Last minute Tipp: Lesung in der Kasematte

Autorin Gabriele Röber

Autorin Gabriele Röber

Am 30. Oktober 2014 um 19 Uhr liest Gabriele Röber aus “Der Festspiel-Mord” in der Kasematte der Zitadelle.

Veranstaltungsort ist das IZM Gewölbe vor dem Zitadellencafé (Bau D) auf dem Zitadellengelände.
Reservierung unter 06132/8369 oder info@leinpfadverlag.de
Eintritt: 5 €

Worum geht es in “Der Festspiel-Mord”?

Sommer 2005. In Oppenheim laufen die Proben für die Aufführung der “Räuber” in der Burgruine Landkron auf Hochtouren. Da wird Kaspar Darey, der strahlende Hauptdarsteller, erschossen in den Weinbergen aufgefunden.

Mit den Ermittlungen wird die junge Kommissarin Isolde Vogt zusammen mit dem gerade erst nach Mainz versetzten Matteo Kröger beauftragt. Beide stochern zunächst im Dunklen: Kaspar Darey war über die Maßen beliebt, ein Motiv für diesen hinrichtungsähnlichen Mord scheint unvorstellbar zu sein. Doch dann finden sie heraus, dass Kaspar Darey seinem Partner, dem Mannheimer Solotänzer Albert von Rosen, nicht gerade treu war. Könnte Eifersucht das Mordmotiv sein?

Und was hat es mit dem Fluch auf sich, von dem die Großmutter des Opfers in ihrer ersten Reaktion spricht?

Atmosphärisch dicht und mit genauem Gespür für ihre Personen führt uns Gabriele Röber in ihrem ersten Krimi einerseits in die Welt des Theaters. Andererseits beleuchtet sie eines der dunkelsten Verbrechen der letzten Tage des Zweiten Weltkriegs.

Spannender Oppenheim-Krimi

Spannender Oppenheim-Krimi

ISBN 978-3-942291-77-4, 144 Seiten, Broschur (2014), 9.90 Euro

Veranstaltungstipp: Jürgen Heimbach liest aus “Chagalls Rache”

Jürgen Heimbach

Jürgen Heimbach

Am 24. Juli 2014 um 19 Uhr liest Jürgen Heimbach in der Heidesheimer Pfarrscheune aus seinem Krimi Chagalls Rache.

Worum geht es?
Das Unvorstellbare geschieht: Ein Erpresser droht damit, die berühmten Chagall-Fenster der Mainzer St. Stephans-Kirche zu zerstören. Und dann wird im Budenheimer Wald noch die Leiche eines Mannes gefunden: Sie liegt in einer Badewanne und ist so auffällig in Szene gesetzt, dass dies bestimmt etwas zu bedeuten hat – aber was? Nur langsam erkennt der Mainzer Hauptkommissar Henning Sikorski, wie all die verschiedenen Fäden zusammenhängen …

Der Autor:
Jürgen Heimbach, Jg. 1961, arbeitet seit 1996 als Redakteur bei 3Sat und dem ZDFtheaterkanal; er ist Mitglied in den Krimiautorenvereinigungen Syndikat und Mörderisches Rheinhessen.

Ein spannender Mainz-Krimi: "Chagalls Rache"

Ein spannender Mainz-Krimi: “Chagalls Rache”

Weitere Informationen:
Lesungsort: Pfarrscheune, Pfarrstraße 1, 55262 Heidesheim
Reservierung unter 06132/5212 (Pfarrbüro) oder
pfarrei.heidesheim@dekanat-bingen.de oder 06132/4368319 (Schreibwaren Kraft, Mainzer Str. 11 in Heidesheim)
Eintritt: 5 €

 

Rückblick: Unser Autor Matthias Kreck zu Gast in Wasems Kloster Engelthal

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Las aus “Mein Mietnomade und ich”: Matthias Kreck

Schön wars! Unser Autor Matthias Kreck las vergangenen Montag in Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim aus seinem Buch Mein Mietnomade und ich. (Im Rahmen der Reihe am 7ten um 7.) Über achtzig Zuhörer lauschten begeistert nicht nur der spannenden Geschichte, sondern auch den Celloklängen Krecks, die den Abend harmonisch abrundeten.

Die Lesung war gut besucht

Das Publikum genoss den Abend sichtlich

Das Publikum genoss den Abend sichtlich

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Stimmungsvoll: Matthias Kreck begleitete seine Lesung mit dem Cello

9783942291460

Weitere Informationen über Buch und Autor

 

Kultur in der Scheune – Literaturfreunde, es ging weiter!

Bernadette Heim las aus "Socken, die von Herzen kommen"

Bernadette Heim las aus “Socken, die von Herzen kommen”

Etwas mehr ZuhörerInnen hätte die 2. Lesung schon verdient. Aber gegen König Fußball ist schwer anzukommen. So entwickelte sich in der Pfarrscheune eine Wohnzimmeratmosphäre in der Bernadette Heim aus ihrem Buch Socken, die von Herzen kommen Alltagsszenen mit hohem Wiedererkennungswert und viel Witz vorlas. Im leichten Plauderton bewies sie ihr Talent, Alltagsschlamassel aller Art auf den Punkt zu bringen. Mehr als einmal fühlte man sich an Situationen in der eigenen Familie erinnert oder schmunzelte über Begebenheiten, die man genauso oder doch zumindest so ähnlich selbst erlebt hat.
Wie sagte ein Zuhörerin: „Es war eine echte alternative heute in die Pfarrscheune zu kommen.“

Am 24. Juli wird die Lesereihe für dieses Jahr mit Jürgen Heimbach der aus seinem Krimi Chagalls Rache liest abgeschlossen. Bitte diesen Termin bereits jetzt schon im Kalender eintragen und einfach in die Pfarrscheune kommen.

Berthold Birringer

Die Zuhörer genossen den Abend in der Pfarrscheune

Die ZuhörerInnen genossen den Abend in der Pfarrscheune

Sehr unterhaltsam: Socken, die von Herzen kommen

Sehr unterhaltsam: “Socken, die von Herzen kommen”

Das Buch ist hier erhältlich

 

 

Veranstaltungstipp: Bernadette Heim liest aus: “Socken, die von Herzen kommen”

Liest in Heidesheim: Bernadette Heim

Liest in Heidesheim: Bernadette Heim

Bernadette Heim liest am 26. Juni um 19 Uhr in der Pfarrscheune Heidesheim aus ihrem Buch: “Socken, die von Herzen kommen.”
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Bernadette Heims Socken-Geschichten sind Kult: Alltagsszenen mit hohem Wiedererkennungswert und viel Witz. Ständig muss SIE um die Ordnung in Haus und Heim kämpfen oder sich mit nicht zusammenpassenden Socken auseinandersetzen. Daneben nerven die mangelnden Heimwerker-Qualitäten des Ehemannes.
Aber: Schlimmer geht immer, dann nämlich, wenn ein Besuch im schwedischen Möbelhaus die Ehe auf die Probe stellt … – Im leichten Plauderton bewies sie ihr Talent, Alltagsschlamassel aller Art auf den Punkt zu bringen. Mehr als einmal fühlte man sich an Situationen in der eigenen Familie erinnert oder schmunzelte über Begebenheiten, die man genau so – oder doch zumindest so ähnlich – selbst erlebt hat. (AZ)
Die gebürtige Bingerin Bernadette Heim, Jg. 1958, hat schon als Kind gerne geschrieben; inzwischen hat sie als Journalistin ihr Hobby zum Beruf gemacht.
 
Sehr unterhaltsam: Socken, die von Herzen kommen

Sehr unterhaltsam: Socken, die von Herzen kommen

Bernadette Heim: Socken, die von Herzen kommen, ISBN 978-3-942291-06-4, Hardcover, 96 Seiten, 9,90 €
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Adresse des Lesungsortes: Pfarrstraße 1, 55262 Heidesheim
Reservierung unter 06132/5212 (Pfarrbüro) oder pfarrei.heidesheim@dekanat-bingen.de oder 06132/4368319 (Schreibwaren Kraft, Mainzer Str. 11 in Heidesheim)
Eintritt: 5 €

 

Hildegard Bachmann liest in Ingelheim aus „Die Allerscheenst un onnern Geschichte“

Hildegard Bachmann

Hildegard Bachmann

Hildegard Bachmann liest am 7. Juni 2014 um 19 Uhr aus “Die Allerscheenst un onnern Geschichte”!

Unnachahmlich ist die Selbstironie, mit der Hildegard Bachmann zum Beispiel über sich und ihre Walküren-Figur schreibt („Die Allerscheenst“). Zum Schreien komisch sind
ihre skurrilen Geschichten aus dem wahren Leben: Was macht man, wenn man in der S-Bahn mal ganz dringend muss? (Bitte weiterlesen in „Die Plastikdutt“!) Nicht zu
vergessen die Bachmannsche Alltagskomik, egal, ob es umgezogene Weisheitszähne oder um Wohnungsschlüssel geht, die sie in gleich drei Mülltonnen sucht, und ihre
nachdenklichen Betrachtungen zum modernen Lebensstil.

Hildegard Bachmann (Jg. 1948) ist die Quotenqueen der
Mainzer Fastnacht. Aber mit ihren acht Büchern ist sie auch
die rheinhessische Mundart-Königin.

Weitere Informationen zur Lesung:
Lesungsort: Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim
Edelgasse 15, 55218 Ingelheim
Reservierung unter 06132/8369 oder info@leinpfadverlag.de
Eintritt: 5 €

9783942291385

Die Allerscheenst un onnern Geschichte

ISBN 978-3-942291-38-5, 96 Seiten, Hardcover, 10,00 €

Das Buch ist hier erhältlich

Drei auf einen Streich – unsere Lesungen im Mai

Diese Woche lesen gleich drei unserer AutorInnen aus Ihren neuesten Büchern. Wir stellen den Autoren / die Autorin kurz vor und geben Ihnen einen Eindruck, wovon das jeweilige Werk handelt.

Clara Henriettte Herborn

Clara Henriettte Herborn

Henriette Clara Herborn liest am 22. Mai 2014 um 19.30 Uhr im Rahmen des Krimi-Triathlons (anlässlich der Criminale) aus „Schmerz. Malmingers letzter Fall“.

Worum geht es?
Am 15. Januar 2017 wird eine grausam entstellte, nackte Frauenleiche auf dem Gelände der Alten Ziegelei in Mainz-Bretzenheim gefunden. Kriminalhauptkommissar Ernst-August Malminger erkennt sofort, dass die Täter genau siebzig Jahre später einen der größten  Mordfälle der Kriminalgeschichte kopiert haben: Elizabeth Short, Los Angeles 1947, die Schwarze Dahlie. Kann das Zufall sein? Schließlich ist er Deutschlands führender Schwarze Dahlie-Experte. Malminger begibt sich bei seinen Ermittlungen auf eine Reise in den Abgrund der menschlichen Seele – auch seiner eigenen …

Kriminaloberkommissar Botho Lübke hat währenddessen nur ein Ziel: Er muss verhindern, dass Malminger die Täter ermittelt, damit er selbst in der Kripo aufsteigen kann. Für die junge Halbjapanerin Namiko Umura vom Sittendezernat hingegen ist Malminger eine Koryphäe, der zu folgen sich lohnt – als ihr Schatten.

Ungeachtet all dessen sind ein Mörder und sein Komplize weiterhin auf freiem Fuß. Die beste Freundin des Mordopfers ist gefangen in einem Strudel aus Drogen, Prostitution, SM und Gewalt. Dann sind da noch Lou und Castro, zwei Gangster, die scheinbar nichts und niemand aufhalten kann. Und über allem schwebt die Frage: Wer war die Tote und was ist wirklich mit ihr geschehen?

Henriette Clara Herborn verwebt in ihrem Krimi kunstfertig Realität und Fiktion. Elizabeth Shorts Lebensgeschichte, die Tatsache, dass der Mörder der Schwarzen Dahlie nie gefasst wurde und nicht zuletzt die Intrigen bei den Ermittlungen der Polizeibehörde von Los Angeles 1947 bilden die Ausgangspunkte für eine Mörderjagd im düsteren Mainz der Zukunft von 2017.

Über die Autorin:
Henriette Clara Herborn, * 1978 in Mainz, Magistra Artium der Filmwissenschaft und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Veröffentlichungen: „Zufall“ (Rheinmosel Verlag 2005), „Henris Welt“ (Brandes & Apsel, 2007) und „Schwarzer Rhein” (Leinpfad Verlag 2011). Herborn lebt in Mainz.

Weitere Informationen:
Die Lesung findet im Zett9 in Fürth statt
Theresienstr. 9, 90762 Fürth
Eintritt: frei

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Spannend bis zur letzten Seite: Schmerz. Malmingers letzter Fall

Vorbestellbar

Eine Leseprobe finden Sie hier

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Jürgen Kessler

Jürgen Kessler liest am 22. Mai 2014 um 19 Uhr aus „Über den Klippen. Als ich Willy Brandt einmal zu Bett brachte“.

Worum geht es?
Die amüsante Erzählung einer spontanen Reise im Jahre 1976 liest sich zunächst wie das Psychogramm eines Jung-68ers in der alten Bundesrepublik auf der Suche nach Freundschaft, Liebe und Identität. Doch dann kommt es zu einer außergewöhnlichen Begegnung mit Willy Brandt auf Gozo und alles wird anders … Mit Ausnahme der immer wiederkehrenden Erfahrung: Das Private ist das Politische. Und umgekehrt.

In seinem autobiografischen Rückblick fängt Jürgen Kessler sehr poetisch die Hoffnungen ein, die damals eine ganze Generation auf Willy Brandt setzte.

Über den Autor:
Jürgen Kessler, geboren 1949 in Mainz, studierte Jura, Journalistik und Betriebswirtschaft in Berlin, Mainz und Wiesbaden und arbeitete von 1969 bis 2002 für Hanns Dieter Hüsch, mit dem er eine Künstler- und Tourneemanagement GmbH gegründet hatte. Seit 1998 ist er Geschäftsführer der Stiftung Deutsches Kabarettarchiv sowie Initiator der Sterne der Satire auf dem Romano-Guardini-Platz in Mainz.

Weitere Informationen:
Die Lesung findet in der Pfarrscheune in Heidesheim statt
Pfarrstraße 1, 55262 Heidesheim
Reservierung unter 06132/5212 (Pfarrbüro) oder pfarrei.heidesheim@dekanat-bingen.de
oder 06132/4368319 (Schreibwaren Kraft, Mainzer Str. 11 in Heidesheim)
Eintritt: 5 €

9783942291569

Eine hinreißende Geschichte! Harald Martenstein

Hier erhältlich

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Gerd J. Merz

Gerd J. Merz

Gerd J. Merz liest am 23. Mai 2014 um 19.30 Uhr aus „Papa hat dich lieb. Ein Krimi“.

Worum geht es?
Als ihre Freundin Eva verschwindet, ist Angelika aufs Äußerste beunruhigt. Denn die 18-jährige Schülerin hatte sich in letzter Zeit verändert. Dann wird Evas Mofahelm vor dem Haus ihrer Klavierlehrerin gefunden. Und die Polizei tut nichts! So sieht es zumindest Angelika und macht sich gegen den Widerstand ihrer Mutter Maike Berger selbst auf die Suche. Als auch Angelika verschwindet, schaltet sich endlich auch die Alzeyer Kripo ein. In der Zwischenzeit jedoch hat Maike mithilfe von Evas Klavierlehrerin und einem EDV-Freak eine erste Spur gefunden. Dabei taucht sie in das Dunkel eines schrecklichen Familiengeheimnisses ein: sexueller Missbrauch. Maike ahnt nicht, dass sie damit nicht nur Angelikas Leben in Gefahr bringt …

Über den Autor:
Gerd J. Merz, geboren 1944, aufgewachsen in Frankfurt, München und Wiesbaden. Nach einem betriebswirtschaftlichen Studium arbeitet er als Kanzleiberater, Dozent und Fachbuchautor und lebt mit seiner Familie im rheinhessischen Stein-Bockenheim.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit pflegt er seine Krimi-Neigungen und schreibt, wann immer er Zeit hat. Er ist Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalautoren, im Biographiezentrum, einer Vereinigung deutscher Biografen und Berater am Opfertelefon des Weißen Rings.
Unter dem Pseudonym Christopher Stahl hat er mehrere Kriminalromane veröffentlicht: „Tödliche Veranlagung“ (2002), „Schwarzes Geld für schwarze Schafe“ (2003), „Mörderische Bilanz“ (2006), „Mordsverlust“ (2007), „Bilanz einer Lüge“ (2011),
www.christopher-stahl.de

Weitere Informationen:
Die Lesung findet im Gemein & Gefährlich in Nürnberg statt.
Lorenzer Str. 31, 90402 Nürnberg
Eintritt: 5 € (Abendkasse, kein Vorverkauf)

9783942291491

Berührend und spannend zugleich!

Hier erhältlich

 

 

 

 

Jürgen Kessler liest aus “Über den Klippen. Als ich Willy Brandt einmal zu Bett brachte”

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Jürgen Kessler

Wir haben eine neue Lesereihe! Jürgen Kessler macht den Anfang und liest am 22. Mai 2014 um 19 Uhr aus Über den Klippen. Als ich Willy Brandt einmal zu Bett brachte in der Pfarrscheune in Heidesheim. Weitere Lesungen der Reihe Kultur in der Scheune

Adresse: Pfarrstraße 1, 55262 Heidesheim
Reservierung unter 06132/5212 (Pfarrbüro) oder pfarrei.heidesheim@dekanat-bingen.de oder 06132/4368319 (Schreibwaren Kraft, Mainzer Str. 11 in Heidesheim)
Eintritt: 5 €

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Willy Brandt und Jürgen Kessler

9783942291569

Weitere Informationen über Buch und Autor

Bernd Fritz liest in Ingelheim

Am nächsten Montag liest Bernd Fritz in Ingelheim aus “Gau-Wackenheim. Geschichten aus dem Winzerdorf”. Und zwar am 7.4. um 19 Uhr. Wo? In Wasems Kloster Engelthal. Eintritt 5 €, Reservierungen unter 06132/8369 oder info@leinpfadverlag.de

Was erwartet Sie? “Gau-Wackenheim. Geschichten aus dem Winzerdorf” sind Erzählungen mit einem liebenswürdig altmodischem Charme. Was daran liegen mag, dass sie meistens auch in der guten alten Zeit, hier: den 50er und 60er Jahren, spielen. Bernd Fritz erzählt zum Beispiel von einer ungewöhnlichen Nachfolgeregelung für ein Weingut („Der lachende Zweite“) oder vom Umgang mit Zugezogenen und dem Problem mit einem etwas zu weinaffinen Winzergatten (beides in „Erpel Harald“), dem Besuch des „GRÖWAZ (des größten Weinkenners aller Zeiten) auf einem Weingut („Der Weinkritiker kommt“) oder um Wein als Wertanlage („Bauzikatz“).

Und weil Bernd Fritz der Enkel eines Winzers ist, lernte er den Wein nicht erst – wie es sonst üblich ist – als Erwachsener kennen, sondern bereits von Kindesbeinen an. Wie das genau ablief beschreibt er in seiner wunderbaren biografischen Geschichte “Wein und Sein”. Denn er musste nämlich nicht nur bei der Traubenlese helfen, sondern auch bei der Kellerarbeit: „Mit Badehose und den Armen voran wurde ich ins Fass bugsiert und der Großvater reichte die große Wurzelbürste herein …”

9783942291453

Gau-Wackenheim. Geschichten aus dem Winzerdorf

 

Bernd Fritz liest am 7.4. aus “Gau-Wackenheim. Geschichten aus dem Winzerdorf”

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Hier mit unserem gefakten Gau-Wackenheimer Wein aus der berühmten Lage Nierentritt …

Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an die „Wetten, dass …?-Wette, als jemand behauptete, er könne Buntstifte am Geschmack erkennen? Das war Bernd Fritz, der damalige Chefredakteur der Titanic, der damit Thomas Gottschalk hereinlegte.

Am nächsten Montag ist Bernd Fritz in Ingelheim: Er wird am 7.4. um 19 Uhr Erzählungen aus Gau-Wackenheim. Geschichten aus dem Winzerdorf lesen!
Wo? In Wasems Kloster Engelthal. Eintritt 5 €, Reservierungen unter 06132/8369 oder info@leinpfadverlag.de

Bernd Fritz wurde 1945 in Bechtheim geboren. Nach dem Abitur in Worms studierte er Biologie und Mathematik in Mainz sowie Romanistik in Frankfurt. Seine Erfahrungen als Referendar an einer integrierten Gesamtschule in Südhessen führten 1984 zu dem Entschluss, Satiren für die Titanic zu schreiben.

Nach dreißig Jahren in Frankfurt lebt Bernd Fritz jetzt wieder in seinem Heimatort Bechtheim in Rheinhessen und ist ein gesuchter Weinjournalist. Er kennt alles um den Wein von Kindesbeinen an und kann als früherer Titanic-Autor in seinen Erzählungen zweierlei garantieren: Humor und eine stilistisch tolle Schreibe …

Gau-Wackenheim. Geschichten aus dem Winzerdorf: ISBN 978-3-942291-45-3,
143 S., Hardcover, 12,90 €

2 Mit Hammer und Sichel_klein

Mit Hammer und Sichel, äh: Meißel saniert er sein Elternhaus in Bechtheim.