
Dort werden Sie also ab heute alles über Kendzierski lesen können, auch solche kleinen Geschichten, die schon lange im Schoß der Zeit begraben sind: Wie kam er nach Nieder-Olm? Wann hat er Klara kennengelernt? Fuhr er schon immer Skoda?
Fan werden lohnt sich also allemal!
Jetzt Fan werden

Andreas Wagner

 

Veranstaltungstipp: Jürgen Heimbach liest aus “Chagalls Rache”

Jürgen Heimbach

Jürgen Heimbach

Am 24. Juli 2014 um 19 Uhr liest Jürgen Heimbach in der Heidesheimer Pfarrscheune aus seinem Krimi Chagalls Rache.

Worum geht es?
Das Unvorstellbare geschieht: Ein Erpresser droht damit, die berühmten Chagall-Fenster der Mainzer St. Stephans-Kirche zu zerstören. Und dann wird im Budenheimer Wald noch die Leiche eines Mannes gefunden: Sie liegt in einer Badewanne und ist so auffällig in Szene gesetzt, dass dies bestimmt etwas zu bedeuten hat – aber was? Nur langsam erkennt der Mainzer Hauptkommissar Henning Sikorski, wie all die verschiedenen Fäden zusammenhängen …

Der Autor:
Jürgen Heimbach, Jg. 1961, arbeitet seit 1996 als Redakteur bei 3Sat und dem ZDFtheaterkanal; er ist Mitglied in den Krimiautorenvereinigungen Syndikat und Mörderisches Rheinhessen.

Ein spannender Mainz-Krimi: "Chagalls Rache"

Ein spannender Mainz-Krimi: “Chagalls Rache”

Weitere Informationen:
Lesungsort: Pfarrscheune, Pfarrstraße 1, 55262 Heidesheim
Reservierung unter 06132/5212 (Pfarrbüro) oder
pfarrei.heidesheim@dekanat-bingen.de oder 06132/4368319 (Schreibwaren Kraft, Mainzer Str. 11 in Heidesheim)
Eintritt: 5 €

 

Eine tolle Rezension!

Kommt gut an: "Schmerz. Malmingers letzter Fall"

Kommt gut an: “Schmerz. Malmingers letzter Fall”

Herzlichen Dank an Jörg Völker vom Krimikiosk für seine Rezension zu Schmerz. Malmingers letzter Fall von Henriette Clara Herborn! Haben Sie das Buch bereits gelesen? Falls, ja, wie gefällt es Ihnen denn?
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Henriettte Clara Herborn

Henriettte Clara Herborn

Weitere Informationen über Autorin und Buch

 

Der Fall Elizabeth Short

Elizabeth Short

Elizabeth Short

Was hat es mit Elizabeth Short genau auf sich? Diese Frage beantwortet Henriette Clara Herborn im Nachwort des Krimis „Schmerz. Malmingers letzter Fall.“

Nachwort:

Das kurze Leben der Elizabeth Short

Einer der berühmtesten, faszinierendsten und bis heute ungelösten Fälle der Kriminalgeschichte ist der Mord an Elizabeth Short (22) in Los Angeles 1947. Berühmt wurde Beth Short als Die Schwarze Dahlie/The Black Dahlia.

Beth war schon als Teenager aus ihrem Zuhause in Medford, Massachusetts, geflüchtet, wo ihre Mutter sie und ihre vier Schwestern allein erzog, und hatte hier und dort unter anderem als Kellnerin gearbeitet. Schließlich ging sie nach Los Angeles, um in Hollywood ihren Traum zu verwirklichen, Schauspielerin zu werden. Wie viele junge Mädchen und Frauen, die dieser Illusion folgten, lebte sie in billigen Absteigen, ließ sich von Männerbekanntschaften aushalten und lungerte nachts in Bars und Diskotheken herum. Sie hatte den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen, wirkliche Freunde hatte sie nicht. Mit den Mädchen, die sich in ähnlichen Situationen befanden wie sie selbst, teilte sie lediglich die billigen Hotelzimmer. Niemand vermisste sie oder machte sich ernsthaft Sorgen, als Beth plötzlich verschwand.

Laut Befragungen von Beth ehemaligen Zimmergenossinnen und Bekannten, ergab sich folgendes Bild: Beth hatte einen Dauerliebhaber gefunden, der sie aushielt, vor dem sie aber Angst hatte, weil er sehr eifersüchtig und besitzergreifend war. Einmal lief sie nachts auf der Straße verängstigt zu einer Polizistin und behauptete, jemand verfolge sie. Am 9. Januar 1947 packte sie in der letzten Absteige, in der sie sich mit ein paar Mädchen ein Zimmer geteilt hatte, ihre paar Sachen in einen Koffer, sagte, ihr neuer Freund würde sie abholen und sie müsse sich beeilen, er sei sicher schon wütend ob der Verspätung. Dann ging sie weg.

Zuletzt gesehen wurde sie wahrscheinlich am Abend des 9. Januars 1947 in der Lobby des Biltmore Hotels, wo sie anscheinend auf ihren Mörder gewartet und einen Anruf entgegengenommen hatte, bevor sie die Hotellobby eilig verließ. Fast eine Woche lang war Elizabeth Short verschwunden und was in dieser Zeit genau geschah, liegt im Dunkeln. Sie wurde am Vormittag des 15. Januars 1947 von einer Frau und deren Tochter auf einer Wiese neben einem Gehsteig Ecke 39th and Norton Avenue in Leimert Park im Süden von Los Angeles tot aufgefunden. Die Leiche war nackt und an der Hüfte zerteilt. Sie wies Verbrennungen an Hand- und Fußgelenken und an Hals und Rücken auf. Die rechte Brust fehlte zum größten Teil und auch die linke Brust und die Vulva waren verstümmelt. Aus dem linken Oberschenkel waren Teile herausgeschnitten und der Toten vaginal eingeführt worden. Der Unterleib war geöffnet worden, dort klaffte ein Loch. Ihre Mundwinkel waren in Form eines Glasgow Smiles bis zu den Wangenknochen hoch aufgeschlitzt. Die Leiche war ausgeblutet und post mortem gewaschen worden, sodass keine kriminaltechnisch ermittelbaren Spuren auf ihr zurückgeblieben waren. Es ist nicht klar, ob Elizabeth Short tatsächlich, wie der Gerichtsmediziner feststellte, am 14. oder 15. Januar ermordet wurde oder ob ihre Leiche wegen der winterlichen Jahreszeit vorübergehend eingefroren war.

Der Fall erregte damals großes Interesse in den Medien und so wurde Beth doch noch berühmt: als schönes Mordopfer. Zu der Namensgebung Black Dahlia kam es zum einen durch den 1946 erschienenen Hollywoodfilm „The Blue Dahlia“ von George Marshall, in dem eine junge Schauspielerin ermordet wird, zum anderen durch Beth Vorliebe für schwarze Kleider und ihre schwarz gefärbte Lockenmähne.

Ein Schuh und Beths schwarze Lederhandtasche wurden in einem Mülleimer in einiger Entfernung des Tatortes gefunden. Der oder die Täter schickten den Inhalt ihrer Handtasche, unter anderem ihren Ausweis, später auch mehrere Postkarten an die großen Zeitungen von Los Angeles, unterschrieben mit „The Black Dahlia Avenger“, „Der Rächer der Schwarzen Dahlie“.

Jedem, der sich für Elizabeth Short und ihre Ermordung interessiert, empfehle ich „Black Dahlia Avenger“ von Steve Hodel (2003), es ist eine gut gegliederte Materialsammlung zum Fall. Zudem glaubt Steve Hodel als Einziger, den Mörder der Schwarzen Dahlie zu kennen: Es ist sein eigener Vater. Im Nachlass von George Hodel, einem bekannten und erfolgreichen Arzt in Hollywood, fand er Fotos von Elizabeth Short, die den Auftakt zu einer Reihe an Beweisen und Koinzidenzen eröffneten, die es tatsächlich so aussehen lassen, als sei George Hodel der „Black Dahlia Avenger – und, darüber hinaus, ein Serienmörder, der mit einem Komplizen zusammen tötete. Er lastet George Hodel auch den Mord an Jeanne French an, bekannt als der Red Lipstick Murder: Die Leiche der 45 Jahre alten Veteranen-Armee-Krankenschwester wurde am 10. Februar 1947 nackt und zu Tode getrampelt in der abseits gelegenen Region „The Moors“ von L.A. entdeckt. Der oder die Mörder hatten mit Lippenstift auf den Torso der Leiche „Fuck you. B.D.“ geschrieben. B.D., wobei B.D. in Hodels Beweisführung für Black Dahlia steht. Steve Hodel ist davon überzeugt, dass sein Vater und sein Komplize bis zu 17 weitere Morde an Frauen begangen haben, wahrscheinlich sogar noch mehr. Auch in seinen weiteren Werken sammelt er Beweise, um seine Thesen zu belegen.

Offiziell wurde der Fall der Schwarzen Dahlie niemals mehr aufgenommen, die Akte ist geschlossen. Beth Mörder konnte, laut Los Angeles Police Department, nie ermittelt werden. Steve Hodel vermutet dahinter eine Verschwörung und Intrigen innerhalb der Polizeibehörde von Los Angeles in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren, die dazu dienten, seinen Vater, der ein auf sexuell übertragbare Krankheiten spezialisierter Arzt war und viele bekannte Persönlichkeiten aus der Filmszene und der Polizeibehörde behandelte, zu schützen.

Zu Lebzeiten konnte Elizabeth Short ihren Traum nicht verwirklichen, sie hat nie in einem Film mitgespielt. Aber heute, noch 65 Jahre nach ihrem Tod, werden Bücher über sie geschrieben und Filme über sie gedreht: James Ellroys Roman „The Black Dahlia“ und Brian De Palmas gleichnamige Verfilmung des Romans machen Beth zu einem aktuellen Faszinosum.

Sie ist der Inbegriff der toten Muse und die Inspiration, die sie hervorbringt, gründet in dem Rätsel, das sie umgibt.

Henriette Clara Herborn

Drei auf einen Streich – unsere Lesungen im Mai

Diese Woche lesen gleich drei unserer AutorInnen aus Ihren neuesten Büchern. Wir stellen den Autoren / die Autorin kurz vor und geben Ihnen einen Eindruck, wovon das jeweilige Werk handelt.

Clara Henriettte Herborn

Clara Henriettte Herborn

Henriette Clara Herborn liest am 22. Mai 2014 um 19.30 Uhr im Rahmen des Krimi-Triathlons (anlässlich der Criminale) aus „Schmerz. Malmingers letzter Fall“.

Worum geht es?
Am 15. Januar 2017 wird eine grausam entstellte, nackte Frauenleiche auf dem Gelände der Alten Ziegelei in Mainz-Bretzenheim gefunden. Kriminalhauptkommissar Ernst-August Malminger erkennt sofort, dass die Täter genau siebzig Jahre später einen der größten  Mordfälle der Kriminalgeschichte kopiert haben: Elizabeth Short, Los Angeles 1947, die Schwarze Dahlie. Kann das Zufall sein? Schließlich ist er Deutschlands führender Schwarze Dahlie-Experte. Malminger begibt sich bei seinen Ermittlungen auf eine Reise in den Abgrund der menschlichen Seele – auch seiner eigenen …

Kriminaloberkommissar Botho Lübke hat währenddessen nur ein Ziel: Er muss verhindern, dass Malminger die Täter ermittelt, damit er selbst in der Kripo aufsteigen kann. Für die junge Halbjapanerin Namiko Umura vom Sittendezernat hingegen ist Malminger eine Koryphäe, der zu folgen sich lohnt – als ihr Schatten.

Ungeachtet all dessen sind ein Mörder und sein Komplize weiterhin auf freiem Fuß. Die beste Freundin des Mordopfers ist gefangen in einem Strudel aus Drogen, Prostitution, SM und Gewalt. Dann sind da noch Lou und Castro, zwei Gangster, die scheinbar nichts und niemand aufhalten kann. Und über allem schwebt die Frage: Wer war die Tote und was ist wirklich mit ihr geschehen?

Henriette Clara Herborn verwebt in ihrem Krimi kunstfertig Realität und Fiktion. Elizabeth Shorts Lebensgeschichte, die Tatsache, dass der Mörder der Schwarzen Dahlie nie gefasst wurde und nicht zuletzt die Intrigen bei den Ermittlungen der Polizeibehörde von Los Angeles 1947 bilden die Ausgangspunkte für eine Mörderjagd im düsteren Mainz der Zukunft von 2017.

Über die Autorin:
Henriette Clara Herborn, * 1978 in Mainz, Magistra Artium der Filmwissenschaft und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Veröffentlichungen: „Zufall“ (Rheinmosel Verlag 2005), „Henris Welt“ (Brandes & Apsel, 2007) und „Schwarzer Rhein” (Leinpfad Verlag 2011). Herborn lebt in Mainz.

Weitere Informationen:
Die Lesung findet im Zett9 in Fürth statt
Theresienstr. 9, 90762 Fürth
Eintritt: frei

Cover_Schmerz

Spannend bis zur letzten Seite: Schmerz. Malmingers letzter Fall

Vorbestellbar

Eine Leseprobe finden Sie hier

.

Pressefoto_Kessler_klein

Jürgen Kessler

Jürgen Kessler liest am 22. Mai 2014 um 19 Uhr aus „Über den Klippen. Als ich Willy Brandt einmal zu Bett brachte“.

Worum geht es?
Die amüsante Erzählung einer spontanen Reise im Jahre 1976 liest sich zunächst wie das Psychogramm eines Jung-68ers in der alten Bundesrepublik auf der Suche nach Freundschaft, Liebe und Identität. Doch dann kommt es zu einer außergewöhnlichen Begegnung mit Willy Brandt auf Gozo und alles wird anders … Mit Ausnahme der immer wiederkehrenden Erfahrung: Das Private ist das Politische. Und umgekehrt.

In seinem autobiografischen Rückblick fängt Jürgen Kessler sehr poetisch die Hoffnungen ein, die damals eine ganze Generation auf Willy Brandt setzte.

Über den Autor:
Jürgen Kessler, geboren 1949 in Mainz, studierte Jura, Journalistik und Betriebswirtschaft in Berlin, Mainz und Wiesbaden und arbeitete von 1969 bis 2002 für Hanns Dieter Hüsch, mit dem er eine Künstler- und Tourneemanagement GmbH gegründet hatte. Seit 1998 ist er Geschäftsführer der Stiftung Deutsches Kabarettarchiv sowie Initiator der Sterne der Satire auf dem Romano-Guardini-Platz in Mainz.

Weitere Informationen:
Die Lesung findet in der Pfarrscheune in Heidesheim statt
Pfarrstraße 1, 55262 Heidesheim
Reservierung unter 06132/5212 (Pfarrbüro) oder pfarrei.heidesheim@dekanat-bingen.de
oder 06132/4368319 (Schreibwaren Kraft, Mainzer Str. 11 in Heidesheim)
Eintritt: 5 €

9783942291569

Eine hinreißende Geschichte! Harald Martenstein

Hier erhältlich

.

Gerd J. Merz

Gerd J. Merz

Gerd J. Merz liest am 23. Mai 2014 um 19.30 Uhr aus „Papa hat dich lieb. Ein Krimi“.

Worum geht es?
Als ihre Freundin Eva verschwindet, ist Angelika aufs Äußerste beunruhigt. Denn die 18-jährige Schülerin hatte sich in letzter Zeit verändert. Dann wird Evas Mofahelm vor dem Haus ihrer Klavierlehrerin gefunden. Und die Polizei tut nichts! So sieht es zumindest Angelika und macht sich gegen den Widerstand ihrer Mutter Maike Berger selbst auf die Suche. Als auch Angelika verschwindet, schaltet sich endlich auch die Alzeyer Kripo ein. In der Zwischenzeit jedoch hat Maike mithilfe von Evas Klavierlehrerin und einem EDV-Freak eine erste Spur gefunden. Dabei taucht sie in das Dunkel eines schrecklichen Familiengeheimnisses ein: sexueller Missbrauch. Maike ahnt nicht, dass sie damit nicht nur Angelikas Leben in Gefahr bringt …

Über den Autor:
Gerd J. Merz, geboren 1944, aufgewachsen in Frankfurt, München und Wiesbaden. Nach einem betriebswirtschaftlichen Studium arbeitet er als Kanzleiberater, Dozent und Fachbuchautor und lebt mit seiner Familie im rheinhessischen Stein-Bockenheim.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit pflegt er seine Krimi-Neigungen und schreibt, wann immer er Zeit hat. Er ist Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalautoren, im Biographiezentrum, einer Vereinigung deutscher Biografen und Berater am Opfertelefon des Weißen Rings.
Unter dem Pseudonym Christopher Stahl hat er mehrere Kriminalromane veröffentlicht: „Tödliche Veranlagung“ (2002), „Schwarzes Geld für schwarze Schafe“ (2003), „Mörderische Bilanz“ (2006), „Mordsverlust“ (2007), „Bilanz einer Lüge“ (2011),
www.christopher-stahl.de

Weitere Informationen:
Die Lesung findet im Gemein & Gefährlich in Nürnberg statt.
Lorenzer Str. 31, 90402 Nürnberg
Eintritt: 5 € (Abendkasse, kein Vorverkauf)

9783942291491

Berührend und spannend zugleich!

Hier erhältlich

 

 

 

 

Auf einen Blick: Unsere Neuerscheinungen 2014

Von Kurzkrimis bis zum Kochbuch -  für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auf einen Blick haben wir für Sie unsere Neuerscheinungen 2014 zusammengestellt und verraten, was diese Bücher für uns besonders macht.

9783942291576

Gunnar Schwarting: Plötzlicher Tod eines Vollzugsbeamten
So aufregend kann es auf einem Amt zugehen!
Ein wunderbarer Krimi über den nur scheinbar langweiligen Alltag in einer Stadtverwaltung mit jeder Menge kluger und witziger Beobachtungen zu den Themen Zuständigkeit, Hierarchie und Machtspiele – und wenn’s nur ums Kaffee kochen geht …
ISBN 978-3-942291-57-6, 208 Seiten, Broschur, 9.90 €
Hier erhältlich

Kräftig_im_Abgang

Antje Fries: Kräftig im Abgang. 13 Kurzkrimis
Eine äußerst unterhaltsame Lektüre
Voller Tempo, Witz, ohne ein Wort zuviel und mit ausgefeilten Abläufen erzählt Antje Fries ihre Stories aus Rheinhessen*. Und wie guter Wein verdienen sie das Prädikat: Kräftig im Abgang. Tatorte sind Alzey, Bingen, Ingelheim, Mainz, Nieder-Olm, Ober-Hilbersheim, Osthofen, Worms und ungenannte rheinhessische Ortschaften.
ISBN 978-3-942291-76-7, 176 Seiten, Broschur, 9.90 €
Hier erhältlich

9783942291781

Gina Greifenstein: Pfälzer Tapas
Tapas – in Spanien erfunden, in die Pfalz importiert!
Tapas und die Pfalz gehören nicht zusammen?!? Mit über 60 Rezepten beweist Gina Greifenstein das Gegenteil. Da werden so durch und durch pfälzische Zutaten wie Handkäs oder Saumagen in einer Weise auf den Tisch gebracht, dass es manchem spanisch vorkommen wird. Nämlich als Handkäs in Dornfelder-Zwiebeln, als Saumagen Carpaccio oder gar als Mini-Fleeschknepp mit Meerrettichsoße.
ISBN 978-3-942291-78-1, 128 Seiten, Klappenbroschur, Fotos von David Hall, 12.90 €
Hier erhältlich

Todes_Mais

Torsten Jäger: Todes-Mais
Ein spannendes Buch zu einem hochaktuellen Thema: genmanipulierter Mais!
Torsten Jäger entwirft mit viel Hintergrundwissen ein Szenario, wie es in einigen Jahren Wirklichkeit sein könnte. Denn wie heißt es so schön auf dem Transparent der Bodenheimer Umweltaktivisten: Wer Mais sät, wird Sturm ernten!
ISBN 978-3-942291-58-3, 188 Seiten, Broschur, 9.90 €
Hier erhältlich

9783942291774

Gabriele Röber: Der Festspiel-Mord
Eine Buchhändlerin verwirklicht Ihren Traum und schreibt einen Krimi!
Sommer 2005. In Oppenheim laufen die Proben für die Aufführung der “Räuber” in der Burgruine Landkron auf Hochtouren. Da wird Kaspar Darey, der strahlende Hauptdarsteller, erschossen in den Weinbergen aufgefunden.
ISBN 978-3-942291-77-4, 144 Seiten, Broschur, 9.90 €
Hier erhältlich

Cover_Schmerz

Henriette Clara Herborn: Schmerz. Malmingers letzter Fall
Ab dem 3. Juni erhältlich: ein packender Krimi im Sadomaso-Milieu! 
Am 15. Januar 2017 wird eine grausam entstellte, nackte Frauenleiche auf dem Gelände der Alten Ziegelei in Mainz-Bretzenheim gefunden. Kriminalhauptkommissar Ernst-August Malminger erkennt sofort, dass die Täter genau siebzig Jahre später einen der größten  Mordfälle der Kriminalgeschichte kopiert haben: Elizabeth Short, Los Angeles 1947, die Schwarze Dahlie. Kann das Zufall sein? Schließlich ist er Deutschlands führender Schwarze Dahlie-Experte. Malminger begibt sich bei seinen Ermittlungen auf eine Reise in den Abgrund der menschlichen Seele – auch seiner eigenen …
ISBN 978-3-942291-62-0, 356 Seiten, Broschur, 14.90 €
Vorbestellbar

 

Leseprobe “Schmerz. Malmingers letzter Fall”

Am 3. Juni erscheint unser neuer Krimi “Schmerz. Malmingers letzter Fall” von Henriette Clara Herborn. Lesen Sie schon jetzt rein:

Leseprobe_Herborn_Schmerz

Cover_Schmerz

Schmerz. Malmingers letzter Fall

Worum geht es? 
Am 15. Januar 2017 wird eine grausam entstellte, nackte Frauenleiche auf dem Gelände der Alten Ziegelei in Mainz-Bretzenheim gefunden. Kriminalhauptkommissar Ernst-August Malminger erkennt sofort, dass die Täter genau siebzig Jahre später einen der größten  Mordfälle der Kriminalgeschichte kopiert haben: Elizabeth Short, Los Angeles 1947, die Schwarze Dahlie. Kann das Zufall sein? Schließlich ist er Deutschlands führender Schwarze Dahlie-Experte. Malminger begibt sich bei seinen Ermittlungen auf eine Reise in den Abgrund der menschlichen Seele – auch seiner eigenen …

Kriminaloberkommissar Botho Lübke hat währenddessen nur ein Ziel: Er muss verhindern, dass Malminger die Täter ermittelt, damit er selbst in der Kripo aufsteigen kann. Für die junge Halbjapanerin Namiko Umura vom Sittendezernat hingegen ist Malminger eine Koryphäe, der zu folgen sich lohnt – als ihr Schatten.

Ungeachtet all dessen sind ein Mörder und sein Komplize weiterhin auf freiem Fuß. Die beste Freundin des Mordopfers ist gefangen in einem Strudel aus Drogen, Prostitution, SM und Gewalt. Dann sind da noch Lou und Castro, zwei Gangster, die scheinbar nichts und niemand aufhalten kann. Und über allem schwebt die Frage:

Wer war die Tote und was ist wirklich mit ihr geschehen?

Henriette Clara Herborn

Henriette Clara Herborn

 

“Blogger schenken Lesefreude” – wir haben eine Gewinnerin!

Blogger_Lesefreude_2014_Logo

Der Leinpfad Verlag hat bei der tollen Aktion Blogger schenken Lesefreude, die anlässlich des Welttag des Buches startete, mitgemacht und das Buch Papa hat dich lieb. Ein Krimi von Gerd J. Merz verlost. Die Gewinnerin steht jetzt fest, wurde bereits benachrichtigt und darf sich nun auf ein mitreißendes, spannendes Buch freuen. Wir möchten uns sehr herzlich bei Ihnen allen für die rege Teilnahme und die wirklich sehr netten Kommentare bedanken!

Papa hat dich lieb: Ein einfühlsamer, psychologisch dichter Krimi zum Thema Kindesmissbrauch, geschrieben von einem Autor, der als Berater am Opfertelefon des Weißen Rings arbeitet.

9783942291491

Berührend, spannend – einfach ein gutes Buch! Unser absoluter Liebling im Verlag!

Weitere Informationen über Buch und Autor

Gewinnspiel: Blogger schenken Lesefreude

Blogger_Lesefreude_2014_Logo

Liebe Bücherfreunde,

wir machen bei der tollen Aktion “Blogger schenken Lesefreude” mit und verlosen einmal das Buch “Papa hat dich lieb. Ein Krimi” von Gerd J. Merz.

Warum dieses Buch? Weil es einfach lesenswert ist: Es handelt sich um einen einfühlsamen, psychologisch dichten Krimi zum Thema Kindesmissbrauch, geschrieben von einem Autor, der als Berater am Opfertelefon des Weißen Rings arbeitet. Das Buch ist zudem äußerst spannend und bietet am Ende einen Überraschungseffekt – fest versprochen!

Teilnahmebedingungen:

  • Teilnehmen dürfen alle Personen, die mindestens 18 Jahre alt sind
  • Was müssen Sie tun, um zu gewinnen? Kommentieren Sie einfach diesen Blogbeitrag  – wir freuen uns sowohl über Lob und Kritik als auch über nette Grüße
  • Zeitraum der Verlosung: Mittwoch, 23. April 2014, bis einschließlich Sonntag, 4. Mai 2014
  • Das Buch “Papa hat dich lieb. Ein Krimi” gibt es einmal zu gewinnen
  • Die Auslosung findet am Montag, 5. Mai, statt; es entscheidet das Los
  • Der Gewinner wird per E-Mail von uns benachrichtigt; wir verschicken das Buch per Post
  • Die Haftung für den Versand schließen wir aus
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Hinweise zum Datenschutz: Ihre persönlichen Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht
9783942291491

Gibt es einmal zu gewinnen: “Papa hat dich lieb. Ein Krimi” von Gerd J. Merz

Leseprobe “Todes-Mais” von Torsten Jäger

Todes_Mais

Am 25. März erscheint “Todes-Mais” von Torsten Jäger, ein spannender Krimi über Genmanipulation:

Dr. Görens, ein Mitarbeiter der Mainzer Firma Genologisch AG, die mit genmanipuliertem Mais experimentiert, wird tot neben einem Maisfeld bei Bodenheim gefunden. Offenbar wurde er von einem Bienenvolk angegriffen. Schnell ist die Rede von Killerbienen und Umweltaktivisten, die vor nichts zurückschrecken. Doch muss erst ein zweiter Mensch sterben, bevor Kommissar Kelchbrunner und seine Kollegin Juvanic erkennen, worum es bei diesem Fall wirklich geht …

Torsten Jäger entwirft mit viel Hintergrundwissen ein Szenario, wie es in einigen Jahren Wirklichkeit sein könnte. Denn wie heißt es so schön auf dem Transparent der Bodenheimer Umweltaktivisten:

Wer Mais sät, wird Sturm ernten!

Neugierig?

Eine exklusive Leseprobe finden Sie hier:

Todes_Mais_Leseprobe

Weitere Informationen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Torsten Jäger